Synergistisch wirksame Antibiotikakräuter nach Buhner
In dieser Kategorie findest du ausgewählte Kräuter aus dem bekannten Buhner-Buch „Pflanzliche Antibiotika“, die Stephen Buhner in seinen pflanzenkundlichen Konzepten als synergistisch wirksame Antibiotikakräuter beschreibt.
Hinweis: Produkte dieser Kategorie dienen ausschließlich der ergänzenden Anwendung und ersetzen keine medizinische Diagnose oder Behandlung.
Süßholz (Glycyrrhiza glabra) - Tinktur
Süßholz Tinktur (1 : 4) Was ist Süßholz? Süßholz gehört zur Familie der Schmetterlingsblütler. Wie alle Pflanzen dieser Gattung verfügt auch das Süßholz über die typischen Blüten. Sie variieren von weiß bis zu bläulich-violett. Die krautartige Pflanze ist vor allem in Europa, Nordafrika, Asien, Australien sowie in Nord- und Südamerika in ihrer ursprünglichen Form als Wildwuchs anzutreffen. Bei der Wahl ihres Standortes bevorzugt die Heilpflanze vor allem lockere und humusreiche Erde. Steht dem Süßholz zusätzlich noch volles Sonnenlicht zur Verfügung kann es sich voll entfalten. Die Pflanze erreicht dann sogar eine Wuchshöhe von bis zu zwei Metern und eine Breite von einem Meter. Mit seinen dicken und fleischigen Wurzeln dringt das Süßholz einen Meter weit ins Erdreich vor. Aus der primären Wurzel entspringen dabei sogenannte Rhizome. Diese Wurzelgeflechte können sich auf einer Länge von bis zu acht Metern ausdehnen. Unsere Produkte werden ausschließlich aus Süßholzwurzeln hergestellt, da hier das Wirkspektrum am höchsten ist. Dabei achten wir auf absolute Reinheit und Nachhaltigkeit unserer Rohstoffe. Die lange Tradition der Heilpflanze Bereits im alten Ägypten wurde Süßholz als Heilpflanze verehrt und genutzt. Theophastos von Eresos beschrieb im Jahr 350 v. Chr. die hervorragenden Auswirkungen auf die oberen Atemwege. Laut ihm half Süßholz bei allen Störungen des Atemsystems- angefangen vom hartnäckigen Husten bis hin zu einer chronischen Überempfindlichkeit der Bronchien. Auch die indigene Bevölkerung der amerikanischen Kontinente war von dem Wirkungsspektrum des Süßholzes überzeugt. Die Stämme nutzen es nicht nur als Süßungsmittel, sondern schätzen die Wurzeln auch als Tonikum. Vor allem bei Störungen des gesamten Verdauungstraktes kam Süßholz zum Einsatz. Angefangen von Zahn- über Halsschmerzen bis hin zu Magen- und Darmschmerzen- Süßholz machte hier stets eine gute Figur. Seit etwa 3000 Jahren kommt die Heilpflanze auch in der traditionellen chinesischen Medizin zum Einsatz. Unter dem Namen Ganco werden die süßen Wurzeln hier vor allem zur Steigerung des sogenannten Qi genutzt. Qi zu übersetzen ist in unserer westlichen Welt nicht ganz einfach, denn Qi ist nicht bloß eine Lebenskraft. Es ist viel mehr die allumfassende Lebensenergie. Damit das Qi sein volles Potential in deinem Körper entfalten kann, muss dein gesamtes System