Unterstützung des Immunsystems bei viralen Belastungen nach Buhner
In dieser Kategorie findest du ausgewählte Kräuter aus dem bekannten Buhner-Buch „Pflanzliche Antivirenmittel“, die Stephen Buhner in seinen pflanzenkundlichen Konzepten zur Unterstützung des Immunsystems bei viralen Belastungen beschreibt.
Hinweis: Produkte dieser Kategorie dienen ausschließlich der ergänzenden Anwendung und ersetzen keine medizinische Diagnose oder Behandlung.
Rosenwurz (Rhodiola rosea) - 100g Pulver
Rosenwurz Pulver Rosenwurz (Rhodiola rosea) Pulver hergestellt aus den Wurzeln Was ist Rosenwurz? Die wohlriechende Heilpflanze mit dem melodischen Namen geriet lange Zeit in unseren Breitengraden in Vergessenheit, obwohl Rosenwurz hier seit dem 17. Jahrhundert eine bedeutende Rolle spielte. Rhodiola rosea, aus der Familie der Dickblattgewächse, ist hauptsächlich in arktischen Gebieten und den Gebirgsregionen Eurasiens zu finden. Die Pflanze, die eine maximale Höhe von 35 cm erreicht, ist aufgrund ihrer charakteristischen Blätter leicht als sukkulente Pflanze zu erkennen. Die kleinen Blüten in dichten Blütenständen verströmen einen betörenden Duft, der die Verwandtschaft dieser Pflanze mit Rosen deutlich macht. Sowohl die Wurzeln als auch die oberirdischen Stängel geben beim Anschneiden einen rosenartigen Duft ab, was dem Rosenwurz seinen Namen verleiht. Bei der Herstellung unserer Tabletten greifen wir auf das traditionelle Wissen der nordischen Volksheilkunde zurück und verwenden ausschließlich geriebene Rosenwurzel. Ein Großteil dieser Wurzeln stammt aus Wildsammlungen in Russland. Wir bemühen uns jedoch, alle Rohstoffe aus kontrolliertem Anbau zu beziehen, um den wilden Bestand von Rosenwurz zu schonen. Denn uns ist nicht nur dein Wohlbefinden, sondern auch die Gesundheit unseres Planeten wichtig. Das vergessene Adaptogen Rosenwurz wird sowohl im skandinavischen als auch im russischen Raum seit langem als außergewöhnliches Adaptogen betrachtet. Adaptogene sind Pflanzen, die sanft, aber effektiv in den körpereigenen Stressmechanismus eingreifen und dem Organismus helfen können, eine bessere Stressresistenz zu entwickeln. In Sibirien wird Rosenwurz sogar als "goldene Wurzel" bezeichnet, was ihre hohe Wertschätzung unterstreicht. In der nordischen Volksheilkunde wird die Heilpflanze zur Steigerung der kognitiven Leistungsfähigkeit und des Gedächtnisses eingesetzt und soll auch bei Potenzproblemen hilfreich sein. Auch die Ureinwohner des Altai-Gebirges schätzen die Rosenwurz sehr und verwenden sie vor allem bei anhaltender Müdigkeit, Schwäche und zur Unterstützung von geistiger sowie körperlicher Leistungsfähigkeit. Dieses Wissen über die Rosenwurz war auch im deutschsprachigen Raum vorhanden. Die Pflanze wird bereits als wichtiges Tonikum und wirksames Mittel gegen Kopfschmerzen im Kräuterbuch von Leonhard Fuchs erwähnt. Rosenwurz enthält wertvolle Inhaltsstoffe wie phenolische Glycoside (z.B. Salidrosid und Rosavid, Tyrosol), Phytamine, Gerbstoffe, Flavonoide, Pflanzensäuren, Phytosterole, Polysaccharide und ätherische Öle. Inhaltsstoffe Rosenwurz (Rhodiola rosea) aus den Wurzeln Hinweis Wir bieten das Pulver als pflanzlichen Rohstoff (in Lebensmittelqualität) ohne Zweckbestimmung an.
