Japanischer Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) - Tabletten, 600 mg Wirkstoff
Japanischer Staudenknöterich Tabletten, 600 mg Wirkstoff Japanischer Staudenknöterich Presslinge hergestellt aus der gemahlenen Wurzel Tablettengröße → 20mm * 10mm Wirkstoffmenge pro Tablette → 600mg Was ist Japanischer Staudenknöterich? Mit seinen kleinen weißen Blüten und den unzähligen Blättern wirkt der japanische Staudenknöterich auf den ersten Blick recht unspektakulär und erinnert entfernt an ein Bambusgewächs. Ursprünglich ist die Pflanze im asiatischen Raum beheimatet. Doch mittlerweile bevölkert sie als eine der invasivsten Gewächse weite Teile der Erde. Seine rasche Verbreitung verdankt der japanische Staudenknöterich seiner einzigartigen Stärke. Sie erlaubt es ihm, selbst durch Beton hindurch zu wachsen. Am liebsten mag die Pflanze zwar Fluss- und Bachufer, doch auch mit allen andere Standorten und Bodenarten gibt sie sich zufrieden. Ob sich der Staudenknöterich mit seiner Umwelt im Einklang befindet kann man recht schnell erkennen. Fühlt sich die Pflanze wohl, dann kann sie nämlich bis zu 30 cm täglich wachsen. Dabei besitzt sie ein schier unglaubliches Durchsetzungsvermögen und verdrängt einfach alles und jeden in ihrer unmittelbaren Umgebung. Wir verarbeiten für unsere Produkte nur Pflanzen, die unserem hohen Reinheitsgebot entsprechen und auf natürlichem und unbelastetem Boden gedeihen! Japanischer Staudenknöterich in der traditionellen chinesischen Medizin In unserer westlichen Welt ist der japanische Staudenknöterich zwar mittlerweile auch angekommen, gilt aber noch immer als absoluter Geheimtipp. Dabei hat es die Pflanze wirklich in sich und enthält ein ganzes Füllhorn an Nährstoffen. Neben Flavonoiden und Resveratrol hat der japanische Staudenknöterich auch jede Menge Vitamine und Mineralstoffe im Gepäck. Besonders hervorzuheben ist dabei sein hoher Gehalt an Vitamin A, C und Zink. Resveratrol kennen die meisten von uns nur in Verbindung mit Rotwein, dem aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften eine herzfördernde und Gedächtnissteigernde Wirkung nachgesagt wird. Antioxidantien sind im Volksmund dafür bekannt unsere Körperzellen in besonderem Maße zu schützen. Der Resveratrolgehalt im japanischen Staudenknöterich übersteigt übrigens den Gehalt in Weintrauben auf atemberaubende Art und Weise. In der TCM ist der japanische Staudenknöterich längst nicht mehr wegzudenken und gehört seit über 2000 Jahren zum Repertoire der Ärzte und Heilpraktiker. Sie schätzen dabei vor allem die Kraft und das Durchsetzungsvermögen der Pflanze. Mit der traditionellen chinesischen Medizin vertraute Ärzte verordnen den japanischen Staudenknöterich dabei vor allem zur sanften aber effektiven Körperreinigung. In der TCM geht man davon aus, dass der Körper von einem komplexen Energiesystem durchzogen ist. Die Schnittstellen bilden dabei die sogenannten Meridiane, die jeweils einem Körperorgan wie Lunge, Herz, Blase, etc. zugeordnet sind. Hier setzt nach fernöstlicher Auffassung der japanische Staudenknöterich an allen Meridianen erfolgreich an, weshalb er vor allem auch bei massivem Befall von Störenfrieden eingesetzt wird. Diese Eindringlinge sind für unser menschliches Auge dabei oftmals unsichtbar und gelangen über die Luft oder Nahrung in den Körper. Allerdings gibt es auch Eindringlinge, die einen sogenannten Zwischenwirt bevorzugen, der sich gerne in der warmen