im Einklang sein. Gifte, Entzündungen und Infektionen stören nach fernöstlicher Auffassung diese Lebensenergie. Deshalb nutzen Mediziner der traditionellen chinesischen Medizin für eine Vielzahl an Störungen Süßholz- so wird die Lebensenergie wieder in Fluss gebracht. Auch im Ayurveda genießt die süßlich schmeckende Wurzel einen sehr hohen Stellenwert. Hier schätzt man vor allem die kühlenden und belebenden Eigenschaften. Erfahrene Therapeuten setzen Süßholz gerne gegen Erschöpfung ein und nutzen die Wurzelkraft, um die Energiepunkte ins Gleichgewicht zu bringen. Laut Ayurveda bringt Süßholz vor allem die Energie von Leber-, Blase- und Lunge zurück in ihr natürliches Gleichgewicht. In unserer westlich geprägten Welt wird Süßholz vor allem zur Herstellung von Lakritz genutzt. Mittlerweile sind die Inhaltsstoffe sehr gut entschlüsselt und geben Aufschluss über die Zusammensetzung von Süßholz. So sind die Wurzeln reich an sogenannten Triterpensaponinen und enthalten besonders hohe Konzentrationen Glycyrrhizin. Diesem natürlichen Pflanzenbestandteil werden entzündungshemmende und schützende Eigenschaften nachgesagt, die sich besonders auf alle Schleimhäute konzentrieren. Weitere Bestandteile der Heilpflanze sind Flavonoide und Cumarin. Flavonoide gehören zu den sogenannten Antioxidantien und helfen dem Körper erfolgreich bei der Selbstverteidigung. Cumarin gilt zugleich als beruhigend, krampflösend und entzündungshemmend. Vielen ist das Süßholz auch aus dem Buch „PFLANZLICHE VlRENKlLLER“ von Stephen Harrod Buhner bekannt. Süßholz Tinktur ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Süßholz Tinktur Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro Tageshöchstdosis Süßholz – getrocknete Wurzel (Glycyrrhiza glabra) etwa 2100 mg Auszugsmittel Ethanol etwa 4 g Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1%) und reines Wasser. Süßholz Tinktur Einnahmeempfehlung Die längerfristig vorgesehene Tagesdosis ist 280 Tropfen (ca. 8,5 Milliliter) pro Tag, am besten aufgeteilt auf fünf Einnahmen je etwa 56 Tropfen. Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt 180 Tropfen (ca. 5,5 Milliliter) pro Tag – oder fünfmal 36 Tropfen - und steigern Sie danach über einige Tage hinweg bis zur längerfristigen Tagesdosis. Verwenden Sie die mitgelieferte Pipette, um die Tropfen zu zählen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden. Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Wichtig: Enthält 60 Vol.-% Alkohol. - Nicht geeignet für schwangere und stillende Frauen, und Kinder unter 12 Jahren! Nicht zusammen mit östrogenhaltigen, blutdrucksteigernden oder kortisonhaltigen Medikamenten einnehmen. Konsultieren Sie zuvor Ihren Arzt, wenn Sie andere starke Medikamente einnehmen.Nach nur 2 Wochen täglicher Einnahme besser eine Unterbrechung (möglichst 1 Monat) einhalten.
