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Wilde Karde (Dipsacus fullonum) - alkoholfreie Tinktur

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wilde Karde (Dipsacus fullonum) - alkoholfreie Tinktur

Wilde Karde alkoholfreie Tinktur (1 : 4) Wilde Karde (Dipsacus fullonum) Tinktur - hergestellt aus der gemahlenen Wurzel  Was ist die Wilde Karde? (Dipsacus fullonium) Obwohl die Wilde Karde mit ihren stacheligen Blütenständen stark an eine Distel erinnert, gehört sie rein botanisch gesehen einer anderen Pflanzenfamilie an und ist nicht mit Disteln verwandt. Ihr botanischer Name leitet sich vom griechischen Wort "dipsa" ab, was "Durst" bedeutet. Die Wilde Karde kann tatsächlich den Durst von Wildtieren und Menschen stillen, indem sie bei Regen Wasser in ihren trichterförmigen Blättern auffängt und sorgsam aufbewahrt. Der Name "Wilde Karde" hat eine mittelalterliche Herkunft. Zu dieser Zeit wurden die Blütenköpfe geerntet und nach dem Trocknen zum Kämmen von Wolle verwendet, ein Prozess, der als "Karden" bekannt war. Die bis zu zwei Meter hohe Staude ist in vielen Teilen Europas, Asiens und Nordafrikas zu finden. Sie bildet im ersten Jahr eine Blattrosette und im zweiten Jahr einen stacheligen Stängel mit aufrechten Blütenständen, die bis zu 8 Zentimeter lang werden können. Die Blüten erscheinen nicht alle gleichzeitig, sondern blühen nacheinander kreisförmig auf, was an wandernde Hautausschläge erinnern kann. Wir legen großen Wert auf Nachhaltigkeit und verwenden ausschließlich Karde-Wurzeln, die unseren hohen Qualitätsstandards entsprechen, um die Gesundheit von Mensch und Umwelt zu unterstützen. Die Wilde Karde und die Volksheilkunde In der traditionellen chinesischen Medizin hat die wilde Karde bereits seit über 2000 Jahren einen erfolgreichen Einsatz. Erfahrene Ärzte und Heilpraktiker klassifizieren ihre Wurzeln als kühl und ordnen sie dem Funktionskreis Leber und Niere zu. Diese kühlende Eigenschaft wird vor allem genutzt, um Hitze aus dem Körper zu vertreiben und die zugrundeliegende Ursache zu behandeln. Daher wird die wilde Karde zur Stärkung des Immunsystems und zur Behandlung von Hautproblemen eingesetzt. Nach TCM hat diese Heilpflanze jedoch auch positive Auswirkungen auf das Ausleiten von Wind, Kälte und Nässe, die nach chinesischem Verständnis zu schmerzhaften Gelenken führen können. Laut erfahrenen Ärzten kann die wilde Karde hierbei Linderung verschaffen. Darüber hinaus kann sie laut des Ethnobotanikers Dr. Wolf-Dieter Storl sogar bei Borreliose helfen.  Bereits im Mittelalter bedienten sich die Menschen der sogenannten Signaturenlehre, die besagte, dass das Aussehen einer Pflanze auf ihr Anwendungsspektrum schließen ließ. Dies ist besonders interessant, da das kreisförmige Aufblühen der Karde tatsächlich an das charakteristische Erscheinungsbild der Wanderröte erinnert, die mit Borreliose in Verbindung gebracht wird. Was steckt drin? Bedauerlicherweise sind noch nicht alle kostbaren Inhaltsstoffe der wilden Karde vollständig erforscht. Dennoch ist mittlerweile bekannt, dass diese Heilpflanze Bitterstoffe, Saponine und Phenole enthält. Bitterstoffe regen die Produktion von Verdauungssäften an. Saponine wirken entzündungshemmend, stärken das körpereigene Abwehrsystem und schützen das Herz-Kreislauf-System. Phenole gelten als äußerst wirkungsvolle Antioxidantien, die nicht nur den Alterungsprozess verlangsamen, sondern auch Entzündungen eindämmen können. Wilde Karde Glycerin Tinktur ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Wilde Karde Tinktur Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro Tageshöchstdosis Wilde Karde – nur die Wurzel (Dipsacus fullonum) etwa 500 mg Auszugsmittel pflanzliches Glycerin etwa 2 g Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1%) und reines Wasser. Wilde Karde Tinktur Einnahmeempfehlung Die längerfristig vorgesehene Tagesdosis ist ca. 3 Milliliter pro Tag, am besten aufgeteilt auf zwei Einnahmen.Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt ca. 2 Milliliter per Tag und steigern Sie danach über einige Tage hinweg bis zur längerfristigen Tagesdosis.Verwenden Sie den mitgelieferten Messbecher, um die empfohlene Menge zu messen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden.  Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Wichtig: Dieses Produkt ist für schwangere und stillende Frauen nicht geeignet. Allgemein ist die Einnahme nicht länger als 3 Monate am Stück zu empfehlen, danach ist eine einmonatige Unterbrechung bis zur fortgesetzten Einnahme ratsam.

Inhalt: 0.15 Liter (172,67 € / 1 Liter)

