Lokal wirksame Antibiotikakräuter nach Buhner
In dieser Kategorie findest du ausgewählte Kräuter aus dem bekannten Buhner-Buch „Pflanzliche Antibiotika“, die Stephen Buhner in seinen pflanzenkundlichen Konzepten als lokal wirksame Antibiotikakräuter beschreibt.
Hinweis: Produkte dieser Kategorie dienen ausschließlich der ergänzenden Anwendung und ersetzen keine medizinische Diagnose oder Behandlung.
Berberitze (Berberis vulgaris) - Tinktur
Berberitze Tinktur (1 : 4) Berberitze (Sauerdorn, Berberis vulgaris) Tinktur hergestellt aus der gemahlenen Wurzelrinde Was ist Berberitze (Berberis vulgaris)? Die Berberitze ist hierzulande gleich unter mehreren Namen bekannt. So wird die Heilpflanze auch als Sauerdorn oder Essigbeere bezeichnet. Dahinter verbirgt sich ein bis zu drei Meter hoher Strauch, der ursprünglich einmal in Nordafrika beheimatet war. Hier lebten zur damaligen Zeit die sogenannten Berber, weshalb die Römer nach der Ansiedlung der Pflanze im europäischen Raum kurzerhand den Namen Berberitze wählten. So mancher Wanderer und auch viele Wildtiere stehen dem sommergrünen Strauch zwiegespalten entgegen. Immerhin ist eine Bekanntschaft mit seinen Dornen äußerst unangenehm. Angenehm hingegen ist das Erscheinungsbild des Sauerdorns. Seine gelbbraun bis graue Rinde wirkt auf den ersten Blick recht unspektakulär. Darunter verbirgt sich jedoch eine leuchtende Schicht, die in sattem Sonnengelb erstrahlt. Die duftenden Blüten erinnern mit ihrer ebenfalls leuchtend gelben Farbe an Butterblumen. Daraus entwickeln sich im Laufe der Jahreszeiten scharlachrote, essbare Früchte. Da diese aufgrund des hohen Vitamin C Gehaltes äußerst sauer sind, entstanden die beiden volkstümlichen Namen: Essigbeere und Sauerdorn. Was ihren Standort anbelangt, kann die Berberitze durchaus als wählerisch bezeichnet werden. Der Strauch bevorzugt trockene bis mäßig feuchte Böden, die zudem auch kalkhaltig sein müssen. Da Berberis vulgaris sowohl im Licht als auch im Halbschatten gedeihen kann, ist die Pflanze bevorzugt an Waldrändern und in lichten Auen zu finden. Wir verwenden für unsere Produkte ausschließlich gemahlene Wurzeln aus ökologisch wertvollem Anbau, da hier das Wirkspektrum am höchsten ist. Ein vielgenutztes Heilmittel in der Antike und im Mittelalter Bereits in der Antike gehörte Berberis vulgaris zum festen Repertoire der Heiler und Ärzte. Verordnet wurde die Heilpflanze vor allem bei Leber-, Gallen- und Nierenbeschwerden. Im Mittelalter entdeckte man zusätzlich noch gute Erfolge bei Magen- und Darmbeschwerden. Zurückzuführen sind die vielfältigen Anwendungsgebiete vor allem auf die große Bandbreite an Alkoloiden. Allen voran der hohe Gehalt an Berberin scheint eine entscheidende Rolle zu spielen. Der weltweit führende Experte für angewandte Pflanzenmedizin, Stephen Harrod Buhner, bezeichnet dieses Alkoloid als hilfreiches Mittel gegen resistente MIKR00RGANISMEN, da es die Anheftung der Eindringlinge an die Darmschleimhaut verhindert. Auch bei lästigen Hautveränderungen leistet die Berberitze, dem Experten zufolge, großartige Dienste. Berberitze Tinktur Tinktur ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Berberitze Tinktur Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro Tageshöchstdosis Wurzelrinde des Sauerdorn-Strauchs, alkoholisch extrahiert(Berberis vulgaris) etwa 2000 mg Auszugsmittel Ethanol etwa 4,5 g Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1%) und reines Wasser. Berberitze Tinktur Einnahmeempfehlung Die längerfristig vorgesehene Tagesdosis ist 264 Tropfen (ca. 8 Milliliter) pro Tag, am besten aufgeteilt auf 6 Einnahmen je etwa 44 Tropfen. Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt 200 Tropfen (etwas über 6 Milliliter) pro Tag – oder ungefähr sechsmal 33 Tropfen - und steigern Sie danach über einige Tage hinweg bis zur längerfristigen Tagesdosis. Verwenden Sie die mitgelieferte Pipette, um die Tropfen zu zählen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden. Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Ein leicht unangenehmer Geschmack der Tinktur stammt direkt vom Geschmack der Berberitze und ist völlig unbedenklich. Wichtig: Enthält 70 Vol.-% Alkohol. - Dieses Produkt ist für schwangere und stillende Frauen sowie Kinder nicht geeignet! Bei einer vorliegenden Diagnose von Diabetes, Leber- oder Herzerkrankungen konsultieren Sie bitte vor Beginn der Einnahme einen Vertrauensarzt.