Rosenwurz (Rhodiola rosea) - Tabletten, 378 mg Wirkstoff
Rosenwurz, 378 mg Wirkstoff Tablettengröße → 16mm * 8mm Wirkstoffmenge pro Tablette → 378mg Rosenwurz Presslinge hergestellt aus der geriebenen Wurzel Was ist Rosenwurz (Rhodiola rosea)? Die duftende Heilpflanze mit dem wohlklingenden Namen ist in unseren Breitengraden lange Zeit in Vergessenheit geraten. Dabei spielte Rosenwurz auch hierzulande seit dem 17. Jh. eine wichtige Rolle. Zu finden ist Rhodiola rosea aus der Familie der Dickblattgewächse hauptsächlich in arktischen Gebieten und den Gerbirgsregionen Eurasiens. Die kleine Pflanze mit einer Wuchshöhe von maximal 35 cm. ist auf den ersten Blick als sukkulente Pflanze erkennbar, da sie die charakteristischen Blätter besitzt. Auch die winzigen Blüten in den bündeligen Blütenständen mit ihrem traumhaften Duft verdeutlichen die Verwandtschaftsverhältnisse. Doch nicht nur die Blüten erfreuen unsere olfaktorischen Sinne. Auch die Wurzeln und oberirdischen Stängel verströmen einen rosenartigen Duft, sobald sie angeschnitten werden. Daher resultiert auch der Pflanzename Rosenwurz(el). Bei der Herstellung unserer Tabletten orientieren wir uns am traditionellen Wissen der nordischen Volksheilkunde und verwenden ausschließlich geriebene Wurzeln. Diese stammen zum Großteil aus Wildsammlung in Russland. Allerdings sind wir bemüht alle Rohstoffe aus kontrolliertem Anbau zu beziehen, um den wilden Rosenwurz-Bestand zu schonen. Denn uns liegt nicht nur dein Wohlergehen, sondern auch die Gesundheit unserer Erde am Herzen. Das vergessene Adaptogen Sowohl im skandinavischen als auch im russischen Raum gilt Rosenwurz seit jeher als unvergleichliches Adaptogen. So werden Pflanzen genannt, die sanft aber dennoch nachhaltig in das körpereigene Stressgeschehen eingreifen und dem Organismus zu einer besseren Stresstoleranz verhelfen können. In Sibirien etwas wird Rosenwurz als „goldene Wurzel“ bezeichnet, was einmal mehr den hohen Stellenwert verdeutlicht. Die Heilpflanze kommt in der nordischen Volksheilkunde zur Steigerung der Aufnahmefähigkeit und des Erinnerungsvermögens zum Einsatz. Auch bei Potenzproblemen soll sie gute Dienste erweisen. Die Ureinwohner des Altai schätzen die Rosenwurz ebenfalls sehr. Hier wird sie vor allem bei anhaltender Müdigkeit, Schwäche und zur Unterstützung der geistigen sowie körperlichen Kräfte verordnet. All dieses Wissen war übrigens auch im deutschsprachigen Raum vorhanden. Immerhin taucht die Rosenwurz schon als wichtiges Tonikum und starker Helfer bei Kopfschmerzen im Kräuterbuch von Leonhard Fuchs auf. Rosenwurz enthält wertvoller Inhaltsstoffe, wie: Phenolische Glycoside (z.B. Salisdrosid und Rosavid, Tyrosol) Phytamine, Gerbstoffe, Flavonoide, Pflanzensäuren, Phytosterole, Polysaccharide, ätherische Öle Rosenwurz ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstliche Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Konservierungsmittel, keine Gelatine, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro Tagesdosis Rosenwurz - gemahlene Wurzel (Rhodiola rosea) etwa 756 mg Dazu 2 handelsübliche und unbedenkliche Zellulose-Hilfsstoffe mit den Kurzbezeichnungen: MCC / HPMC für die Formstabilität der Tabletten, ebenso rein pflanzlichen Ursprungs, und eine sehr geringe Menge (Gewichtsanteil von nur wenigen Promille) der ebenso handelsüblichen und unbedenklichen Substanz Magnesiumstearat. Einnahmeempfehlung 2 Tabletten pro Tag mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen. Nehmen Sie diese 2 Tabletten pro Tag besser nicht zusammen, sondern getrennt (z.B. eine Tablette morgens und eine abends) mit ausreichend Flüssigkeit ein. Eine Einnahme zu, oder kurz nach den Mahlzeiten ist grundsätzlich nicht zu empfehlen, d.h. die Einnahme zumindest 20-30 Minuten vor einer Mahlzeit ist demgegenüber vorzuziehen, um die gute Aufnahme der Wirkstoffe im Körper zu optimieren. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden.