Jahreszeit auf Grashalmen und in Wäldern aufhält. Durch einen Biss des kleinen Insekts können die Eindringlinge in den Körper von allen Säugetieren gelangen und dort immensen Schaden verursachen. Hier steuert die TCM mit den Kräften des japanischen Staudenknöterichs wirkungsvoll dagegen. Der Japanischer Staudenknöterich ist auch vielen aus den Büchern über Lyme/Borreliose von Stephen Harrod Buhner bekannt. Japanischer Staudenknöterich Tabletten ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Konservierungsmittel, keine Gelatine, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Japanischer Staudenknöterich Tabletten Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro Tageshöchstdosis Japanischer Staudenknöterich -Wurzel(Polygonum Cuspidatum – enthält natürliches Resveratrol) etwa 2400 mg Dazu 2 handelsübliche und unbedenkliche Zellulose-Hilfsstoffe mit den Kurzbezeichnungen: MCC / HPMC für die Formstabilität der Tabletten, ebenso rein pflanzlichen Ursprungs, und eine sehr geringe Menge (Gewichtsanteil von nur wenigen Promille) der ebenso handelsüblichen und unbedenklichen Substanz Magnesiumstearat. Staudenknöterich Einnahmeempfehlung 4 Tabletten pro Tag mit ausreichend Flüssigkeit, jeweils nur eine Tablette und über den Tag verteilt. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden. Wichtig: Dieses Produkt ist für schwangere und stillende Frauen nicht geeignet! Bei einer aktuellen Medikation mit Blutverdünnern ist von der Einnahme abzuraten. Allgemein ist die Einnahme nicht länger als 6 Monate am Stück zu empfehlen, danach ist eine mindestens einmonatige Unterbrechung bis zur fortgesetzten Einnahme ratsam.
Inhalt: 80 Gramm (32,38 € / 100 Gramm)
Japanischer Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) - Tinktur
Japanischer Staudenknöterich Tinktur (1 : 4) Japanischer Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum, Resveratrol) Tinktur hergestellt aus der gemahlenen Wurzel Was ist Japanischer Staudenknöterich? Mit seinen kleinen weißen Blüten und den unzähligen Blättern wirkt der japanische Staudenknöterich auf den ersten Blick recht unspektakulär und erinnert entfernt an ein Bambusgewächs. Ursprünglich ist die Pflanze im asiatischen Raum beheimatet. Doch mittlerweile bevölkert sie als eine der invasivsten Gewächse weite Teile der Erde. Seine rasche Verbreitung verdankt der japanische Staudenknöterich seiner einzigartigen Stärke. Sie erlaubt es ihm, selbst durch Beton hindurch zu wachsen. Am liebsten mag die Pflanze zwar Fluss- und Bachufer, doch auch mit allen andere Standorten und Bodenarten gibt sie sich zufrieden. Ob sich der Staudenknöterich mit seiner Umwelt im Einklang befindet kann man recht schnell erkennen. Fühlt sich die Pflanze wohl, dann kann sie nämlich bis zu 30 cm täglich wachsen. Dabei besitzt sie ein schier unglaubliches Durchsetzungsvermögen und verdrängt einfach alles und jeden in ihrer unmittelbaren Umgebung. Wir verarbeiten für unsere Produkte nur Pflanzen, die unserem hohen Reinheitsgebot entsprechen und auf natürlichem und unbelastetem Boden gedeihen! Japanischer Staudenknöterich in der traditionellen chinesischen Medizin In unserer westlichen Welt ist der japanische Staudenknöterich zwar mittlerweile auch angekommen, gilt aber noch immer als absoluter Geheimtipp. Dabei hat es die Pflanze wirklich in sich und enthält ein ganzes Füllhorn an Nährstoffen. Neben Flavonoiden und Resveratrol hat der japanische Staudenknöterich