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Süßholz (Glycyrrhiza glabra) - Tinktur

Produktinformationen "Süßholz (Glycyrrhiza glabra) - Tinktur"

Süßholz Tinktur (1 : 4)

Die empfohlene Tagesverzehrmenge entspricht einem Auszug aus etwa 2100 mg getrockneter Süßholzwurzel.

Sorgfältiger 1:4-Auszug

Die Süßholz Tinktur wird als 1:4-Auszug hergestellt. Diese Angabe beschreibt das Verhältnis der eingesetzten getrockneten Süßholzwurzel zum Auszugsmittel. Die flüssige Darreichungsform lässt sich mit der Pipette genau entnehmen und einfach in die tägliche Routine integrieren. Die Tropfenform ist praktisch, wenn eine flüssige Alternative zu Tabletten bevorzugt wird.

Was ist Süßholz?

Süßholz gehört zur Familie der Schmetterlingsblütler. Wie alle Pflanzen dieser Gattung verfügt auch das Süßholz über die typischen Blüten. Sie variieren von weiß bis zu bläulich-violett.

Die krautartige Pflanze ist in verschiedenen Regionen Europas, Nordafrikas, Asiens, Australiens sowie Nord- und Südamerikas bekannt. Bei der Wahl ihres Standortes bevorzugt Süßholz vor allem lockere und humusreiche Erde. Steht der Pflanze zusätzlich volles Sonnenlicht zur Verfügung, kann sie sich gut entwickeln. Sie erreicht eine Wuchshöhe von bis zu zwei Metern und eine Breite von etwa einem Meter. Mit ihren dicken und fleischigen Wurzeln dringt sie weit ins Erdreich vor. Aus der primären Wurzel entspringen sogenannte Rhizome, die sich über mehrere Meter ausdehnen können.

Für diese Tinktur werden Süßholzwurzeln verwendet. Dabei stehen die botanische Qualität der Wurzel, eine sorgfältige Rohstoffauswahl und eine kontrollierte Verarbeitung im Mittelpunkt.

Die lange Tradition der Süßholzwurzel

Bereits im alten Ägypten war Süßholz bekannt und wurde in historischen Quellen erwähnt. Auch Theophastos von Eresos beschrieb die Wurzel im Jahr 350 v. Chr. im Rahmen der damaligen Pflanzenkunde. Diese Überlieferungen zeigen vor allem, dass Süßholz seit langer Zeit als aromatisch-süße Wurzel geschätzt wird.

Auch auf den amerikanischen Kontinenten wurde Süßholz in unterschiedlichen Traditionen genutzt. Die Wurzeln wurden nicht nur als süß schmeckender Bestandteil verwendet, sondern auch in Kräuterroutinen eingebunden. Daraus lässt sich eine lange Nutzungsgeschichte ableiten, ohne daraus ein gesundheitliches Wirkversprechen für das heutige Nahrungsergänzungsmittel abzuleiten.

Seit etwa 3000 Jahren ist Süßholz auch in der traditionellen chinesischen Pflanzenkunde bekannt. Unter dem Namen Gan Cao wird die süße Wurzel dort in klassischen Kräuterrezepturen beschrieben. Begriffe wie Qi gehören zu diesem traditionellen Verständnis und werden heute vor allem kulturhistorisch eingeordnet. Die Angaben dienen der botanischen und historischen Beschreibung und ersetzen keine medizinische Beratung.

Auch im Ayurveda hat die süßlich schmeckende Wurzel einen festen Platz in der traditionellen Pflanzenkunde. Im Mittelpunkt stehen dort überlieferte Konzepte und Rezepturen. Für die heutige Verwendung als Nahrungsergänzungsmittel ist entscheidend, dass die Tinktur als ergänzender Bestandteil einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung verstanden wird.

In unserer westlich geprägten Welt wird Süßholz vor allem zur Herstellung von Lakritz genutzt. Die Zusammensetzung der Wurzel ist gut beschrieben und gibt Aufschluss über ihre charakteristischen Pflanzenbestandteile.

Die Wurzeln enthalten von Natur aus sogenannte Triterpensaponine, darunter Glycyrrhizin. Weitere natürlich vorkommende Pflanzenbestandteile sind Flavonoide und Cumarin. Diese Angaben beschreiben die Zusammensetzung der Süßholzwurzel und sind nicht als gesundheitsbezogene Wirkungsaussage zu verstehen.

Süßholz Tinktur mit klarer Rezeptur

Die Rezeptur ist auf Süßholzwurzel-Auszug, das Auszugsmittel Ethanol, Wasser sowie Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig ausgerichtet.

Süßholz Tinktur Bestandteile

InhaltsstoffInhalt pro empfohlener Tagesverzehrmenge
Süßholz – getrocknete Wurzel (Glycyrrhiza glabra) etwa 2100 mg
Auszugsmittel Ethanol etwa 4 g

Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1%) und reines Wasser.

Süßholz Tinktur Einnahmeempfehlung

Die längerfristig vorgesehene Tagesverzehrmenge ist 280 Tropfen (ca. 8,5 Milliliter) pro Tag, am besten aufgeteilt auf fünf Einnahmen je etwa 56 Tropfen. Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt 180 Tropfen (ca. 5,5 Milliliter) pro Tag - oder fünfmal 36 Tropfen - und steigern Sie danach über einige Tage hinweg bis zur längerfristigen Tagesverzehrmenge. Verwenden Sie die mitgelieferte Pipette, um die Tropfen zu zählen.

Hinweise

Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden.

Wichtig: Enthält 60 Vol.-% Alkohol. Nicht geeignet für schwangere und stillende Frauen und Kinder unter 12 Jahren. Nicht zusammen mit östrogenhaltigen, blutdrucksteigernden oder kortisonhaltigen Medikamenten einnehmen. Konsultieren Sie zuvor Ihren Arzt, wenn Sie andere starke Medikamente einnehmen. Nach 2 Wochen täglicher Einnahme sollte eine Unterbrechung (möglichst 1 Monat) eingehalten werden.

Eigenschaften: ✔ Glutenfrei, ✔ Laktosefrei, ✔ Vegan, ✔ ohne Farbstoffzusatz, ✔ ohne Zuckerzusatz

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Inhalt: 0.15 Liter (172,67 € / 1 Liter)

Regulärer Preis: 25,90 €