Phoenix BTN03 Lebenselixier, 11-Pflanzen-und-Pilz-Tinktur 1:1, 100 ml
BTN03 - Lebenselixier Kräuterrezeptur Rezeptur aus 11 ausgewählten Pflanzen- und Pilzbestandteilen Nahrungsergänzungsmittel mit Pflanzen- und Pilzauszügen, Vitamin C und Zink. BTN03 ist eine Pflanzen- und Pilzrezeptur. Die Rezeptur kombiniert elf ausgewählte Pflanzen- und Pilzbestandteile in einem 1:1-Auszug zur Einnahme gemäß Verzehrempfehlung. Vitamin C und Zink tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. 1:1-Auszug aus ausgewähltem Pflanzen- und Pilzmaterial. Produktangaben Produktart Nahrungsergänzungsmittel mit Pflanzen- und Pilzauszügen, Vitamin C und Zink Inhalt 100 ml Auszug 1:1-Auszug Alkoholgehalt 65 % vol Verzehrempfehlung 3 × täglich 3 ml Tropfenangabe 1 ml entspricht 33 Tropfen L / Mindestens haltbar bis siehe Boden Hersteller Phoenix der Lebenskraft e.U., Quellengasse 28, A-2435 Wienerherberg, Österreich Nährstoffkennzeichnung Nährstoffkennzeichnung pro Tagesdosis (9 ml) Vitamin C 12 mg / 15 % NRV* Zink 1,5 mg / 15 % NRV* Pflanzen- und Pilzauszüge aus: Molchschwanz, Kraut 1520 mg Christmas Bush, Blätter 1520 mg Gemeines Drahtkraut, Blätter 1015 mg Weißdorn, Beeren 1015 mg Chin. Raupenpilz, Fruchtkörper 760 mg Rotwurzelsalbei, Wurzel 760 mg Mariendistel, Samen 760 mg Färberwaid, Blätter 510 mg Jap. Staudenknöterich, Wurzel 380 mg Rosenwurz, Wurzel 380 mg Schlafbeere, Wurzel 380 mg *NRV = Nährstoffbezugswert nach VO (EU) Nr. 1169/2011. Die empfohlene Tagesverzehrmenge entspricht einem 1:1-Auszug aus insgesamt 9000 mg Pflanzen- und Pilzmaterial. Zutaten Ethanol, Wasser, Molchschwanzkraut (Houttuynia), Christmas Bush Blätter, Blätter des Gemeinen Drahtkrauts, Weißdornbeeren, Fruchtkörper des Chinesischen Raupenpilzes (Cordyceps), Rotwurzelsalbeiwurzel, Mariendistelsamen, Färberwaidblätter, Wurzel des Japanischen Staudenknöterichs, Rosenwurzwurzel, Schlafbeerenwurzel (Ashwagandha), L-Ascorbinsäure, Zinkcitrat. Verzehrempfehlung 3 × täglich 3 ml einnehmen. 1 ml entspricht 33 Tropfen. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche Ernährung. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind wichtig. Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder aufbewahren. Nicht für Kinder, Schwangere und Stillende geeignet. Achtung: Dieses Produkt enthält 65 % vol Alkohol. Ausgewählte Inhaltsstoffe Gemeines Drahtkraut (Sida acuta) Sida acuta zeichnet sich durch schmale Blätter und eine aufrechte Wuchsform aus. Für BTN03 werden die Blätter als ausgewählter pflanzlicher Bestandteil der Rezeptur verwendet. Molchschwanz (Houttuynia cordata) Houttuynia cordata ist eine krautige Pflanze mit charakteristischen herzförmigen Blättern. Für BTN03 wird das Kraut als ausgewählter pflanzlicher Bestandteil der Rezeptur verwendet. Japanischer Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) Polygonum cuspidatum ist eine ausdauernde Staude mit ausgeprägtem Wurzelwerk. Für BTN03 wird die Wurzel als ausgewählter pflanzlicher Bestandteil der Rezeptur verwendet. Chinesischer Raupenpilz (Cordyceps) Der Chinesische Raupenpilz ist ein Pilzrohstoff mit eigenständigem mykologischem Charakter. Für BTN03 wird der Fruchtkörper als ausgewählter Pilzbestandteil der Rezeptur verwendet. Rotwurzelsalbei (Salvia miltiorrhiza) Die rötlich gefärbte Wurzel ist prägend für den deutschen Namen Rotwurzelsalbei. Für BTN03 wird die Wurzel von