auch jede Menge Vitamine und Mineralstoffe im Gepäck. Besonders hervorzuheben ist dabei sein hoher Gehalt an Vitamin A, C und Zink. Resveratrol kennen die meisten von uns nur in Verbindung mit Rotwein, dem aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften eine herzfördernde und Gedächtnissteigernde Wirkung nachgesagt wird. Antioxidantien sind im Volksmund dafür bekannt unsere Körperzellen in besonderem Maße zu schützen. Der Resveratrolgehalt im japanischen Staudenknöterich übersteigt übrigens den Gehalt in Weintrauben auf atemberaubende Art und Weise. In der TCM ist der japanische Staudenknöterich längst nicht mehr wegzudenken und gehört seit über 2000 Jahren zum Repertoire der Ärzte und Heilpraktiker. Sie schätzen dabei vor allem die Kraft und das Durchsetzungsvermögen der Pflanze. Mit der traditionellen chinesischen Medizin vertraute Ärzte verordnen den japanischen Staudenknöterich dabei vor allem zur sanften aber effektiven Körperreinigung. In der TCM geht man davon aus, dass der Körper von einem komplexen Energiesystem durchzogen ist. Die Schnittstellen bilden dabei die sogenannten Meridiane, die jeweils einem Körperorgan wie Lunge, Herz, Blase, etc. zugeordnet sind. Hier setzt nach fernöstlicher Auffassung der japanische Staudenknöterich an allen Meridianen erfolgreich an, weshalb er vor allem auch bei massivem Befall von Störenfrieden eingesetzt wird. Diese Eindringlinge sind für unser menschliches Auge dabei oftmals unsichtbar und gelangen über die Luft oder Nahrung in den Körper. Allerdings gibt es auch Eindringlinge, die einen sogenannten Zwischenwirt bevorzugen, der sich gerne in der warmen Jahreszeit auf Grashalmen und in Wäldern aufhält. Durch einen Biss des kleinen Insekts können die Eindringlinge in den Körper von allen Säugetieren gelangen und dort immensen Schaden verursachen. Hier steuert die TCM mit den Kräften des japanischen Staudenknöterichs wirkungsvoll dagegen. Der Japanischer Staudenknöterich ist auch vielen aus den Büchern über Lyme/Borreliose von Stephen Harrod Buhner bekannt. Japanischer Staudenknöterich Tinktur ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Japanischer Staudenknöterich Tinktur Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro Tageshöchstdosis Staudenknöterich-Wurzel, alkoholisch extrahiert(Polygonum cuspidatum – enthält natürliches Resveratrol) etwa 2000 mg Auszugsmittel Ethanol etwa 4 g Dazu nur reines Wasser. Japanischer Staudenknöterich Tinktur Einnahmeempfehlung Die längerfristig vorgesehene Tagesdosis ist 264 Tropfen (ca. 8 Milliliter) pro Tag, am besten aufgeteilt auf 6 Einnahmen je etwa 44 Tropfen. Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt 132 Tropfen (ca. 4 Milliliter) pro Tag – oder sechsmal 22 Tropfen - und steigern Sie danach über einige Tage hinweg bis zur längerfristigen Tagesdosis. Fallweise tritt ein ungewohnter Geschmack im Mund als harmlose Nebenwirkung auf. Verwenden Sie die mitgelieferte Pipette, um die Tropfen zu zählen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden. Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Wichtig: Enthält 60 Vol.-% Alkohol. Dieses Produkt ist für schwangere und stillende Frauen nicht geeignet! Bei einer aktuellen Medikation mit Blutverdünnern ist von der Einnahme abzuraten. Allgemein ist die Einnahme nicht länger als 6 Monate am Stück zu empfehlen, danach ist eine mindestens einmonatige Unterbrechung bis zur fortgesetzten Einnahme ratsam.