Inhalt: 0.05 Liter (358,00 € / 1 Liter)
Berberitze (Berberis vulgaris) - Tabletten, 300 mg Wirkstoff
Berberitze Tabletten, 300 mg Wirkstoff Berberitze (Sauerdorn) Presslinge hergestellt aus der gemahlenen Wurzelrinde Tablettengröße → 16mm * 8mm Wirkstoffmenge pro Tablette → 300mg Was ist Berberitze (Berberis vulgaris)? Die Berberitze ist hierzulande gleich unter mehreren Namen bekannt. So wird die Heilpflanze auch als Sauerdorn oder Essigbeere bezeichnet. Dahinter verbirgt sich ein bis zu drei Meter hoher Strauch, der ursprünglich einmal in Nordafrika beheimatet war. Hier lebten zur damaligen Zeit die sogenannten Berber, weshalb die Römer nach der Ansiedlung der Pflanze im europäischen Raum kurzerhand den Namen Berberitze wählten. So mancher Wanderer und auch viele Wildtiere stehen dem sommergrünen Strauch zwiegespalten entgegen. Immerhin ist eine Bekanntschaft mit seinen Dornen äußerst unangenehm. Angenehm hingegen ist das Erscheinungsbild des Sauerdorns. Seine gelbbraun bis graue Rinde wirkt auf den ersten Blick recht unspektakulär. Darunter verbirgt sich jedoch eine leuchtende Schicht, die in sattem Sonnengelb erstrahlt. Die duftenden Blüten erinnern mit ihrer ebenfalls leuchtend gelben Farbe an Butterblumen. Daraus entwickeln sich im Laufe der Jahreszeiten scharlachrote, essbare Früchte. Da diese aufgrund des hohen Vitamin C Gehaltes äußerst sauer sind, entstanden die beiden volkstümlichen Namen: Essigbeere und Sauerdorn. Was ihren Standort anbelangt, kann die Berberitze durchaus als wählerisch bezeichnet werden. Der Strauch bevorzugt trockene bis mäßig feuchte Böden, die zudem auch kalkhaltig sein müssen. Da Berberis vulgaris sowohl im Licht als auch im Halbschatten gedeihen kann, ist die Pflanze bevorzugt an Waldrändern und in lichten Auen zu finden. Wir verwenden für unsere Produkte ausschließlich gemahlene Wurzeln aus ökologisch wertvollem Anbau, da hier das Wirkspektrum am höchsten ist. Ein vielgenutztes Heilmittel in der Antike und im Mittelalter Bereits in der Antike gehörte Berberis vulgaris zum festen Repertoire der Heiler und Ärzte. Verordnet wurde die Heilpflanze vor allem bei Leber-, Gallen- und Nierenbeschwerden. Im Mittelalter entdeckte man zusätzlich noch gute Erfolge bei Magen- und Darmbeschwerden. Zurückzuführen sind die vielfältigen Anwendungsgebiete vor allem auf die große Bandbreite an Alkoloiden. Allen voran der hohe Gehalt an Berberin scheint eine entscheidende Rolle zu spielen. Der weltweit führende Experte für angewandte Pflanzenmedizin, Stephen Harrod Buhner, bezeichnet dieses Alkoloid als hilfreiches Mittel gegen resistente MIKR00RGANISMEN, da es die Anheftung der Eindringlinge an die Darmschleimhaut verhindert. Auch bei lästigen Hautveränderungen leistet die Berberitze, dem Experten zufolge, großartige Dienste. Berberitze Tabletten ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Konservierungsmittel, keine Gelatine, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Berberitze Tabletten Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro Tageshöchstdosis Gemahlene Wurzelrinde des Sauerdorn-Strauchs(Berberis vulgaris) etwa 2100 mg Dazu 2 handelsübliche und unbedenkliche Zellulose-Hilfsstoffe mit den Kurzbezeichnungen: MCC / HPMC für die Formstabilität der Tabletten, ebenso rein pflanzlichen Ursprungs, und eine sehr geringe Menge (Gewichtsanteil von nur wenigen Promille) der ebenso handelsüblichen und unbedenklichen Substanz Magnesiumstearat. Berberitze Tabletten Einnahmeempfehlung Die Höchstdosis ist 7 (sieben) Tabletten pro Tag mit ausreichend Flüssigkeit, über den Tag verteilt. Beginnen Sie die Einnahme mit nur maximal 4 Tabletten pro Tag, und steigern Sie danach über mehrere Tage hinweg bis zur Tageshöchstdosis. Falls Sie dabei subjektiv zu intensive anregende Wirkungen verspüren sollten, bleiben Sie bei der jeweils für Sie angenehmen geringeren Dosis. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden. Wichtig: Dieses Produkt ist für schwangere und stillende Frauen sowie Kinder nicht geeignet! Bei einer vorliegenden Diagnose von Diabetes, Leber- oder Herzerkrankungen konsultieren Sie bitte vor Beginn der Einnahme einen Vertrauensarzt.