Salvia miltiorrhiza als ausgewählter pflanzlicher Bestandteil der Rezeptur verwendet. Mariendistel (Silybum marianum) Silybum marianum ist an ihren hell marmorierten Blättern und violetten Blütenköpfen zu erkennen. Für BTN03 werden die Samen als ausgewählter pflanzlicher Bestandteil der Rezeptur verwendet. Weißdorn (Crataegus oxyacantha) Crataegus oxyacantha ist ein Strauch mit weißen Blüten und roten Beeren. Für BTN03 werden die Beeren als ausgewählter pflanzlicher Bestandteil der Rezeptur verwendet. Schlafbeere / Ashwagandha (Withania somnifera) Withania somnifera ist ein Nachtschattengewächs mit kleinen Blüten und Beeren. Für BTN03 wird die Wurzel als ausgewählter pflanzlicher Bestandteil der Rezeptur verwendet. Rosenwurz (Rhodiola rosea) Rhodiola rosea wächst als Gebirgspflanze mit fleischigen Blättern und ausgeprägtem Wurzelstock. Für BTN03 wird die Wurzel als ausgewählter pflanzlicher Bestandteil der Rezeptur verwendet. Christmas Bush (Alchornea cordifolia) Alchornea cordifolia ist eine breitblättrige Pflanze aus warmen Regionen. Für BTN03 werden die Blätter als ausgewählter pflanzlicher Bestandteil der Rezeptur verwendet. Färberwaid (Isatis tinctoria) Isatis tinctoria ist als Färberpflanze bekannt. Für BTN03 werden die Blätter als ausgewählter pflanzlicher Bestandteil der Rezeptur verwendet. Im Vakuum-Soxhlet-Verfahren hergestellt Für die Herstellung unserer Kräuter- und Pilzrezepturen nutzen wir das Vakuum-Soxhlet-Verfahren. Dabei wird das Pflanzen- und Pilzmaterial wiederholt mit Auszugsmittel behandelt, um einen 1:1-Auszug herzustellen. Die Verarbeitung erfolgt bei niedrigen Temperaturen. Vakuum-Soxhlet-Verfahren: wiederholte Behandlung des Pflanzen- und Pilzmaterials mit Auszugsmittel. 1:1-Auszug: hergestellt aus ausgewähltem Pflanzen- und Pilzmaterial. Verarbeitung bei niedrigen Temperaturen: Bestandteil des Herstellungsverfahrens. Flüssige Darreichungsform: zur Einnahme gemäß Verzehrempfehlung.
Inhalt: 0.1 Liter (349,00 € / 1 Liter)
Phoenix MCD12 Lebenselixier, 4-Pflanzen-Tinktur 1:1, 100 ml
Phoenix MCD12 - Lebenselixier 1:1-Auszug aus 4 ausgewählten Pflanzenbestandteilen mit Vitamin C und Zink Nahrungsergänzungsmittel mit Pflanzenauszügen, Vitamin C und Zink. Vitamin C und Zink tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Die Rezeptur kombiniert Grüne Teeblätter, Wermutkraut, Chinesische Engelwurzwurzel und Lapachoinnenrinde in flüssiger Darreichungsform. Die flüssige Darreichungsform ermöglicht eine praktische Dosierung gemäß Verzehrempfehlung. Angaben zu Inhalt, Tagesdosis, Alkoholgehalt und Nährstoffmengen entsprechen dem aktuellen Etikett. Die Rezeptur dient zur Ergänzung der täglichen Ernährung und wird gemäß Etikett mit einer Tagesdosis von 6 ml verwendet. 1:1-Auszug aus ausgewähltem Pflanzenmaterial, hergestellt im Vakuum-Soxhlet-Verfahren. Produktangaben Produktart Nahrungsergänzungsmittel mit Pflanzenauszügen, Vitamin C und Zink Inhalt 100 ml Auszug 1:1-Auszug Alkoholgehalt 65 % vol Verzehrempfehlung 3 × täglich 2 ml Tropfenangabe 1 ml entspricht 33 Tropfen L / Mindestens haltbar bis siehe Boden Hersteller Phoenix der Lebenskraft e.U., Quellengasse 28, A-2435 Wienerherberg, Österreich Nährstoffkennzeichnung Nährstoffkennzeichnung pro Tagesdosis (6 ml) Vitamin C 12 mg / 15 % NRV* Zink 1,5 mg / 15 % NRV* Pflanzenauszüge aus: Grüner Tee, Blätter 2250 mg Wermut, Kraut 1500 mg Chinesische Engelwurz, Wurzel 1500 mg Lapacho, Innenrinde 750 mg *NRV = Nährstoffbezugswert nach VO (EU) Nr. 1169/2011. Die empfohlene Tagesverzehrmenge entspricht einem 1:1-Auszug aus insgesamt 6000 mg Pflanzenmaterial. Zutaten Ethanol, Wasser, Grüne Teeblätter, Wermutkraut, Chinesische Engelwurzwurzel, Lapachoinnenrinde, L-Ascorbinsäure, Zinkcitrat. Verzehrempfehlung 3 × täglich 2 ml einnehmen. 