Inhalt: 0.05 Liter (37,80 € / 0.1 Liter)
Japanischer Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) - alkoholfreie Tinktur
Japanischer Staudenknöterich alkoholfreie Tinktur (1 : 4) Japanischer Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) Tinktur - hergestellt aus der gemahlenen Wurzel Was ist Japanischer Staudenknöterich? Der japanische Staudenknöterich, mit seinen kleinen weißen Blüten und den unzähligen Blättern, wirkt auf den ersten Blick recht unspektakulär und erinnert entfernt an ein Bambusgewächs. Ursprünglich ist die Pflanze im asiatischen Raum beheimatet, doch mittlerweile bevölkert sie als eine der invasivsten Gewächse weite Teile der Erde. Ihre rasche Verbreitung verdankt der japanische Staudenknöterich ihrer einzigartigen Stärke, die es ihr erlaubt, selbst durch Beton hindurch zu wachsen. Am liebsten mag die Pflanze zwar Fluss- und Bachufer, doch auch mit allen anderen Standorten und Bodenarten gibt sie sich zufrieden. Ob sich der Staudenknöterich mit seiner Umwelt im Einklang befindet, kann man recht schnell erkennen: Fühlt sich die Pflanze wohl, dann kann sie nämlich bis zu 30 cm täglich wachsen. Dabei besitzt sie ein schier unglaubliches Durchsetzungsvermögen und verdrängt einfach alles und jeden in ihrer unmittelbaren Umgebung. Wir verarbeiten für unsere Produkte nur Pflanzen, die unserem hohen Reinheitsgebot entsprechen und auf natürlichem und unbelastetem Boden gedeihen! Japanischer Staudenknöterich in der traditionellen chinesischen Medizin In unserer westlichen Welt ist der japanische Staudenknöterich zwar mittlerweile auch angekommen, gilt aber noch immer als absoluter Geheimtipp. Dabei hat es die Pflanze wirklich in sich und enthält ein ganzes Füllhorn an Nährstoffen. Neben Flavonoiden und Resveratrol hat der japanische Staudenknöterich auch jede Menge Vitamine und Mineralstoffe im Gepäck. Besonders hervorzuheben ist dabei sein hoher Gehalt an Vitamin A, C und Zink. Resveratrol kennen die meisten von uns nur in Verbindung mit Rotwein, dem aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften eine herzfördernde und Gedächtnissteigernde Wirkung nachgesagt wird. Antioxidantien sind im Volksmund dafür bekannt, unsere Körperzellen in besonderem Maße zu schützen. Der Resveratrolgehalt im japanischen Staudenknöterich übersteigt übrigens den Gehalt in Weintrauben auf atemberaubende Art und Weise. In der TCM ist der japanische Staudenknöterich längst nicht mehr wegzudenken und gehört seit über 2000 Jahren zum Repertoire der Ärzte und Heilpraktiker. Sie schätzen dabei vor allem die Kraft und das Durchsetzungsvermögen der Pflanze. Mit der traditionellen chinesischen Medizin vertraute Ärzte verordnen den japanischen Staudenknöterich dabei vor allem zur sanften aber effektiven Körperreinigung. In der TCM geht man davon aus, dass der Körper von einem komplexen Energiesystem durchzogen ist. Die Schnittstellen bilden dabei die sogenannten Meridiane, die jeweils einem Körperorgan wie Lunge, Herz, Blase usw. zugeordnet sind. Hier setzt nach fernöstlicher Auffassung der japanische Staudenknöterich an allen Meridianen erfolgreich an, weshalb er vor allem auch bei massivem Befall von Störenfrieden eingesetzt wird. Diese Eindringlinge sind für unser menschliches Auge dabei oft unsichtbar und gelangen über die Luft oder Nahrung in den Körper. Allerdings gibt es auch Eindringlinge, die einen sogenannten Zwischenwirt bevorzugen, der sich gerne in der warmen Jahreszeit auf Grashalmen und in Wäldern aufhält. Durch einen Biss des kleinen Insekts können die Eindringlinge in den Körper von allen Säugetieren gelangen und dort immensen Schaden verursachen. Hier steuert die TCM mit den Kräften des japanischen Staudenknöterichs wirkungsvoll dagegen. Japanischer Staudenknöterich Glycerin Tinktur ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Japanischer Staudenknöterich Tinktur Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro Tageshöchstdosis Staudenknöterich-Wurzel (Polygonum cuspidatum – enthält natürliches Resveratrol) etwa 2000 mg Auszugsmittel pflanzliches Glycerin etwa 9 g Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1%) und reines Wasser. Japanischer Staudenknöterich Tinktur Einnahmeempfehlung Die längerfristig vorgesehene Tagesdosis ist ca. 12 Milliliter pro Tag, am besten aufgeteilt auf zwei Einnahmen.Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt ca. 6 Milliliter per Tag und steigern Sie danach über einige Tage hinweg bis zur längerfristigen Tagesdosis.Verwenden Sie den mitgelieferten Messbecher, um die empfohlene Menge zu messen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden. Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Wichtig: Dieses Produkt ist für schwangere und stillende Frauen nicht geeignet. Allgemein ist die Einnahme nicht länger als 3 Monate am Stück zu empfehlen, danach ist eine einmonatige Unterbrechung bis zur fortgesetzten Einnahme ratsam.