Inhalt: 211 Gramm (27,68 € / 100 Gramm)
Tragant (Astragalus) - Tabletten, 450 mg Wirkstoff
Tragant Tabletten, 450 mg Wirkstoff Tablettengröße → 16mm * 8mm Wirkstoffmenge pro Tablette → 450mg Astragalus membranaceus Presslinge aus der Wurzel Was ist Tragant (Astragalus membranaceus)? Tragant genießt in der traditionellen chinesischen Medizin seit mehr als 3000 Jahren große Anerkennung. Die ausdauernde, krautige Pflanze wächst ursprünglich in Ostasien. Sie kann bis zu 40 cm groß werden. Da es um die 200 Tragantarten gibt, ist die Wahl der richtigen Pflanze von enormer Bedeutung. Wir haben uns bewusst für Astragalus membranaceus entschieden, da diese Tragant-Art auch in der TCM unter dem Namen „Huang Qi“ verwendet wird. Übersetzt bedeutete der Name übrigens „große Lebenskraft“ und verdeutlicht das große Potenzial dieser Heilpflanze. Auf den ersten Blick ist diese allerdings nicht zu erkennen. Der Schmetterlingsblütler gehört botanisch gesehen zur Familie der Hülsenfrüchte, genau wie Erbsen. Anhand der typischen Blütenform, die in sattem Gelb erstrahlt, ist dies recht gut erkennbar. Wie bei vielem im Leben liegt die wahre Kraft jedoch im Verborgenen. Denn weder das Kraut noch die Blüten spielen in der TCM und der Volksmedizin eine Rolle. Die ganze Aufmerksamkeit gilt den verholzenden Wurzeln, die innen weißlich schimmern und ca. 3 cm dick sind. Bei der Herstellung unserer Tabletten orientieren wir uns am traditionellen Wissen der TCM und verwenden ausschließlich Tragantwurzeln. Die Hauptwurzeln werden sorgfältig ausgewählt, nach dem Waschen geschnitten und sonnengetrocknet, bevor sie behutsam gemahlen werden. Wir verwenden übrigens ausschließlich Rohstoffe, die wir besten Gewissens auch selbst verwenden. Das wichtigste Adaptogen der TCM Die Liste der chinesischen Heilpflanzen ist sehr umfangreich. Gemäß dem Sprichwort „Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen“, verfügt die traditionelle chinesische Medizin über eine spektakuläre Naturapotheke. Tragant nimmt hier eine besondere Rolle ein. Er gilt als hochwirksames Adaptogen, wird aber auch bei fast allen anderen Problemen eingesetzt. Adaptogene sind übrigens Pflanzen, die sanft, aber dennoch nachhaltig in das körpereigene Stressgeschehen eingreifen und dem Organismus zu einer besseren Stresstoleranz verhelfen können. Demnach wird Tragant in der TCM überwiegend als Tonikum eingesetzt, das die universelle Lebensenergie (Qi) stabilisieren und erhalten soll. Da von dieser Kraft alles abhängt, ist es verständlich, dass Tragant im fernen Osten auch zur Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems, zur Unterstützung eines normalen Herz-Kreislaufsystems und zum Schutz von Leber, Niere, Nerven und Bauchspeicheldrüse eingesetzt wird. Tragant ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Konservierungsmittel, keine Gelatine, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro Tagesdosis Tragant – gemahlene Wurzel(Astragalus membranaceus) etwa 