Regulärer Preis: 25,90 €
Wilde Karde (Dipsacus fullonum) - Tinktur 100ml

Durchschnittliche Bewertung von 4.67 von 5 Sternen

Wilde Karde (Dipsacus fullonum) - Tinktur

Karde Tinktur (1 : 4) Wilde Karde (Dipsacus fullonum) Tinktur hergestellt aus der gemahlenen Wurzel  Was ist die Wilde Karde? (Dipsacus fullonium) Obwohl die Wilde Karde mit ihren stacheligen Blütenständen stark an eine Distel erinnert, zählt sie rein botanisch gesehen nicht dazu, sondern gehört einer gänzlich anderen Pflanzenfamilie an. Ihr botanischer Name ist auf das griechische Wort „dipsa“ zurück zu führen, das übersetzt „Durst“ bedeutet. Die wilde Karde vermag nämlich den Durst der Wildtiere aber auch Menschen zu stillen. Bei jedem Regen fängt die Wildpflanze den Niederschlag in ihren trichterförmigen Blättern auf und bewahrt ihn hier für durstige Wanderer und Tiere sorgsam auf. Auch der Name „Wilde Karde“ ist nicht einfach so entstanden, sondern basiert auf einer mittelalterlichen Tradition. Zur damaligen Zeit wurden die Blütenköpfe geerntet und nach dem Trocknen zum Kämmen der Wolle genutzt, damit diese anschließend gesponnen werden konnte. Diesen Vorgang nannte man „Karden“. Zu finden ist die bis zu zwei Meter hohe Staude in vielen Teilen Europas, Asiens und Nordafrikas. Die zweijährige Pflanze bildet in ihrem ersten Lebensjahr ihre Blattrosette aus. Im Folgejahr sprießt erst der stachelige Stängel, der die aufrechten Blütenstände trägt. Diese Blütenstände können eine Länge von bis zu 8 Zentimetern erreichen. Auf den ersten Blick mag die Blüte recht unscheinbar erscheinen. Schließlich blühen die winzigen violetten Einzelblüten niemals zeitgleich. Vielmehr blühen sie kreisförmig auf und bilden dabei eine Art wandernden Ring über den gesamten Blütenstand, der den aufmerksamen Betrachter an kreisförmig wandernde Hauterscheinungen bei uns Menschen erinnern mag. Uns liegt die Gesundheit von Mensch und Umwelt gleichermaßen am Herzen. Deshalb schreiben wir Nachhaltigkeit groß und verarbeiten ausschließlich Karde-Wurzeln, die unseren hohen Qualitätsansprüchen gerecht werden. Die Wilde Karde und die Volksheilkunde In der traditionellen chinesischen Medizin wird die Heilpflanze bereits seit über 2000 Jahren erfolgreich eingesetzt. Laut erfahrener Ärzte und Heilpraktiker sind die Wurzeln als kühl klassifiziert und dem Funktionskreis Leber und Niere zugeordnet. Ihre kühle „Eigenschaft“ nutzen Volksheilkundler vor allem, um Hitze aus dem Körper zu vertreiben und die Ursache zu beseitigen. Deshalb kommt die wilde Karde zur Stärkung des Abwehrsystems und bei allen Hauterscheinungen zum Einsatz. Nach Auffassung der TCM hat die Heilpflanze jedoch noch weitere gute Eigenschaften im Gepäck weshalb sie zum Ausleiten von Wind-, Kälte und Nässe genutzt wird. Chinesische Volksheilkundler gehen davon aus, dass diese körperlichen Erscheinungen zu schmerzhaften Gelenken führen. Die Wilde Karde kann hier laut versierter Ärzte Abhilfe schaffen. Auch auf das sogenannte Qi (die allumfassende Lebensenergie) kann Dipsacus fullonium Einfluss nehmen, indem es alle Verdauungssäfte harmonisiert. Laut des Ethnobotanikers Dr. Wolf-Dieter Storl ist die wilde Karde nicht nur eine Heil- sondern gar keine Zauberpflanze, der ein solches Potential inne wohnt, dass sie sogar bei B0RRELl0SE helfen kann. Bereits im Mittelalter nutzen die Menschen die sogenannte Signaturenlehre. Man war davon überzeugt, dass das Aussehen einer Pflanze bereits auf ihr Einsatzgebiet schließen ließ. Schenkt man dieser mittelalterlichen Lehre Glauben, so erinnert das kreisförmige Aufflackern der Blüten tatsächlich an die viel gefürchtete Wanderröte. Was steckt drin? Leider sind noch nicht alle wertvollen Inhaltsstoffe der wilden Karde entschlüsselt. Allerdings ist inzwischen bekannt, dass die Heilpflanze Bitterstoffe, Saponine und Phenole enthält. Bitterstoffe regen die Verdauungssäfte an. Saponine wirken besänftigend auf Entzündungen, stärken die körpereigene Abwehr und schützen das Herz-Kreislaufsystem. Phenole gelten als hochwirksame Antioxidantien, die nicht nur den Alterungsprozess verlangsamen sondern auch Entzündungen in Schach halten. Karde Tinktur ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Karde Tinktur  Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro TageshöchstdosisInfo Karden-Wurzel, alkoholisch extrahiert(Dipsacus fullonum– dieser Inhaltsstoff aus biologischem Anbau) etwa 300 mg Bio-Inhaltsstoff Auszugsmittel Ethanol etwa 0,5 g   Dazu nur reines Wasser. Karde Tinktur Einnahmeempfehlung Die längerfristig vorgesehene Tagesdosis ist 40 Tropfen (1,2 Milliliter) pro Tag, am besten aufgeteilt auf drei Einnahmen je etwa 13 Tropfen. Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt 9 Tropfen (ca. 0,3 Milliliter) pro Tag – oder dreimal 3 Tropfen - und steigern Sie danach über 2 Wochen hinweg bis zur längerfristigen Tagesdosis. Verwenden Sie die mitgelieferte Pipette, um die Tropfen zu zählen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden.  Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Enthält 45 Vol.-% Alkohol, allerdings nur mit einer geringen Tagesdosis-Menge von etwa 0,5 Gramm.