Inhalt: 0.15 Liter (172,67 € / 1 Liter)
Japanischer Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) - 100g Pulver
Japanischer Staudenknöterich Pulver Japanischer Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) Pulver hergestellt aus der gemahlenen Wurzel Was ist Japanischer Staudenknöterich? Der japanische Staudenknöterich mag auf den ersten Blick unscheinbar wirken, mit seinen kleinen weißen Blüten und zahlreichen Blättern, die entfernt an Bambus erinnern. Ursprünglich beheimatet im asiatischen Raum, hat er sich jedoch als eine der invasivsten Pflanzenarten weit über die Erde verbreitet. Diese rasche Ausbreitung verdankt er seiner einzigartigen Stärke, die es ihm ermöglicht, selbst durch Beton zu wachsen. Obwohl er bevorzugt Fluss- und Bachufer bewohnt, gedeiht der Staudenknöterich in nahezu allen Umgebungen und Bodenarten. Sein rapidestes Wachstum von bis zu 30 cm pro Tag zeigt sein beeindruckendes Durchsetzungsvermögen, indem er alles in seiner unmittelbaren Umgebung verdrängt. Für unsere Produkte verwenden wir ausschließlich Pflanzen, die unseren strengen Reinheitsstandards entsprechen und unter natürlichen und unbelasteten Bedingungen gedeihen. Japanischer Staudenknöterich in der traditionellen chinesischen Medizin Der japanische Staudenknöterich ist zwar in unserer westlichen Welt noch ein Geheimtipp, jedoch birgt diese Pflanze ein enormes Potenzial und ist reich an verschiedenen Nährstoffen. Neben Flavonoiden und Resveratrol enthält der Staudenknöterich auch eine Fülle von Vitaminen und Mineralstoffen, insbesondere Vitamin A, C und Zink. Resveratrol ist vielen als Bestandteil von Rotwein bekannt und wird aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften für seine förderliche Wirkung auf das Herz und die Steigerung der Gedächtnisleistung geschätzt. Antioxidantien gelten allgemein als schützend für unsere Körperzellen, und der Resveratrolgehalt im japanischen Staudenknöterich übertrifft sogar den in Weintrauben. In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) ist der japanische Staudenknöterich seit über 2000 Jahren fest verankert und wird von Ärzten und Heilpraktikern geschätzt. Besonders anerkannt ist seine Kraft und seine Fähigkeit, das Körperinnere sanft und effektiv zu reinigen. Gemäß der TCM durchdringt ein komplexes Energiesystem den Körper über Meridiane, die verschiedenen Organen wie Lunge, Herz und Blase zugeordnet sind. Der japanische Staudenknöterich wirkt entlang dieser Meridiane und wird vor allem bei massivem Befall von Störenfrieden eingesetzt, die den Körper beeinträchtigen können. Diese Eindringlinge, oft unsichtbar für das menschliche Auge, gelangen über Luft oder Nahrung in den Körper. Einige bevorzugen jedoch einen Zwischenwirt, der sich gerne in warmen Jahreszeiten in Grashalmen und Wäldern aufhält. Die TCM nutzt die Kräfte des japanischen Staudenknöterichs, um diesen Eindringlingen wirksam entgegenzuwirken. Der japanische Staudenknöterich ist auch vielen aus den Büchern über Lyme/Borreliose von Stephen Harrod Buhner bekannt. Inhaltsstoffe Japanischer Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) aus den Wurzeln Hinweis Wir bieten das Pulver als pflanzlichen Rohstoff (in Lebensmittelqualität) ohne Zweckbestimmung an.