Inhalt: 0.05 Liter (378,00 € / 1 Liter)
Süßholz (Glycyrrhiza glabra) - alkoholfreie Tinktur
Süßholz alkoholfreie Tinktur (1 : 4) Süßholz (Glycyrrhiza glabra) Tinktur - hergestellt aus dem gemahlenen Kraut Was ist Süßholz? Das Süßholz, eine Pflanze aus der Familie der Schmetterlingsblütler, zeichnet sich durch ihre charakteristischen Blüten aus, die in Farben von weiß bis bläulich-violett variieren können. Ursprünglich als Wildpflanze in Europa, Nordafrika, Asien, Australien sowie in Nord- und Südamerika zu finden, bevorzugt das Süßholz lockeren, humusreichen Boden und gedeiht besonders gut an sonnigen Standorten. Unter optimalen Bedingungen kann es eine beachtliche Höhe von bis zu zwei Metern und eine Breite von einem Meter erreichen. Seine robusten, fleischigen Wurzeln durchdringen den Boden bis zu einem Meter tief, und aus der Hauptwurzel entspringen Rhizome, die sich bis zu acht Meter ausbreiten können. Unsere Produkte werden ausschließlich aus den Wurzeln des Süßholzes hergestellt, da sie das breiteste Wirkspektrum bieten. Wir legen dabei größten Wert auf die Reinheit und Nachhaltigkeit unserer Rohstoffe. Die lange Tradition der Heilpflanze Bereits im alten Ägypten wurde Süßholz als eine geschätzte Heilpflanze verehrt und genutzt. Theophastos von Eresos beschrieb im Jahr 350 v. Chr. die bemerkenswerten Auswirkungen auf die oberen Atemwege. Er betonte, dass Süßholz bei verschiedenen Atemwegsbeschwerden, angefangen von hartnäckigem Husten bis hin zu chronischer Bronchialüberempfindlichkeit, wirksam sei. Auch die indigenen Völker der amerikanischen Kontinente waren von den vielfältigen Wirkungen des Süßholzes überzeugt. Sie verwendeten es nicht nur als Süßungsmittel, sondern schätzten auch seine Wurzeln als Tonikum. Besonders bei Verdauungsstörungen, Zahn- und Halsschmerzen sowie Magen- und Darmbeschwerden zeigte Süßholz stets positive Wirkungen. Seit etwa 3000 Jahren wird diese Heilpflanze auch in der traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt. Unter dem Namen Ganco werden die süßen Wurzeln hauptsächlich zur Steigerung des sogenannten Qi verwendet - einer Lebensenergie, die im Einklang mit dem gesamten Körpersystem fließen soll. Im Ayurveda wird Süßholz ebenfalls hoch geschätzt, vor allem wegen seiner kühlenden und belebenden Eigenschaften. Erfahrene Therapeuten nutzen Süßholz gerne zur Bekämpfung von Erschöpfungszuständen und zur Harmonisierung der Energiezentren des Körpers, wobei die Wurzel besonders auf Leber-, Blasen- und Lungenenergie einwirkt. In der westlichen Welt ist Süßholz vor allem als Grundlage für Lakritz bekannt. Die Inhaltsstoffe dieser Pflanze sind mittlerweile gut erforscht und liefern Erkenntnisse über ihre Zusammensetzung. Die Wurzeln sind reich an Triterpensaponinen und enthalten hohe Konzentrationen von Glycyrrhizin, einem natürlichen Bestandteil, dem entzündungshemmende und schützende Eigenschaften zugeschrieben werden, insbesondere für die Schleimhäute. Weitere Bestandteile des Süßholzes sind Flavonoide und Cumarin. Flavonoide sind Antioxidantien, die dem Körper bei der Abwehr von Schäden helfen, während Cumarin beruhigende, krampflösende und entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben werden. Viele sind auch mit Süßholz aus dem Buch "PFLANZLICHE VlRENKlLLER" von Stephen Harrod Buhner vertraut. Süßholz Glycerin Tinktur ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Süßholz Tinktur Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro Tageshöchstdosis Süßholz – getrocknete Wurzel (Glycyrrhiza glabra) etwa 2100 mg Auszugsmittel pflanzliches Glycerin etwa 9 g Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1%) und reines Wasser. Süßholz Tinktur Einnahmeempfehlung Die längerfristig vorgesehene Tagesdosis ist ca. 12 Milliliter pro Tag, am besten aufgeteilt auf zwei Einnahmen.Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt ca. 6 Milliliter per Tag und steigern Sie danach über einige Tage hinweg bis zur längerfristigen Tagesdosis.Verwenden Sie den mitgelieferten Messbecher, um die empfohlene Menge zu messen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden. Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Wichtig: Dieses Produkt ist für schwangere und stillende Frauen nicht geeignet. Allgemein ist die Einnahme nicht länger als 3 Monate am Stück zu empfehlen, danach ist eine einmonatige Unterbrechung bis zur fortgesetzten Einnahme ratsam.