Inhalt: 0.05 Liter (378,00 € / 1 Liter)

Regulärer Preis: Ab 18,90 €
Wilde Karde (Dipsacus fullonum) 100g Pulver

Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen

Wilde Karde (Dipsacus fullonum) 100g Pulver

Wilde Karde Pulver Wilde Karde (Dipsacus fullonum) Pulver hergestellt aus den Wurzeln Was ist Wilde Karde? Die Wilde Karde mag mit ihren stacheligen Blütenständen stark an eine Distel erinnern, doch botanisch gesehen gehört sie zu einer völlig anderen Pflanzenfamilie. Ihr botanischer Name leitet sich vom griechischen Wort "dipsa" ab, was "Durst" bedeutet. Tatsächlich kann die wilde Karde den Durst von Wildtieren und Menschen stillen, indem sie bei jedem Regen den Niederschlag in ihren trichterförmigen Blättern auffängt und sorgsam aufbewahrt. Auch der Name "Wilde Karde" hat eine mittelalterliche Herkunft. Damals wurden die Blütenköpfe geerntet und getrocknet, um damit Wolle zu kämmen, bevor sie gesponnen wurde - ein Prozess, der als "Karden" bekannt war. Die bis zu zwei Meter hohe Staude ist in vielen Teilen Europas, Asiens und Nordafrikas zu finden. Im ersten Lebensjahr bildet die zweijährige Pflanze ihre Blattrosette aus, bevor im zweiten Jahr der stachelige Stängel mit den aufrechten Blütenständen sprießt. Diese können eine Länge von bis zu 8 Zentimetern erreichen. Die Blüten erscheinen auf den ersten Blick unscheinbar, da die winzigen violettfarbenen Einzelblüten niemals gleichzeitig blühen, sondern kreisförmig aufblühen und dabei einen wandernden Ring bilden, der an kreisförmige Hauterscheinungen erinnert. Unsere Verpflichtung zur Gesundheit von Mensch und Umwelt zeigt sich in unserem Fokus auf Nachhaltigkeit. Wir verarbeiten ausschließlich Karde-Wurzeln, die unseren hohen Qualitätsstandards entsprechen. Die Wilde Karde und die Volksheilkunde In der traditionellen chinesischen Medizin wird die Heilpflanze seit über 2000 Jahren erfolgreich verwendet. Erfahrene Ärzte und Heilpraktiker ordnen den Wurzeln kühlende Eigenschaften zu und ordnen sie dem Funktionskreis Leber und Niere zu. Diese kühlende Eigenschaft wird von Volksheilkundlern genutzt, um Hitze aus dem Körper zu vertreiben und die zugrunde liegende Ursache zu behandeln. Die wilde Karde wird daher zur Stärkung des Abwehrsystems und bei verschiedenen Hautproblemen eingesetzt. Darüber hinaus wird die Heilpflanze in der TCM auch zur Entfernung von Wind, Kälte und Feuchtigkeit eingesetzt, da chinesische Volksheilkundler glauben, dass diese Faktoren zu schmerzhaften Gelenkproblemen führen können. Versierte Ärzte empfehlen die Wilde Karde als Mittel zur Linderung solcher Beschwerden. Ebenso kann die Pflanze laut dem Ethnobotaniker Dr. Wolf-Dieter Storl nicht nur heilend, sondern sogar "magisch" sein, da sie Potenzial besitzt, auch bei Borreliose zu helfen. Bereits im Mittelalter nutzten die Menschen die sogenannte Signaturenlehre, die besagte, dass das Aussehen einer Pflanze Rückschlüsse auf ihre Verwendung zuließ. Wenn man dieser alten Lehre Glauben schenkt, erinnert das kreisförmige Aufblühen der Blüten tatsächlich an die gefürchtete Wanderröte. Was steckt drin? Bedauerlicherweise sind bis dato nicht alle wertvollen Inhaltsstoffe der wilden Karde vollständig entschlüsselt worden. Es ist jedoch mittlerweile bekannt, dass die Heilpflanze Bitterstoffe, Saponine und Phenole enthält. Bitterstoffe haben den Effekt, die Verdauungssäfte anzuregen. Saponine besitzen beruhigende Eigenschaften für Entzündungen, stärken die körpereigene Abwehr und schützen das Herz-Kreislauf-System. Phenole werden als äußerst wirkungsvolle Antioxidantien angesehen, die nicht nur den Alterungsprozess verlangsamen, sondern auch Entzündungen bekämpfen können. Inhaltsstoffe Wilde Karde (Dipsacus fullonum) aus den Wurzeln Hinweis Wir bieten das Pulver als pflanzlichen Rohstoff (in Lebensmittelqualität) ohne Zweckbestimmung an.  

Regulärer Preis: 17,90 €
Wermut (Artemisia absinthium) - Tabletten, 360 mg Wirkstoff

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wermut (Artemisia absinthium) - Tabletten, 360 mg Wirkstoff