Johanniskraut (Hypericum perforatum) - Tabletten, 390 mg Wirkstoff
Johanniskraut Tabletten, 390 mg Wirkstoff Tablettengröße → 16mm * 8mm Wirkstoffmenge pro Tablette → 390mg Was ist Johanniskraut (Hypericum perforatum)? Johanniskraut ist in Europa und in den westlichen Teilen Asiens beheimatet. Die bis zu 90 cm hohe Staude wächst bevorzugt an Wegesrändern, Dämmen und in lichten Wäldern. Die Blätter wirken bei genauerer Betrachtung leicht perforiert. Dies sind jedoch die sogenannten Sekretbehälter in denen sich die ätherischen Öle und Harze befinden. Das besondere Highlight der Pflanze sind allerdings die unzähligen gelben Blüten, die sich blutrot färben, sobald man sie zerreibt. Johanniskraut genießt vor allem seit dem Mittelalter ein besonderes Ansehen. Damals galt es für die Menschen als Inbegriff der Sonne. Für sie war klar: Johanniskraut speichert Sonnenenergie und vermag jegliche Schatten zu überwinden. Vielleicht wird die Pflanze deshalb im Volksmund auch gerne als „Hexenkraut“ bezeichnet. Wir verwenden für unsere Produkte ausschließlich gemahlenes Kraut aus Wildwuchs. Selbstverständlich achten wir dabei auf das höchste Maß an Qualität und Reinheit. Die Kraft der Sonne Im Mittelalter wurde Hypericum nicht nur wegen seines Aussehens, sondern vor allem wegen seiner Wirkungsweise als Heilkraut verehrt. Konrad von Megenburg, der sich mit den Schätzen der Natur befasste, widmete dem Johanniskraut ein eigenes Kapitel in einem seiner Bücher. Darin listet er auch die Hauptanwendungsgebiete der damaligen Zeit auf: „Johanniskraut kräftigt Herz und Leber, reinigt die Nieren, heilt Geschwüre und zieht Gifte aus (dem Körper)“. In der Volksheilkunde wurde die Heilpflanze zusätzlich auch zur Stabilisierung der Atmungsorgane und der Galle eingesetzt. Der berühmte Arzt Paracelsus war ebenfalls ein großer Fan von Johanniskraut. Er sprach der Heilpflanze gleich vier unterschiedliche Tugenden bzw. Wirkungsweisen zu: 1) Phantasmata (unter diesem Begriff vereinte Paracelsus Geisteszustände, die mit „tollen Geistern und Fantastereien“ einhergehen.) 2) Würm Tugend (In der Volksheilkunde galt Johanniskraut als besonders wirksam gegen Würmer) 3) Wunden Tugend (Auch bei Wunden setzte man Johanniskraut bevorzugt ein. Paracelsus ging sogar noch einen Schritt weiter und schrieb: „Kein Kraut ist in allen Ländern zu finden, dass in Heilung der Wunden, Quetschungen, Verrenkungen, alten faulen Schäden diesem beykomme.“) 4) Balsamische Tugend (hier ist nicht Auch Pfarrer Künzle war von den vielfältigen Anwendungsgebieten der Heilpflanze überzeugt und hob vor allem die wohltuende Wirkung bei Schmerzen hervor. Er empfahl: „Innerlich heilt es Kolik, heilt schnell alle Stich- und Schnittwunden und sollte in keinem Haushalt fehlen.“ Das steckt drin: Johanniskraut enthält ein wahres Füllhorn unterschiedlicher Inhaltsstoffe, wie Anthracenderivate, Flavonoglykoside, Proanthocyanidine, Gerbstoffe und ätherische Öle. Johanniskraut Tabletten ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstliche Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Konservierungsmittel, keine Gelatine, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro TagesdosisInfo Johanniskraut – gemahlene Blätter (Hypericum perforatum) etwa 1170 mg Bio-Rohstoff Dazu 2 handelsübliche und unbedenkliche Zellulose-Hilfsstoffe mit den Kurzbezeichnungen: MCC / HPMC für die Formstabilität der Tabletten, ebenso rein pflanzlichen Ursprungs, und eine sehr geringe Menge (Gewichtsanteil von nur wenigen Promille) der ebenso handelsüblichen und unbedenklichen Substanz Magnesiumstearat. Einnahmeempfehlung 3 Tabletten pro Tag mit ausreichend Flüssigkeit. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden.