1350 mg Dazu 2 handelsübliche und unbedenkliche Zellulose-Hilfsstoffe mit den Kurzbezeichnungen: MCC / HPMC für die Formstabilität der Tabletten, ebenso rein pflanzlichen Ursprungs, und eine sehr geringe Menge (Gewichtsanteil von nur wenigen Promille) der ebenso handelsüblichen und unbedenklichen Substanz Magnesiumstearat. Einnahmeempfehlung Nehmen Sie 3 Mal täglich eine Tablette mit reichlich Flüssigkeit ein. Nehmen Sie diese 3 Tabletten pro Tag besser nicht zusammen, sondern getrennt (z. B. eine Tablette morgens, eine mittags und eine abends) mit ausreichend Flüssigkeit ein. Eine Einnahme zu, oder kurz nach den Mahlzeiten ist grundsätzlich nicht zu empfehlen, d. h. die Einnahme vor einer Mahlzeit ist demgegenüber vorzuziehen. Diese Empfehlung ist aber nicht strikt einzuhalten. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden.
Inhalt: 195 Gramm (25,59 € / 100 Gramm)
Süßholz (Glycyrrhiza glabra) - 100g Pulver
Süßholz Pulver Süßholz (Glycyrrhiza glabra) Pulver hergestellt aus den Wurzeln Was ist Süßholz? Süßholz gehört zur Familie der Schmetterlingsblütler. Wie alle Pflanzen dieser Gattung verfügt auch das Süßholz über die typischen Blüten. Sie variieren von weiß bis zu bläulich-violett. Die krautartige Pflanze ist vor allem in Europa, Nordafrika, Asien, Australien sowie in Nord- und Südamerika in ihrer ursprünglichen Form als Wildwuchs anzutreffen. Bei der Wahl ihres Standortes bevorzugt die Heilpflanze vor allem lockere und humusreiche Erde. Steht dem Süßholz zusätzlich noch volles Sonnenlicht zur Verfügung, kann es sich voll entfalten. Die Pflanze erreicht dann sogar eine Wuchshöhe von bis zu zwei Metern und eine Breite von einem Meter. Mit seinen dicken und fleischigen Wurzeln dringt das Süßholz einen Meter weit ins Erdreich vor. Aus der primären Wurzel entspringen dabei sogenannte Rhizome. Diese Wurzelgeflechte können sich auf einer Länge von bis zu acht Metern ausdehnen. Unsere Produkte werden ausschließlich aus Süßholzwurzeln hergestellt, da hier das Wirkspektrum am höchsten ist. Dabei achten wir auf absolute Reinheit und Nachhaltigkeit unserer Rohstoffe. Die lange Tradition der Heilpflanze Bereits im alten Ägypten wurde Süßholz als Heilpflanze verehrt und genutzt. Theophastos von Eresos beschrieb im Jahr 350 v. Chr. die hervorragenden Auswirkungen auf die oberen Atemwege. Laut ihm half Süßholz bei allen Störungen des Atemsystems - angefangen vom hartnäckigen Husten bis hin zu einer chronischen Überempfindlichkeit der Bronchien. Auch die indigene Bevölkerung der amerikanischen Kontinente war von dem Wirkungsspektrum des Süßholzes überzeugt. Die Stämme nutzen es nicht nur als Süßungsmittel, sondern schätzen die Wurzeln auch als Tonikum. Vor allem bei Störungen des gesamten Verdauungstraktes kam Süßholz zum Einsatz. Angefangen von Zahn-, über Halsschmerzen bis hin zu Magen- und Darmschmerzen, Süßholz machte hier stets eine gute Figur. Seit etwa 3000 Jahren kommt die Heilpflanze auch in der