Wermut Tabletten, 360 mg Wirkstoff Tablettengröße → 16mm * 8mm Wirkstoffmenge pro Tablette → 360mg Wermut Presslinge aus dem Wermutkraut (Artemisia Absinthium) Was ist Wermut (Artemisia absinthium)? Das Wort Wermut verbinden wir meist mit Absinth. Tatsächlich wird der hochprozentige Alkohol auch aus der Heilpflanze hergestellt. Doch Artemisia absinthium blickt auf eine lange Tradition zurück, bei der die Heilpflanze für allerlei medizinische Zwecke erfolgreich genutzt wurde. Ursprünglich ist Wermut im östlichen Mittelmeerraum, in Europa und Asien beheimatet. Die Heilpflanze bevorzugt Wegesränder und Mauern. Doch auch an Bächen und Flussufern fühlt sie sich wohl. Wermut stellt dabei ganz besondere Ansprüche an seine Umgebung. Wenn der Boden kalk- und nährstoffreich ist, kann die Heilpflanze eine Wuchshöhe von bis zu einem Meter erreichen. Der buschige Halbstrauch mit seinen hellgelben Blüten verzaubert die Menschen seit Jahrtausenden hauptsächlich durch seinen himmlischen Duft. Mit steigenden Temperaturen öffnen sich die winzigen Öldrüsen und geben das aromatische Öl frei. Wir verwenden zur Herstellung unserer Produkte ausschließlich das Kraut, da hier der Gehalt an Bitterstoffen nachweislich am höchsten ist. Wie von Phönix der Lebenskraft gewohnt legen wir dabei großen Wert auf absolute Reinheit und Nachhaltigkeit unserer Rohstoffe. Die Vielseitigkeit von Artemisia absinthium Nicht nur der unbeschreibliche Duft verzaubert die Menschheit seit Tausenden von Jahren. Auch die Vielseitigkeit des Wermuts sucht ihresgleichen. Mit seinem hohen Gehalt an ätherischen Ölen und Bitterstoffen zählte Artemisia absinthium bereits im alten Ägypten zu den wichtigsten Pflanzen. Aufzeichnungen aus dem Jahr 1600 v. Chr. schrieben Wermut bereits besondere Kräfte zu. So wurde die Heilpflanze zur damaligen Zeit erfolgreich gegen Vergiftungen, Lähmungen und Augenentzündungen eingesetzt. Auch für Hildegard von Bingen zählt Wermut zu den wirkungsvollsten Heilpflanzen. Sie schätze ihn vor allem aufgrund seines hohen Gehalts an Bitterstoffen. Diese gelten in der Volksheilkunde als besonders wohltuend für Magen, Galle und Leber. Bitterstoffe regen die Verdauung an, indem sie für einen Anstieg der Gallen- und Magensäfte sorgen. Deshalb verordnete die Heilige Wermut bei Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Blähungen und allen anderen Problemen im Magen- und Darmtrakt. Wermut Tabletten ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstliche Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Konservierungsmittel, keine Gelatine, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro TagesdosisInfo Wermut - gemahlenes Kraut ohne Wurzel (Artemisia absinthium) etwa 1080 mg Bio-Rohstoff Dazu 2 handelsübliche und unbedenkliche Zellulose-Hilfsstoffe mit den Kurzbezeichnungen: MCC / HPMC für die Formstabilität der Tabletten, ebenso rein pflanzlichen Ursprungs, und eine sehr geringe Menge (Gewichtsanteil von nur wenigen Promille) der ebenso handelsüblichen und unbedenklichen Substanz Magnesiumstearat. Einnahmeempfehlung 3 Tabletten pro Tag mit ausreichend Flüssigkeit. Nehmen Sie diese 3 Tabletten pro Tag besser nicht zusammen, sondern getrennt (z.B. eine Tablette morgens, eine mittags und eine abends) mit ausreichend Flüssigkeit ein. Eine Einnahme zu den, oder kurz nach den Mahlzeiten ist grundsätzlich nicht zu empfehlen, d.h. die Einnahme einige Zeit vor einer Mahlzeit ist demgegenüber vorzuziehen. Diese Empfehlung ist aber nicht strikt einzuhalten. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden.  

Inhalt: 204 Gramm (28,63 € / 100 Gramm)

Regulärer Preis: Ab 25,90 €
Wermut (Artemisia absinthium) - Tinktur 100ml

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wermut (Artemisia absinthium) - Tinktur

Wermut Tinktur (1 : 4) Was ist Wermut (Artemisia absinthium)? Das Wort Wermut verbinden wir meist mit Absinth. Tatsächlich wird der hochprozentige Alkohol auch aus der Heilpflanze hergestellt. Doch Artemisia absinthium blickt auf eine lange Tradition zurück, bei der die Heilpflanze für allerlei medizinische Zwecke erfolgreich genutzt wurde. Ursprünglich ist Wermut im östlichen Mittelmeerraum, in Europa und Asien beheimatet. Die Heilpflanze bevorzugt Wegesränder und Mauern. Doch auch an Bächen und Flussufern fühlt sie sich wohl. Wermut stellt dabei ganz besondere Ansprüche an seine Umgebung. Wenn der Boden kalk- und nährstoffreich ist, kann die Heilpflanze eine Wuchshöhe von bis zu einem Meter erreichen. Der buschige Halbstrauch mit seinen hellgelben Blüten verzaubert die Menschen seit Jahrtausenden hauptsächlich durch seinen himmlischen Duft. Mit steigenden Temperaturen öffnen sich die winzigen Öldrüsen und geben das aromatische Öl frei. Wir verwenden zur Herstellung unserer Produkte ausschließlich das Kraut, da hier der Gehalt an Bitterstoffen nachweislich am höchsten ist. Wie von Phönix der Lebenskraft gewohnt legen wir dabei großen Wert auf absolute Reinheit und Nachhaltigkeit unserer Rohstoffe. Die Vielseitigkeit von Artemisia absinthium Nicht nur der unbeschreibliche Duft verzaubert die Menschheit seit Tausenden von Jahren. Auch die Vielseitigkeit des Wermuts sucht ihresgleichen. Mit seinem hohen Gehalt an ätherischen Ölen und Bitterstoffen zählte Artemisia absinthium bereits im alten Ägypten zu den wichtigsten Pflanzen. Aufzeichnungen aus dem Jahr 1600 v. Chr. schrieben Wermut bereits besondere Kräfte zu. So wurde die Heilpflanze zur damaligen Zeit erfolgreich gegen Vergiftungen, Lähmungen und Augenentzündungen eingesetzt. Auch für Hildegard von Bingen zählt Wermut zu den wirkungsvollsten Heilpflanzen. Sie schätze ihn vor allem aufgrund seines hohen Gehalts an Bitterstoffen. Diese gelten in der Volksheilkunde als besonders wohltuend für Magen, Galle und Leber. Bitterstoffe regen die Verdauung an, indem sie für einen Anstieg der Gallen- und Magensäfte sorgen. Deshalb verordnete die Heilige Wermut bei Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Blähungen und allen anderen Problemen im Magen- und Darmtrakt. Wermut Tinktur ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Wermut Tinktur Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro Tageshöchstdosis Wermut - Kraut ohne Wurzeln (Artemisia absinthium) etwa 1300 mg Auszugsmittel Ethanol etwa 2,5 g Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1%) und reines Wasser. Wermut Tinktur Einnahmeempfehlung Die längerfristig vorgesehene Tagesdosis ist 172 Tropfen (ca. 5,2 Milliliter) pro Tag, am besten aufgeteilt auf vier Einnahmen je etwa 43 Tropfen. Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt 120 Tropfen (ca. 3,6 Milliliter) pro Tag – oder viermal 30 Tropfen - und steigern Sie danach über einige Tage hinweg bis zur längerfristigen Tagesdosis. Verwenden Sie die mitgelieferte Pipette, um die Tropfen zu zählen. Hinweise Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden.  Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden.  Wichtig: Enthält 60 Vol.-% Alkohol. – Für schwangere und stillende Frauen, sowie Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet! Keinesfalls zusammen mit Medikamenten einnehmen, welche zu einer Absenkung der Krampfschwelle führen können (wie z.B. tricyclische Antidepressiva).  Zunächst Vorsicht bei bekannten Gallensteinen u.ä.;  aber bei sachgerechter Anwendung können diese Wermut-Tabletten gerade bei Gallenleiden durch den erhöhen Gallenfluss positiv sein. Soll nur über einen begrenzten Zeitraum – wir empfehlen 4 Wochen - täglich eingenommen werden, danach Unterbrechung von möglichst 2 Monaten.