Inhalt: 85 Gramm (30,47 € / 100 Gramm)
Berberitze (Berberis vulgaris) - alkoholfreie Tinktur
Berberitze alkoholfreie Tinktur (1 : 4) Berberitze (Sauerdorn) Tinktur hergestellt aus der gemahlenen Wurzelrinde Was ist Berberitze (Berberis vulgaris)? Die Berberitze, auch bekannt als Sauerdorn oder Essigbeere, ist ein bis zu drei Meter hoher Strauch, der ursprünglich in Nordafrika beheimatet war. Der Name "Berberitze" stammt von den Berbern, die in dieser Region lebten, und wurde von den Römern übernommen, nachdem die Pflanze im europäischen Raum angesiedelt wurde. Obwohl der Strauch mit seinen Dornen abschreckend wirken kann, ist sein Erscheinungsbild dennoch ansprechend. Die gelbbraune bis graue Rinde verbirgt eine leuchtende Schicht in sattem Sonnengelb, während die duftenden gelben Blüten an Butterblumen erinnern. Im Laufe der Jahreszeiten entwickeln sich daraus scharlachrote, essbare Früchte, die aufgrund ihres hohen Vitamin-C-Gehalts äußerst sauer sind. Die Berberitze bevorzugt trockene bis mäßig feuchte und kalkhaltige Böden und gedeiht sowohl im Licht als auch im Halbschatten, was sie häufig an Waldrändern und in lichten Auen zu finden macht. Für unsere Produkte verwenden wir ausschließlich gemahlene Wurzeln aus ökologisch wertvollem Anbau, da hier das Wirkspektrum am höchsten ist. Ein vielgenutztes Heilmittel in der Antike und im Mittelalter Die Berberitze, auch bekannt als Berberis vulgaris, wurde bereits in der Antike von Heilern und Ärzten verwendet. Sie wurde hauptsächlich bei Leber-, Gallen- und Nierenbeschwerden empfohlen. Im Mittelalter wurden auch gute Ergebnisse bei Magen- und Darmbeschwerden festgestellt. Die vielfältigen Anwendungsgebiete der Berberitze sind vor allem auf die große Bandbreite an Alkaloiden zurückzuführen, insbesondere auf den hohen Gehalt an Berberin. Dieses Alkaloid spielt eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung resistenter Mikroorganismen, da es die Anheftung der Eindringlinge an die Darmschleimhaut verhindert. Stephen Harrod Buhner, ein Experte für angewandte Pflanzenmedizin, bezeichnet Berberin als ein hilfreiches Mittel gegen solche Mikroorganismen. Auch bei Hautveränderungen kann die Berberitze laut Buhner großartige Dienste leisten. Berberitze Glycerin Tinktur ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Berberitze Tinktur Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro Tageshöchstdosis Wurzelrinde des Sauerdorn-Strauchs, alkoholisch extrahiert etwa 2000 mg Auszugsmittel pflanzliches Glycerin etwa 9 g Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1%) und reines Wasser. Berberitze Tinktur Einnahmeempfehlung Die längerfristig vorgesehene Tagesdosis ist ca. 14 Milliliter pro Tag, am besten aufgeteilt auf zwei Einnahmen.Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt ca. 6 Milliliter per Tag und steigern Sie danach über einige Tage hinweg bis zur längerfristigen Tagesdosis.Verwenden Sie den mitgelieferten Messbecher, um die empfohlene Menge zu messen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden. Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Wichtig: Allgemein ist die Einnahme nicht länger als 3 Monate am Stück zu empfehlen, danach ist eine einmonatige Unterbrechung bis zur fortgesetzten Einnahme ratsam.