traditionellen chinesischen Medizin zum Einsatz. Unter dem Namen Ganco werden die süßen Wurzeln hier vor allem zur Steigerung des sogenannten Qi genutzt. Qi zu übersetzen ist in unserer westlichen Welt nicht ganz einfach, denn Qi ist nicht bloß eine Lebenskraft. Es ist viel mehr die allumfassende Lebensenergie. Damit das Qi sein volles Potenzial in deinem Körper entfalten kann, muss dein gesamtes System im Einklang sein. Gifte, Entzündungen und Infektionen stören nach fernöstlicher Auffassung diese Lebensenergie. Deshalb nutzen Mediziner der traditionellen chinesischen Medizin für eine Vielzahl an Störungen Süßholz – so wird die Lebensenergie wieder in Fluss gebracht. Auch im Ayurveda genießt die süßlich schmeckende Wurzel einen sehr hohen Stellenwert. Hier schätzt man vor allem die kühlenden und belebenden Eigenschaften. Erfahrene Therapeuten setzen Süßholz gerne gegen Erschöpfung ein und nutzen die Wurzelkraft, um die Energiepunkte ins Gleichgewicht zu bringen. Laut Ayurveda bringt Süßholz vor allem die Energie von Leber, Blase und Lunge zurück in ihr natürliches Gleichgewicht. In unserer westlich geprägten Welt wird Süßholz vor allem zur Herstellung von Lakritz genutzt. Mittlerweile sind die Inhaltsstoffe sehr gut entschlüsselt und geben Aufschluss über die Zusammensetzung von Süßholz. So sind die Wurzeln reich an sogenannten Triterpensaponinen und enthalten besonders hohe Konzentrationen Glycyrrhizin. Diesem natürlichen Pflanzenbestandteil werden entzündungshemmende und schützende Eigenschaften nachgesagt, die sich besonders auf alle Schleimhäute konzentrieren. Weitere Bestandteile der Heilpflanze sind Flavonoide und Cumarin. Flavonoide gehören zu den sogenannten Antioxidantien und helfen dem Körper erfolgreich bei der Selbstverteidigung. Cumarin gilt zugleich als beruhigend, krampflösend und entzündungshemmend. Vielen ist das Süßholz auch aus dem Buch „PFLANZLICHE VlRENKlLLER“ von Stephen Harrod Buhner bekannt. Stichwort Buhner-Kräuter. Inhaltsstoffe Süßholz (Glycyrrhiza glabra), Wurzel Hinweis Wir bieten das Pulver als pflanzlichen Rohstoff (in Lebensmittelqualität) ohne Zweckbestimmung an.
Rosenwurz (Rhodiola rosea) - Tinktur
Rosenwurz Tinktur (1 : 4) Rosenwurz (Rhodiola rosea) Tinktur hergestellt aus den Wurzeln Was ist Rosenwurz (Rhodiola rosea)? Die duftende Heilpflanze mit dem wohlklingenden Namen ist in unseren Breitengraden lange Zeit in Vergessenheit geraten. Dabei spielte Rosenwurz auch hierzulande seit dem 17. Jh. eine wichtige Rolle. Zu finden ist Rhodiola rosea aus der Familie der Dickblattgewächse hauptsächlich in arktischen Gebieten und den Gerbirgsregionen Eurasiens. Die kleine Pflanze mit einer Wuchshöhe von maximal 35 cm. ist auf den ersten Blick als sukkulente Pflanze erkennbar, da sie die charakteristischen Blätter besitzt. Auch die winzigen Blüten in den bündeligen Blütenständen mit ihrem traumhaften Duft verdeutlichen die Verwandtschaftsverhältnisse. Doch nicht nur die Blüten erfreuen