Inhalt: 0.05 Liter (378,00 € / 1 Liter)

Regulärer Preis: Ab 18,90 €
Weißdorn (Crataegus oxyacantha) - Tinktur 100ml

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Weißdorn (Crataegus oxyacantha) - Tinktur

Weißdorn Tinktur (1 : 4) Weißdorn Tinktur (Crataegus oxyacantha) Tinktur hergestellt aus den Beeren; Was ist Weißdorn Tinktur? Unter dem Namen Weißdorn tummeln sich rund 300 verschiedene Arten, die zum Großteil in Europa wachsen. Crataegus oxyacantha zählt ebenfalls dazu. Der Strauch bzw. Baum bevorzugt sonnige oder zumindest halbschattige Standorte sowie feuchte und vor allem nährstoffreiche Böden. Wenn alle Bedingungen stimmen, kann das Rosengewächs eine Höhe von bis zu 10 Metern erreichen. Zu erkennen ist Weißdorn vorrangig an den weißen Blüten und den spitzen Dornen. Aus den Blüten bilden sich leuchtend rote Beeren. Diese sogenannten Apfelfrüchte sind innen gelb und enthalten 2–3 Steinkerne.  Verwendete PflanzenteileWir verwenden für unsere Tinktur ausschließlich Weissdornbeeren. Diese werden schonend getrocknet und die wertvollen Inhaltsstoffe durch die Zugabe von reinem Alkohol gelöst. Heraus kommt eine naturtrübe Tinktur, die dir alle Pflanzenbestandteile in höchster Bioverfügbarkeit garantiert.  InhaltsstoffeFlavonoide, Oligomere Procyanidine, Phenolcarbonsäuren und Triterpensäuren, Carotinoide, Vitamin C Was ist Weißdorn Tinktur? Weißdorn wird seit dem Mittelalter als Naturheilmittel verwendet. Zur damaligen Zeit wurde es primär bei Magenkoliken, Durchfall, Gicht und Blasensteinen eingesetzt. Seit dem 19. Jahrhundert gilt Crataegus hauptsächlich als wirksames Herztonikum und wird in der europäischen Volksmedizin bei vielfältigen Herzproblemen erfolgreich eingesetzt. Auch die traditionelle chinesische Medizin ist überzeugt, dass Weißdorn das Herz auf einzigartige Weise stärken kann. Ferner gilt die Heilpflanze in Fernost auch als wirksames Tonikum für Magen, Leber, Darm und Milz. Die traditionellen Anwendungsgebiete auf einen Blick: Magenkoliken Durchfall Gicht Blasensteine Darm- und Leberprobleme Milzprobleme Herzmuskelschwäche Herzrhythmusstörungen Kreislaufprobleme Stabilisierung des Blutdrucks Weißdorn Tinktur ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Weißdorn Tinktur Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro Tageshöchstdosis Weißdorn Tinktur – Beeren, in alkoholischem Extrakt(Crataegus oxyacantha) etwa 2000 mg Auszugsmittel Ethanol etwa 4,1 g  Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1 %) und reines Wasser. Weißdorn Tinktur Einnahmeempfehlung Die längerfristig vorgesehene Tagesdosis ist 258 Tropfen (ca. 8 ml) pro Tag, am besten aufgeteilt auf drei Einnahmen zu je etwa 86 Tropfen. Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt 75 Tropfen (ca. 2,3 ml) per Tag – oder dreimal 25 Tropfen – und steigern Sie danach über einige Tage hinweg bis zur längerfristigen Tagesdosis. Verwenden Sie die mitgelieferte Pipette, um die Tropfen zu zählen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden.  Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Wichtig: Enthält 65 Vol.-% Alkohol.  Dieses Produkt ist für schwangere und stillende Frauen nicht geeignet. Allgemein ist die Einnahme nicht länger als 3 Monate am Stück zu empfehlen, danach ist eine einmonatige Unterbrechung bis zur fortgesetzten Einnahme ratsam.

Inhalt: 0.05 Kilogramm (37,80 € / 0.1 Kilogramm)

Regulärer Preis: Ab 18,90 €
Wilde Karde (Dipsacus fullonum) - Tabletten, 300 mg Wirkstoff