Inhalt: 0.15 Liter (146,00 € / 1 Liter)
Wacholder (Juniperus) - Tinktur
Wacholder Tinktur (1 : 4) Wacholder (Juniperi communis fructus) Tinktur hergestellt aus den getrockneten Beeren Was ist Wacholder Tinktur (Juniperus communis fructus)? Wacholder kennen viele Menschen nur als Gewürz in Sauerkraut und Wildgerichten. Doch wusstest du, dass Wacholderbeeren viel mehr draufhaben, als Speisen bekömmlicher zu machen? Schon die alten Griechen und Römer nutzen das Potenzial der Wacholderbeeren für Heilzwecke. Streng genommen sind die blauschwarzen Früchte übrigens gar keine Beeren, sondern Zapfen. Sie wachsen am Wacholderstrauch bzw. Baum. Dieses Zypressengewächs mit seinen spitzen Nadeln kann eine Höhe von bis zu 12 Metern erreichen und bis zu 600 Jahre alt werden! Zu finden ist Juniperus communis in Nordamerika, Europa und Nordasien. Der Strauch bzw. Baum bevorzugt dabei lichte Nadelwälder, Heiden und Moore. Bei der Herstellung unsere Tinktur orientieren wir uns am Wissen der traditionellen Volksmedizin. Dementsprechend verwenden wir ausschließlich Wacholderbeeren. Diese werden nach strengen Qualitätskriterien ausgewählt, sorgfältig getrocknet und mit Alkohol extrahiert. Heraus kommt eine Tinktur, die unseren hohen Qualitätsansprüchen gerecht wird. Was die Volksmedizin im Altertum schon wusste… Schon die alten Griechen und Römer waren überzeugt, dass Wacholder nicht nur als Gewürz dient. Sie nutzen die Beeren nämlich vorrangig in der damaligen Volksmedizin. Vor allem bei Verdauungsbeschwerden wie Übelkeit, Völlegefühl, Magen brennen, Oberbauchschmerzen und Erbrechen kam Juniperus zum Einsatz. In der traditionellen chinesischen Medizin ist man sich dieses Wissens bis heute bewusst. Darüber hinaus wird Wacholder in Fernost auch zur Stärkung der Nieren und Blasen eingesetzt. Nach Auffassung der TCM ist Juniperus wärmend und trocknend. Als sogenanntes Yang Tonikum vermag die Heilpflanze, nach Auffassung der TCM, Kälte und Nässe vertreiben, die sich durch Nieren-, Blasen- und Lungenprobleme sowie Traurigkeit und Erkältung äußert. Juniperus communis enthält wertvolle Inhaltsstoffe, wie:Gerbstoffe, Flavonoide, Invertzucker, ätherische Öle (alpha-Pinen, Sabinen, Myrcen und Terpinen) Wacholder Tinktur ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Wacholder Tinktur Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro Tageshöchstdosis Wacholderbeeren (Juniperi communis fructus) getrocknet, alkoholischer Extrakt etwa 2000 mg Auszugsmittel Ethanol etwa 3,8 g Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1 %) und reines Wasser. Wacholder Tinktur Einnahmeempfehlung Die längerfristig vorgesehene Tagesdosis ist 260 Tropfen (ca. 8 Milliliter) pro Tag, am besten aufgeteilt auf vier Einnahmen je etwa 65 Tropfen. Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt 160 Tropfen (ca. 4,9 Milliliter) pro Tag – oder viermal 40 Tropfen - und steigern Sie danach über einige Tage hinweg bis zur längerfristigen Tagesdosis. Verwenden Sie die mitgelieferte Pipette, um die Tropfen zu zählen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden. Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Wichtig: Enthält 60 Vol.-% Alkohol. - Für schwangere und stillende Frauen nicht geeignet! Kinder ab 10 Jahren können dieselbe niedrige Tageshöchstdosis gefahrlos einnehmen (laut anerkannter Phytotherapie-Literatur), sofern der relativ geringe Alkoholgehalt gut vertragen wird. Ganz allgemein ist bei entzündlichen Nierenerkrankungen vor der Einnahme ein Arzt zu konsultieren. Nach 6 Wochen mindestens einen Monat eine Einnahmepause einhalten.
Inhalt: 0.05 Liter (378,00 € / 1 Liter)