Inhalt: 198 Gramm (29,49 € / 100 Gramm)
Johanniskraut (Hypericum perforatum) - Tinktur
Johanniskraut Tinktur (1 : 4) Johanniskraut (Hypericum perforatum) Tinktur hergestellt aus der Schale Was ist Johanniskraut? Johanniskraut ist in Europa und in den westlichen Teilen Asiens beheimatet. Die bis zu 90 cm hohe Staude wächst bevorzugt an Wegesrändern, Dämmen und in lichten Wäldern. Die Blätter wirken bei genauerer Betrachtung leicht perforiert. Dies sind jedoch die sogenannten Sekretbehälter in denen sich die ätherischen Öle und Harze befinden. Das besondere Highlight der Pflanze sind allerdings die unzähligen gelben Blüten, die sich blutrot färben, sobald man sie zerreibt. Johanniskraut genießt vor allem seit dem Mittelalter ein besonderes Ansehen. Damals galt es für die Menschen als Inbegriff der Sonne. Für sie war klar: Johanniskraut speichert Sonnenenergie und vermag jegliche Schatten zu überwinden. Vielleicht wird die Pflanze deshalb im Volksmund auch gerne als „Hexenkraut“ bezeichnet. Die Kraft der Sonne Im Mittelalter wurde Hypericum nicht nur wegen seines Aussehens, sondern vor allem wegen seiner Wirkungsweise als Heilkraut verehrt. Konrad von Megenburg, der sich mit den Schätzen der Natur befasste, widmete dem Johanniskraut ein eigenes Kapitel in einem seiner Bücher. Darin listet er auch die Hauptanwendungsgebiete der damaligen Zeit auf: „Johanniskraut kräftigt Herz und Leber, reinigt die Nieren, heilt Geschwüre und zieht Gifte aus (dem Körper)“. In der Volksheilkunde wurde die Heilpflanze zusätzlich auch zur Stabilisierung der Atmungsorgane und der Galle eingesetzt. Der berühmte Arzt Paracelsus war ebenfalls ein großer Fan von Johanniskraut. Er sprach der Heilpflanze gleich vier unterschiedliche Tugenden bzw. Wirkungsweisen zu: Phantasmata (unter diesem Begriff vereinte Paracelsus Geisteszustände, die mit „tollen Geistern und Fantastereien“ einhergehen.) Wurm Tugend (In der Volksheilkunde galt Johanniskraut als besonders wirksam gegen Würmer) Wunden Tugend (Auch bei Wunden setzte man Johanniskraut bevorzugt ein. Paracelsus ging sogar noch einen Schritt weiter und schrieb: „Kein Kraut ist in allen Ländern zu finden, das in Heilung der Wunden, Quetschungen, Verrenkungen, alten faulen Schäden diesem beykomme.“) Balsamische Tugend (Auch Pfarrer Künzle war von den vielfältigen Anwendungsgebieten der Heilpflanze überzeugt und hob primär die wohltuende Wirkung bei Schmerzen hervor. Er empfahl: „Innerlich heilt es Kolik, heilt schnell alle Stich- und Schnittwunden und sollte in keinem Haushalt fehlen.“) Verwendete Pflanzenteile Wir verwenden für unsere Produkte ausschließlich gemahlenes Kraut aus Wildwuchs. Selbstverständlich achten wir dabei auf das höchste Maß an Qualität und Reinheit. Das steckt drin Johanniskraut enthält ein wahres Füllhorn unterschiedlicher Inhaltsstoffe, wie Anthracenderivate, Flavonoglykoside, Proanthocyanidine, Gerbstoffe und ätherische Öle. Johanniskraut Tinktur ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Johanniskraut Tinktur Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro Tageshöchstdosis Johanniskraut – gemahlene Blätter(Hypericum perforatum) etwa 1000 mg Auszugsmittel Ethanol etwa 2 g Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1 %) und reines Wasser. Johanniskraut Tinktur Einnahmeempfehlung Die längerfristig vorgesehene Tagesdosis ist 120 Tropfen (ca. 4 ml) pro Tag, am besten aufgeteilt auf drei Einnahmen zu je etwa 30 Tropfen. Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt 60 Tropfen (ca. 2 ml) per Tag – oder dreimal 20 Tropfen – und steigern Sie danach über einige Tage hinweg bis zur längerfristigen Tagesdosis. Verwenden Sie die mitgelieferte Pipette, um die Tropfen zu zählen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden. Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Wichtig: Enthält 65 Vol.-% Alkohol. Dieses Produkt ist für schwangere und stillende Frauen nicht geeignet. Allgemein ist die Einnahme nicht länger als 3 Monate am Stück zu empfehlen, danach ist eine einmonatige Unterbrechung bis zur fortgesetzten Einnahme ratsam.Achtung: Während der Einnahme intensive Sonne vermeiden.
Inhalt: 0.05 Kilogramm (35,80 € / 0.1 Kilogramm)