Durchschnittliche Bewertung von 4.75 von 5 Sternen

Wilde Karde (Dipsacus fullonum) - Tabletten, 300 mg Wirkstoff

Wilde Karde Tabletten, 300 mg Wirkstoff Tablettengröße → 16mm * 8mm Wirkstoffmenge pro Tablette → 300mg Wilde Karde Presslinge hergestellt aus der gemahlenen Wurzel Was ist die Wilde Karde? (Dipsacus fullonium) Obwohl die Wilde Karde mit ihren stacheligen Blütenständen stark an eine Distel erinnert, zählt sie rein botanisch gesehen nicht dazu, sondern gehört einer gänzlich anderen Pflanzenfamilie an. Ihr botanischer Name ist auf das griechische Wort „dipsa“ zurück zu führen, das übersetzt „Durst“ bedeutet. Die wilde Karde vermag nämlich den Durst der Wildtiere aber auch Menschen zu stillen. Bei jedem Regen fängt die Wildpflanze den Niederschlag in ihren trichterförmigen Blättern auf und bewahrt ihn hier für durstige Wanderer und Tiere sorgsam auf. Auch der Name „Wilde Karde“ ist nicht einfach so entstanden, sondern basiert auf einer mittelalterlichen Tradition. Zur damaligen Zeit wurden die Blütenköpfe geerntet und nach dem Trocknen zum Kämmen der Wolle genutzt, damit diese anschließend gesponnen werden konnte. Diesen Vorgang nannte man „Karden“. Zu finden ist die bis zu zwei Meter hohe Staude in vielen Teilen Europas, Asiens und Nordafrikas. Die zweijährige Pflanze bildet in ihrem ersten Lebensjahr ihre Blattrosette aus. Im Folgejahr sprießt erst der stachelige Stängel, der die aufrechten Blütenstände trägt. Diese Blütenstände können eine Länge von bis zu 8 Zentimetern erreichen. Auf den ersten Blick mag die Blüte recht unscheinbar erscheinen. Schließlich blühen die winzigen violetten Einzelblüten niemals zeitgleich. Vielmehr blühen sie kreisförmig auf und bilden dabei eine Art wandernden Ring über den gesamten Blütenstand, der den aufmerksamen Betrachter an kreisförmig wandernde Hauterscheinungen bei uns Menschen erinnern mag. Uns liegt die Gesundheit von Mensch und Umwelt gleichermaßen am Herzen. Deshalb schreiben wir Nachhaltigkeit groß und verarbeiten ausschließlich Karde-Wurzeln, die unseren hohen Qualitätsansprüchen gerecht werden. Die Wilde Karde und die Volksheilkunde In der traditionellen chinesischen Medizin wird die Heilpflanze bereits seit über 2000 Jahren erfolgreich eingesetzt. Laut erfahrener Ärzte und Heilpraktiker sind die Wurzeln als kühl klassifiziert und dem Funktionskreis Leber und Niere zugeordnet. Ihre kühle „Eigenschaft“ nutzen Volksheilkundler vor allem, um Hitze aus dem Körper zu vertreiben und die Ursache zu beseitigen. Deshalb kommt die wilde Karde zur Stärkung des Abwehrsystems und bei allen Hauterscheinungen zum Einsatz. Nach Auffassung der TCM hat die Heilpflanze jedoch noch weitere gute Eigenschaften im Gepäck weshalb sie zum Ausleiten von Wind-, Kälte und Nässe genutzt wird. Chinesische Volksheilkundler gehen davon aus, dass diese körperlichen Erscheinungen zu schmerzhaften Gelenken führen. Die Wilde Karde kann hier laut versierter Ärzte Abhilfe schaffen. Auch auf das sogenannte Qi (die allumfassende Lebensenergie) kann Dipsacus fullonium Einfluss nehmen, indem es alle Verdauungssäfte harmonisiert. Laut des Ethnobotanikers Dr. Wolf-Dieter Storl ist die wilde Karde nicht nur eine Heil- sondern gar keine Zauberpflanze, der ein solches Potential inne wohnt, dass sie sogar bei B0RRELl0SE helfen kann. Bereits im Mittelalter nutzen die Menschen die sogenannte Signaturenlehre. Man war davon überzeugt, dass das Aussehen einer Pflanze bereits auf ihr Einsatzgebiet schließen ließ. Schenkt man dieser mittelalterlichen Lehre Glauben, so erinnert das kreisförmige Aufflackern der Blüten tatsächlich an die viel gefürchtete Wanderröte. Was steckt drin? Leider sind noch nicht alle wertvollen Inhaltsstoffe der wilden Karde entschlüsselt. Allerdings ist inzwischen bekannt, dass die Heilpflanze Bitterstoffe, Saponine und Phenole enthält. Bitterstoffe regen die Verdauungssäfte an. Saponine wirken besänftigend auf Entzündungen, stärken die körpereigene Abwehr und schützen das Herz-Kreislaufsystem. Phenole gelten als hochwirksame Antioxidantien, die nicht nur den Alterungsprozess verlangsamen sondern auch Entzündungen in Schach halten. Wilde Karde Tabletten ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Konservierungsmittel, keine Gelatine, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Wilde Karde Tabletten Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro TageshöchstdosisInfo Karden-Wurzelpulver(Dipsacus fullonum – dieser Inhaltsstoff aus biologischem Anbau) etwa 300 mg Bio-Rohstoff Dazu 2 handelsübliche und unbedenkliche Zellulose-Hilfsstoffe mit den Kurzbezeichnungen: MCC / HPMC für die Formstabilität der Tabletten, ebenso rein pflanzlichen Ursprungs, und eine sehr geringe Menge (Gewichtsanteil von nur wenigen Promille) der ebenso handelsüblichen und unbedenklichen Substanz Magnesiumstearat. Karde Tabletten Einnahmeempfehlung Nur 1 (eine) Tablette pro Tag mit ausreichend Flüssigkeit. Falls gewünscht, kann die Tablette mit einem Messer halbiert und je zur Hälfte, z.B. morgens und abends eingenommen werden. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden.

Inhalt: 95 Gramm (27,26 € / 100 Gramm)