unsere olfaktorischen Sinne. Auch die Wurzeln und oberirdischen Stängel verströmen einen rosenartigen Duft, sobald sie angeschnitten werden. Daher resultiert auch der Pflanzename Rosenwurz(el). Bei der Herstellung unserer Tabletten orientieren wir uns am traditionellen Wissen der nordischen Volksheilkunde und verwenden ausschließlich geriebene Wurzeln. Diese stammen zum Großteil aus Wildsammlung in Russland. Allerdings sind wir bemüht alle Rohstoffe aus kontrolliertem Anbau zu beziehen, um den wilden Rosenwurz-Bestand zu schonen. Denn uns liegt nicht nur dein Wohlergehen, sondern auch die Gesundheit unserer Erde am Herzen. Das vergessene Adaptogen Sowohl im skandinavischen als auch im russischen Raum gilt Rosenwurz seit jeher als unvergleichliches Adaptogen. So werden Pflanzen genannt, die sanft aber dennoch nachhaltig in das körpereigene Stressgeschehen eingreifen und dem Organismus zu einer besseren Stresstoleranz verhelfen können. In Sibirien etwas wird Rosenwurz als „goldene Wurzel“ bezeichnet, was einmal mehr den hohen Stellenwert verdeutlicht. Die Heilpflanze kommt in der nordischen Volksheilkunde zur Steigerung der Aufnahmefähigkeit und des Erinnerungsvermögens zum Einsatz. Auch bei Potenzproblemen soll sie gute Dienste erweisen. Die Ureinwohner des Altai schätzen die Rosenwurz ebenfalls sehr. Hier wird sie vor allem bei anhaltender Müdigkeit, Schwäche und zur Unterstützung der geistigen sowie körperlichen Kräfte verordnet. All dieses Wissen war übrigens auch im deutschsprachigen Raum vorhanden. Immerhin taucht die Rosenwurz schon als wichtiges Tonikum und starker Helfer bei Kopfschmerzen im Kräuterbuch von Leonhard Fuchs auf. Rosenwurz enthält wertvoller Inhaltsstoffe, wie: Phenolische Glycoside (z.B. Salisdrosid und Rosavid, Tyrosol) Phytamine, Gerbstoffe, Flavonoide, Pflanzensäuren, Phytosterole, Polysaccharide, ätherische Öle Rosenwurz Tinktur ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Rosenwurz Tinktur Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro Tageshöchstdosis Rosenwurz – getrocknete Wurzel (Rhodiola rosea) etwa 750 mg Auszugsmittel Ethanol etwa 1,2 g Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1%) und reines Wasser. Rosenwurz Tinktur Einnahmeempfehlung Die vorgesehene Tagesdosis ist 99 Tropfen (ca. 3,0 Milliliter) pro Tag, am besten aufgeteilt auf drei Einnahmen je etwa 33 Tropfen. Verwenden Sie die mitgelieferte Pipette, um die Tropfen zu zählen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden. Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Wichtig: Enthält 60 Vol.-% Alkohol, aber in einer relativ geringen Tagesmenge von 1,4 Gramm. Es sind keine Kontraindikationen gegen eine Einnahme während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit bekannt. Kinder unter 12 Jahren sollten sicherheitshalber nur die halbe Tagesdosis, etwa 45 Tropfen pro Tag (dreimal 15 Tropfen) einnehmen. Bei Säuglingen und Kleinkindern wird trotzdem von der Einnahme abgeraten.