Inhalt: 0.15 Liter (172,67 € / 1 Liter)
Süßholz (Glycyrrhiza glabra) - Tabletten, 450 mg Wirkstoff
Süßholz Tabletten, 450 mg Wirkstoff Tablettengröße → 16mm * 8mm Wirkstoffmenge pro Tablette → 450mg Süßholz Presslinge hergestellt aus der geriebenen Wurzel Was ist Süßholz (Glycyrrhiza glabra)? Süßholz gehört zur Familie der Schmetterlingsblütler. Wie alle Pflanzen dieser Gattung verfügt auch das Süßholz über die typischen Blüten. Sie variieren von weiß bis zu bläulich-violett. Die krautartige Pflanze ist vor allem in Europa, Nordafrika, Asien, Australien sowie in Nord- und Südamerika in ihrer ursprünglichen Form als Wildwuchs anzutreffen. Bei der Wahl ihres Standortes bevorzugt die Heilpflanze vor allem lockere und humusreiche Erde. Steht dem Süßholz zusätzlich noch volles Sonnenlicht zur Verfügung kann es sich voll entfalten. Die Pflanze erreicht dann sogar eine Wuchshöhe von bis zu zwei Metern und eine Breite von einem Meter. Mit seinen dicken und fleischigen Wurzeln dringt das Süßholz einen Meter weit ins Erdreich vor. Aus der primären Wurzel entspringen dabei sogenannte Rhizome. Diese Wurzelgeflechte können sich auf einer Länge von bis zu acht Metern ausdehnen. Unsere Produkte werden ausschließlich aus Süßholzwurzeln hergestellt, da hier das Wirkspektrum am höchsten ist. Dabei achten wir auf absolute Reinheit und Nachhaltigkeit unserer Rohstoffe. Die lange Tradition der Heilpflanze Bereits im alten Ägypten wurde Süßholz als Heilpflanze verehrt und genutzt. Theophastos von Eresos beschrieb im Jahr 350 v. Chr. die hervorragenden Auswirkungen auf die oberen Atemwege. Laut ihm half Süßholz bei allen Störungen des Atemsystems- angefangen vom hartnäckigen Husten bis hin zu einer chronischen Überempfindlichkeit der Bronchien. Auch die indigene Bevölkerung der amerikanischen Kontinente war von dem Wirkungsspektrum des Süßholzes überzeugt. Die Stämme nutzen es nicht nur als Süßungsmittel, sondern schätzen die Wurzeln auch als Tonikum. Vor allem bei Störungen des gesamten Verdauungstraktes kam Süßholz zum Einsatz. Angefangen von Zahn- über Halsschmerzen bis hin zu Magen- und Darmschmerzen- Süßholz machte hier stets eine gute Figur. Seit etwa 3000 Jahren kommt die Heilpflanze auch in der traditionellen chinesischen Medizin zum Einsatz. Unter dem Namen Ganco werden die süßen Wurzeln hier vor allem zur Steigerung des sogenannten Qi genutzt. Qi zu übersetzen ist in unserer westlichen Welt nicht ganz einfach, denn Qi ist nicht bloß eine Lebenskraft. Es ist viel mehr die allumfassende Lebensenergie. Damit das Qi sein volles Potential in deinem Körper entfalten kann, muss dein gesamtes System im Einklang sein. Gifte, Entzündungen und Infektionen stören nach fernöstlicher Auffassung diese Lebensenergie. Deshalb nutzen Mediziner der traditionellen chinesischen Medizin für eine Vielzahl an Störungen Süßholz- so wird die Lebensenergie wieder in Fluss gebracht. Auch im Ayurveda genießt die süßlich schmeckende Wurzel