Regulärer Preis: 25,90 €
Wermut (Artemisia absinthium) - alkoholfreie Tinktur

Durchschnittliche Bewertung von 4.33 von 5 Sternen

Wermut (Artemisia absinthium) - alkoholfreie Tinktur

Wermut alkoholfreie Tinktur (1 : 4) Wermut (Artemisia absinthium) Tinktur - hergestellt aus dem gemahlenen Kraut   Was ist Wermut ? In der Regel denken wir bei dem Begriff "Wermut" sofort an Absinth. Tatsächlich wird der starke Alkohol auch aus der Artemisia absinthium-Pflanze hergestellt. Doch diese Heilpflanze hat eine lange Geschichte der Nutzung für verschiedene medizinische Zwecke. Ursprünglich stammt der Wermut aus dem östlichen Mittelmeerraum, Europa und Asien. Er bevorzugt Wegesränder, Mauern und ist auch entlang von Bächen und Flüssen zu finden. Wermut stellt spezielle Anforderungen an seinen Lebensraum - er gedeiht am besten auf kalkhaltigem und nährstoffreichem Boden und kann eine Höhe von bis zu einem Meter erreichen. Der buschige Halbstrauch ist bekannt für seine hellgelben Blüten und verströmt seit Jahrtausenden einen himmlischen Duft, der besonders intensiv wird, wenn die Temperaturen steigen und die winzigen Öldrüsen ihr aromatisches Öl freisetzen. Für die Herstellung unserer Produkte verwenden wir ausschließlich das Kraut, da hier der Gehalt an Bitterstoffen nachweislich am höchsten ist. Wie bei allen unseren Produkten legen wir großen Wert auf absolute Reinheit und Nachhaltigkeit unserer Rohstoffe. Die Vielseitigkeit von Artemisia absinthium Seit Jahrtausenden fasziniert nicht nur der unverwechselbare Duft des Wermuts die Menschheit, sondern auch seine außergewöhnliche Vielseitigkeit. Artemisia absinthium war bereits im alten Ägypten eine der wichtigsten Pflanzen und wurde im Jahr 1600 v. Chr. für ihre besonderen Kräfte hoch geschätzt. Damals wurde die Heilpflanze erfolgreich zur Behandlung von Vergiftungen, Lähmungen und Augenentzündungen eingesetzt. Auch für Hildegard von Bingen zählte der Wermut zu den wirkungsvollsten Heilpflanzen, insbesondere wegen seines hohen Gehalts an Bitterstoffen. Diese galten in der Volksheilkunde als äußerst wohltuend für Magen, Galle und Leber. Die Bitterstoffe des Wermuts regen die Verdauung an, indem sie die Produktion von Gallen- und Magensäften erhöhen. Daher empfahl die Heilige Wermut bei Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Blähungen und anderen Magen-Darm-Problemen. Wermut Glycerin Tinktur ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Wermut Tinktur Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro Tageshöchstdosis Wermut - Kraut ohne Wurzeln (Artemisia absinthium) etwa 1300 mg Auszugsmittel pflanzliches Glycerin etwa 5 g Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1%) und reines Wasser. Wermut Tinktur Einnahmeempfehlung Die längerfristig vorgesehene Tagesdosis ist ca. 8 Milliliter pro Tag, am besten aufgeteilt auf zwei Einnahmen.Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt ca. 4 Milliliter per Tag und steigern Sie danach über einige Tage hinweg bis zur längerfristigen Tagesdosis.Verwenden Sie den mitgelieferten Messbecher, um die empfohlene Menge zu messen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden.  Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Wichtig: Dieses Produkt ist für schwangere und stillende Frauen nicht geeignet. Allgemein ist die Einnahme nicht länger als 3 Monate am Stück zu empfehlen, danach ist eine einmonatige Unterbrechung bis zur fortgesetzten Einnahme ratsam.

Inhalt: 0.15 Liter (172,67 € / 1 Liter)

Regulärer Preis: 25,90 €
Wacholder (Juniperus) - Tinktur 50ml

Durchschnittliche Bewertung von 4.67 von 5 Sternen

Wacholder (Juniperus) - Tinktur

Wacholder Tinktur (1 : 4) Wacholder (Juniperi communis fructus) Tinktur hergestellt aus den getrockneten Beeren Was ist Wacholder Tinktur (Juniperus communis fructus)? Wacholder kennen viele Menschen nur als Gewürz in Sauerkraut und Wildgerichten. Doch wusstest du, dass Wacholderbeeren viel mehr draufhaben, als Speisen bekömmlicher zu machen? Schon die alten Griechen und Römer nutzen das Potenzial der Wacholderbeeren für Heilzwecke. Streng genommen sind die blauschwarzen Früchte übrigens gar keine Beeren, sondern Zapfen. Sie wachsen am Wacholderstrauch bzw. Baum. Dieses Zypressengewächs mit seinen spitzen Nadeln kann eine Höhe von bis zu 12 Metern erreichen und bis zu 600 Jahre alt werden! Zu finden ist Juniperus communis in Nordamerika, Europa und Nordasien. Der Strauch bzw. Baum bevorzugt dabei lichte Nadelwälder, Heiden und Moore. Bei der Herstellung unsere Tinktur orientieren wir uns am Wissen der traditionellen Volksmedizin. Dementsprechend verwenden wir ausschließlich Wacholderbeeren. Diese werden nach strengen Qualitätskriterien ausgewählt, sorgfältig getrocknet und mit Alkohol extrahiert. Heraus kommt eine Tinktur, die unseren hohen Qualitätsansprüchen gerecht wird. Was die Volksmedizin im Altertum schon wusste… Schon die alten Griechen und Römer waren überzeugt, dass Wacholder nicht nur als Gewürz dient. Sie nutzen die Beeren nämlich vorrangig in der damaligen Volksmedizin. Vor allem bei Verdauungsbeschwerden wie Übelkeit, Völlegefühl, Magen brennen, Oberbauchschmerzen und Erbrechen kam Juniperus zum Einsatz. In der traditionellen chinesischen Medizin ist man sich dieses Wissens bis heute bewusst. Darüber hinaus wird Wacholder in Fernost auch zur Stärkung der Nieren und Blasen eingesetzt. Nach Auffassung der TCM ist Juniperus wärmend und trocknend.  Als sogenanntes Yang Tonikum vermag die Heilpflanze, nach Auffassung der TCM, Kälte und Nässe vertreiben, die sich durch Nieren-, Blasen- und Lungenprobleme sowie Traurigkeit und Erkältung äußert.  Juniperus communis enthält wertvolle Inhaltsstoffe, wie:Gerbstoffe, Flavonoide, Invertzucker, ätherische Öle (alpha-Pinen, Sabinen, Myrcen und Terpinen)   Wacholder Tinktur ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Wacholder Tinktur Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro Tageshöchstdosis Wacholderbeeren (Juniperi communis fructus) getrocknet, alkoholischer Extrakt etwa 2000 mg Auszugsmittel Ethanol etwa 3,8 g Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1 %) und reines Wasser. Wacholder Tinktur Einnahmeempfehlung Die längerfristig vorgesehene Tagesdosis ist 260 Tropfen (ca. 8 Milliliter) pro Tag, am besten aufgeteilt auf vier Einnahmen je etwa 65 Tropfen. Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt 160 Tropfen (ca. 4,9 Milliliter) pro Tag – oder viermal 40 Tropfen - und steigern Sie danach über einige Tage hinweg bis zur längerfristigen Tagesdosis. Verwenden Sie die mitgelieferte Pipette, um die Tropfen zu zählen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden. Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Wichtig: Enthält 60 Vol.-% Alkohol. - Für schwangere und stillende Frauen nicht geeignet! Kinder ab 10 Jahren können dieselbe niedrige Tageshöchstdosis gefahrlos einnehmen (laut anerkannter Phytotherapie-Literatur), sofern der relativ geringe Alkoholgehalt gut vertragen wird. Ganz allgemein ist bei entzündlichen Nierenerkrankungen vor der Einnahme ein Arzt zu konsultieren. Nach 6 Wochen mindestens einen Monat eine Einnahmepause einhalten.