Inhalt: 0.05 Liter (378,00 € / 1 Liter)
Rosenwurz (Rhodiola rosea) - alkoholfreie Tinktur
Rosenwurz alkoholfreie Tinktur (1 : 4) Rosenwurz (Rhodiola rosea) Tinktur - hergestellt aus den Wurzeln Was ist Rosenwurz (Rhodiola rosea)? Die duftende Heilpflanze mit dem wohlklingenden Namen ist in unseren Breitengraden lange Zeit in Vergessenheit geraten, obwohl Rosenwurz auch hierzulande seit dem 17. Jahrhundert eine wichtige Rolle spielte. Rhodiola rosea, aus der Familie der Dickblattgewächse, ist hauptsächlich in arktischen Gebieten und den Bergregionen Eurasiens zu finden. Die kleine Pflanze erreicht eine maximale Wuchshöhe von 35 cm und ist aufgrund ihrer charakteristischen Blätter auf den ersten Blick als sukkulente Pflanze erkennbar. Auch die winzigen Blüten in den bündeligen Blütenständen mit ihrem traumhaften Duft verdeutlichen die Verwandtschaftsverhältnisse. Doch nicht nur die Blüten erfreuen unsere olfaktorischen Sinne, sondern auch die Wurzeln und oberirdischen Stängel verströmen einen rosenartigen Duft, sobald sie angeschnitten werden. Daher stammt auch der Pflanzenname Rosenwurz(el). Bei der Herstellung unserer Tabletten folgen wir dem traditionellen Wissen der nordischen Volksheilkunde und verwenden ausschließlich geriebene Wurzeln. Diese werden größtenteils aus Wildsammlungen in Russland bezogen. Allerdings sind wir bestrebt, alle Rohstoffe aus kontrolliertem Anbau zu beziehen, um den wilden Rosenwurz-Bestand zu schonen. Denn uns liegt nicht nur dein Wohlergehen, sondern auch die Gesundheit unserer Erde am Herzen. Das vergessene Adaptogen Sowohl im skandinavischen als auch im russischen Raum wird Rosenwurz seit jeher als unvergleichliches Adaptogen angesehen. Adaptogene sind Pflanzen, die sanft, aber dennoch nachhaltig in das körpereigene Stressgeschehen eingreifen können und dem Organismus zu einer besseren Stresstoleranz verhelfen. In Sibirien wird Rosenwurz sogar als "goldene Wurzel" bezeichnet, was ihren hohen Stellenwert unterstreicht. In der nordischen Volksheilkunde wird die Heilpflanze zur Steigerung der Aufnahmefähigkeit und des Erinnerungsvermögens sowie zur Behandlung von Potenzproblemen eingesetzt. Auch die Ureinwohner des Altai schätzen die Rosenwurz sehr und verwenden sie vor allem bei anhaltender Müdigkeit, Schwäche und zur Unterstützung der geistigen sowie körperlichen Kräfte. Dieses Wissen war übrigens auch im deutschsprachigen Raum vorhanden. Die Rosenwurz taucht bereits im Kräuterbuch von Leonhard Fuchs als wichtiges Tonikum und starker Helfer bei Kopfschmerzen auf. Rosenwurz enthält eine Vielzahl wertvoller Inhaltsstoffe, darunter phenolische Glycoside wie Salisdrosid und Rosavid, Tyrosol, Phytamine, Gerbstoffe, Flavonoide, Pflanzensäuren, Phytosterole, Polysaccharide und ätherische Öle. Rosenwurz Glycerin Tinktur ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Rosenwurz Tinktur Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro Tageshöchstdosis Rosenwurz – getrocknete Wurzel (Rhodiola rosea) etwa 800 mg Auszugsmittel pflanzliches Glycerin etwa 4 g Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1%) und reines Wasser. Rosenwurz Tinktur Einnahmeempfehlung Die längerfristig vorgesehene Tagesdosis ist ca. 5 Milliliter pro Tag, am besten aufgeteilt auf zwei Einnahmen.Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt ca. 3 Milliliter per Tag und steigern Sie danach über einige Tage hinweg bis zur längerfristigen Tagesdosis.Verwenden Sie den mitgelieferten Messbecher, um die empfohlene Menge zu messen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden. Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Wichtig: Dieses Produkt ist für schwangere und stillende Frauen nicht geeignet. Allgemein ist die Einnahme nicht länger als 3 Monate am Stück zu empfehlen, danach ist eine einmonatige Unterbrechung bis zur fortgesetzten Einnahme ratsam.
Inhalt: 0.1 Liter (219,00 € / 1 Liter)