einen sehr hohen Stellenwert. Hier schätzt man vor allem die kühlenden und belebenden Eigenschaften. Erfahrene Therapeuten setzen Süßholz gerne gegen Erschöpfung ein und nutzen die Wurzelkraft, um die Energiepunkte ins Gleichgewicht zu bringen. Laut Ayurveda bringt Süßholz vor allem die Energie von Leber-, Blase- und Lunge zurück in ihr natürliches Gleichgewicht. In unserer westlich geprägten Welt wird Süßholz vor allem zur Herstellung von Lakritz genutzt. Mittlerweile sind die Inhaltsstoffe sehr gut entschlüsselt und geben Aufschluss über die Zusammensetzung von Süßholz. So sind die Wurzeln reich an sogenannten Triterpensaponinen und enthalten besonders hohe Konzentrationen Glycyrrhizin. Diesem natürlichen Pflanzenbestandteil werden entzündungshemmende und schützende Eigenschaften nachgesagt, die sich besonders auf alle Schleimhäute konzentrieren. Weitere Bestandteile der Heilpflanze sind Flavonoide und Cumarin. Flavonoide gehören zu den sogenannten Antioxidantien und helfen dem Körper erfolgreich bei der Selbstverteidigung. Cumarin gilt zugleich als beruhigend, krampflösend und entzündungshemmend. Vielen ist das Süßholz auch aus dem Buch „PFLANZLICHE VlRENKlLLER“ von Stephen Harrod Buhner bekannt. Süßholz ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstliche Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Konservierungsmittel, keine Gelatine, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro TagesdosisInfo Süßholz - Wurzel (Glycyrrhiza glabra) etwa 2700 mg Bio-Rohstoff Dazu 2 handelsübliche und unbedenkliche Zellulose-Hilfsstoffe mit den Kurzbezeichnungen: MCC / HPMC für die Formstabilität der Tabletten, ebenso rein pflanzlichen Ursprungs, und eine sehr geringe Menge (Gewichtsanteil von nur wenigen Promille) der ebenso handelsüblichen und unbedenklichen Substanz Magnesiumstearat. Einnahmeempfehlung 6 Tabletten pro Tag mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen. Nehmen Sie diese 6 Tabletten pro Tag besser nicht zusammen, sondern getrennt (z.B. zwei Tabletten morgens, zwei mittags und zwei abends) mit ausreichend Flüssigkeit ein. Eine Einnahme zu, oder kurz nach den Mahlzeiten ist grundsätzlich nicht zu empfehlen, d.h. die Einnahme vor einer Mahlzeit ist demgegenüber vorzuziehen. Diese Empfehlung ist aber nicht strikt einzuhalten. Wichtig: dieses Nahrungsergänzungsmittel soll nur über einen begrenzten Zeitraum hindurch täglich in der empfohlenen Tagesdosis eingenommen werden, und daraufhin erst nach einer längeren Unterbrechung ohne Einnahme wieder weiter verabreicht werden. Wir empfehlen eine Einnahme der vorgesehenen täglichen Verzehrmenge von 6 Tabletten zunächst über einen ununterbrochenen Zeitraum von 2 Wochen, und daraufhin eine völlig einnahmefreie Unterbrechung von etwa einem Monat. Danach kann völlig ohne Bedenken wieder mit einer etwa zweiwöchigen täglichen Einnahme fortgesetzt werden, und so weiter. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden.