Inhalt: 0.05 Liter (378,00 € / 1 Liter)

Regulärer Preis: Ab 18,90 €
Weihrauch (Boswellia serrata) - Tinktur 100ml

Durchschnittliche Bewertung von 4.67 von 5 Sternen

Weihrauch (Boswellia serrata) - Tinktur

Weihrauch Tinktur (1 : 4) Weihrauch (Boswellia serrata) Tinktur hergestellt aus dem Harz; Was ist Weihrauch Tinktur (Boswellia serrata)? Weihrauch verbinden die meisten Menschen mit dem unnachahmlichen Duft, der von diesem besonderen Harz ausgeht. Allerdings ist Olibanum, wie das Harz auch genannt wird, viel mehr als ein rituelles Räucherwerk. Weihrauch wird seit über 5000 Jahren im indischen Ayurveda und der traditionellen chinesischen Medizin auf vielfältige Weise eingesetzt. Olibanum wird aus Bowelliabäumen gewonnen, die bis zu 8 Meter hoch werden können. Zu finden sind die Balsambaumgewächse hauptsächlich in Trockengebieten in Somalia, dem Oman und Jemen. Die Ernte des wertvollen Baumharzes nimmt mehrere Monate in Anspruch. Dazu werden die Bäume vorsichtig angeritzt, bis eine klebrige Flüssigkeit austritt. Die sogenannten Tränen werden sorgsam geerntet und an der Luft getrocknet. Um die Bäume zu schonen, wird immer nur eine kleine Menge entnommen. Deshalb dauert die Ernte auch so lange.  Für die Herstellung unserer Tinktur nutzen wir Olibanum aus der Gattung „Boswellia Serrata“. Die Verwendung dieser Weihrauchart blickt nämlich auf eine lange Tradition zurück und ist entsprechend erprobt. Selbstverständlich achten wir darauf, dass der Weihrauch schonend und unter strengen Auflagen geerntet wird.  Eine Jahrtausende alte Heilpflanze Weihrauch blickt auf eine über 5000 Jahre alte Tradition zurück. Nicht nur im Ayurveda und der TCM wird Olibanum auf vielfältige Weise eingesetzt. Auch in der europäischen Naturmedizin spielte Weihrauch lange Zeit eine wichtige Rolle. Schon die alten Ägypter versorgten Wunden mit Weihrauch. Für Hippokrates etwa war Weihrauch ein kraftvolles Mittel bei Verdauungsbeschwerden, Husten und Schnupfen. Hildegard von Bingen setzte Weihrauch gezielt bei Schmerzen in der Muskulatur und im Bewegungsapparat ein.  Im indischen Ayurveda ist das alte Wissen nicht in Vergessenheit geraten. Hier gilt Weihrauch als wichtige Unterstützung bei Gelenkschmerzen, Entzündungen, Darmproblemen, Heiserkeit, Husten und Schnupfen. Auch in der TCM gilt Olibanum als erstes Mittel der Wahl, um Hitze und Nässe aus dem Körper zu vertreiben. Weihrauch ist den Funktionskreisen Leber, Galle, Herz, Lunge und Darm zugeordnet und wird bei Problemen innerhalb dieser Funktionskreise verordnet. Nach fernöstlicher Auffassung resultieren übrigens Hautprobleme immer aus einem Ungleichgewicht in Leber und Darm. Demnach verordnen erfahrene Therapeuten Weihrauch auch bei Juckreiz, Ausschlägen und Co.  Boswellia serrata enthält wertvolle Inhaltsstoffe, wie:ätherische Öle (alpha-Pinene, alpha-Thujene, Sabinene, Limonene und Myrcene) Weihrauch Tinktur ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Weihrauch Tinktur Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro Tageshöchstdosis Weihrauch – Harz, in alkoholischem Extrakt(Boswellia serrata) etwa 800 mg Auszugsmittel Ethanol etwa 2,5 g  Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1 %) und reines Wasser. Weihrauch Tinktur Einnahmeempfehlung Die längerfristig vorgesehene Tagesdosis ist 99 Tropfen (ca. 3,2 ml) pro Tag, am besten aufgeteilt auf drei Einnahmen zu je etwa 33 Tropfen. Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt 33 Tropfen (ca. 1,1 ml) per Tag – oder dreimal 11 Tropfen – und steigern Sie danach über einige Tage hinweg bis zur längerfristigen Tagesdosis. Verwenden Sie die mitgelieferte Pipette, um die Tropfen zu zählen.  Hinweise WICHTIG: Enthält 65 Vol.-% Alkohol.  Dieses Produkt ist für schwangere und stillende Frauen nicht geeignet. Allgemein ist die Einnahme nicht länger als 3 Monate am Stück zu empfehlen, danach ist eine einmonatige Unterbrechung bis zur fortgesetzten Einnahme ratsam. HINWEISE: Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden. Anmerkung: Der hohe Alkoholgehalt der Tinktur ist notwendig, damit möglichst viele Inhaltsstoffe des Harzes in Lösung gehen. Die Tinktur sollte daher nicht direkt eingenommen werden, sondern am besten in Wasser verdünnt.

Inhalt: 0.05 Liter (37,80 € / 0.1 Liter)

Regulärer Preis: Ab 18,90 €