Inhalt: 195 Gramm (29,95 € / 100 Gramm)
Ingwer (Zingiber officinale) - Tabletten, 450 mg Wirkstoff
Ingwer Tabletten, 450 mg Wirkstoff Tablettengröße → 16mm * 8mm Wirkstoffmenge pro Tablette → 450mg Ingwer Presslinge aus der gemahlenen Wurzel Was ist Ingwer (Zingiber officinale)? Als schärfendes und wärmendes Gewürz ist Ingwer in unseren Breitengraden schon fast ein „alter Hut“. Aber wusstest du, dass in der Knolle ein weitaus größeres Potential schlummert? Nicht nur die TCM, sondern auch der Leibarzt von Kaiser Nero wusste bereits um die wohltuende Wirkung der Heilpflanze. Hand aufs Herz. Würdest du eine Ingwerpflanze erkennen? Wohl kaum, denn mit ihrem dicken Stängel und den langen Laubblättern erinnert die bis zu 150 cm große Pflanze eher an Schilf. Die Wahrscheinlichkeit eine echte Ingwerpflanze zu Gesicht zu bekommen, ist für uns Europäer auch äußerst gering. Zum einen bevorzugt die krautige Pflanze ein warmes, feuchtes Klima und ist daher hauptsächlich in den Tropen und Subtropen zu finden. Zum anderen ist wilder Ingwer inzwischen rar auf unserem Planeten. Um die seltenen Bestände zu schonen, verwenden wir ausschließlich Ingwer aus kontrolliert biologischem Anbau. Unsere Ingwerwurzeln werden nach strengen Qualitätskriterien angebaut, sorgfältig getrocknet, fein vermahlen und schonend zu Presslingen geformt. Ingwer in der TCM, der römischen & Klostermedizin Die traditionelle chinesischen Medizin setzt schon seit Langem auf die einzigartige Wirkungsweise des Ingwers. Wie du weißt, werden in der TCM alle Heilpflanzen und Nahrungsmittel gemäß ihrer Wirkungsweise klassifiziert. Ingwer gilt als wärmend, scharf und aromatisch. Er ist den Funktionskreisen Lunge, Milz, Magen, Darm, Herz und Uterus zugeordnet. Gemäß seiner Klassifizierung kommt die Heilpflanze in der TCM bei Durchblutungsstörungen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Verdauungsschwäche, Durchfall, Verstopfung, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und Menstruationsbeschwerden zum Einsatz. Darüber hinaus sind chinesischen Therapeuten davon überzeugt, dass die Heilpflanze auch das Qi (die Lebensenergie) ausgleichen und bewegen kann. Übrigens ist die Wirkungsweise von Ingwer nicht nur in der chinesischen Volksheilkunde bekannt. Alexander der Große verbreitete das Wissen auch in Europa. Auch die Römer waren von der Wirkungsweise fasziniert. Nach ausgiebigen Studien empfahl der Leibarzt von Kaiser Nero allen Soldaten das ständige Mitführen von Ingwer. Er war nämlich davon überzeugt, dass sie damit einen vielseitigen Allrounder in ihrer Hausapotheke hatten. Ingwer enthält wertvolle Inhaltsstoffe, wie: Beta-Bisabolen und Ar-Curcumen, D-Campher, Geranial, Neral, Linalool, Zingiberol, Gingerole, Shoagole, äthetisches Öl, Magnesium, Eisen, Calcium, Kalium und Phosphor Ingwer Tabletten ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstliche Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Konservierungsmittel, keine Gelatine, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro TagesdosisInfo Ingwer - Wurzel (Zingiber officinale) etwa 1800 mg Bio-Rohstoff Dazu 2 handelsübliche und unbedenkliche Zellulose-Hilfsstoffe mit den Kurzbezeichnungen: MCC / HPMC für die Formstabilität der Tabletten, ebenso rein pflanzlichen Ursprungs, und eine sehr geringe Menge (Gewichtsanteil von nur wenigen Promille) der ebenso handelsüblichen und unbedenklichen Substanz Magnesiumstearat. Einnahmeempfehlung 4 Tabletten pro Tag mit ausreichend Flüssigkeit. Nehmen Sie diese 4 Tabletten pro Tag besser nicht zusammen, sondern getrennt (z.B. zwei Tabletten morgens, eine mittags und eine abends) mit ausreichend Flüssigkeit ein. Eine Einnahme zu den, oder kurz nach den Mahlzeiten ist grundsätzlich nicht zu empfehlen, d.h. die Einnahme vor einer Mahlzeit ist demgegenüber vorzuziehen. Diese Empfehlung ist aber nicht strikt einzuhalten. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden.
Inhalt: 195 Gramm (25,59 € / 100 Gramm)