1 ml entspricht 33 Tropfen. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche Ernährung. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind wichtig. Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder aufbewahren. Nicht für Kinder, Schwangere und Stillende geeignet. Achtung: Diese Tinktur enthält 65 % vol Alkohol. Ausgewählte Inhaltsstoffe Grüner Tee (Camellia sinensis) Camellia sinensis ist die Teepflanze mit charakteristischen grünen Blättern. Für MCD12 werden die Blätter als ausgewählter pflanzlicher Bestandteil der Rezeptur verwendet. Wermut (Artemisia absinthium) Artemisia absinthium ist eine aromatische Pflanze mit fein gegliederten Blättern. Für MCD12 wird das Kraut als ausgewählter pflanzlicher Bestandteil der Rezeptur verwendet. Chinesische Engelwurz (Angelica sinensis) Angelica sinensis gehört zur Familie der Doldenblütler. Für MCD12 wird die Wurzel als ausgewählter pflanzlicher Bestandteil der Rezeptur verwendet. Lapacho (Handroanthus impetiginosus) Handroanthus impetiginosus ist ein Baum aus der Familie der Trompetenbaumgewächse. Für MCD12 wird die Innenrinde als ausgewählter pflanzlicher Bestandteil der Rezeptur verwendet. Im Vakuum-Soxhlet-Verfahren hergestellt Für die Herstellung unserer Kräuterrezepturen nutzen wir das Vakuum-Soxhlet-Verfahren. Dabei wird das Pflanzenmaterial wiederholt mit Auszugsmittel behandelt, um einen 1:1-Auszug herzustellen. Die Verarbeitung erfolgt bei niedrigen Temperaturen. Vakuum-Soxhlet-Verfahren: wiederholte Behandlung des Pflanzenmaterials mit Auszugsmittel. 1:1-Auszug: hergestellt aus ausgewähltem Pflanzenmaterial. Verarbeitung bei niedrigen Temperaturen: Bestandteil des Herstellungsverfahrens. Flüssige Darreichungsform: zur Einnahme gemäß Verzehrempfehlung.
Inhalt: 0.1 Liter (349,00 € / 1 Liter)
Wilde Karde (Dipsacus fullonum) - Tinktur
Karde Tinktur (1 : 4) Wilde Karde (Dipsacus fullonum) Tinktur hergestellt aus der gemahlenen Wurzel Was ist die Wilde Karde? (Dipsacus fullonum) Obwohl die Wilde Karde mit ihren stacheligen Blütenständen stark an eine Distel erinnert, zählt sie botanisch nicht zu den Disteln, sondern zu einer anderen Pflanzenfamilie. Ihr botanischer Name wird auf das griechische Wort „dipsa“ zurückgeführt, das „Durst“ bedeutet. Die gegenständigen Blätter bilden am Stängel kleine, trichterförmige Becken, in denen sich nach Regen Wasser sammeln kann. Diese besondere Blattform wird häufig mit der Namensherkunft in Verbindung gebracht. Auch der Name „Wilde Karde“ basiert auf einer historischen Nutzung. Im Mittelalter wurden die getrockneten Blütenköpfe zum Kämmen beziehungsweise Aufrauen von Wolle verwendet, bevor diese weiterverarbeitet und gesponnen wurde. Diesen Arbeitsvorgang bezeichnete man als „Karden“. Die bis zu zwei Meter hohe Pflanze ist in vielen Teilen Europas sowie in angrenzenden Regionen verbreitet. Im ersten Lebensjahr bildet sie eine bodennahe Blattrosette. Im Folgejahr entwickelt sich der stachelige Stängel mit den aufrechten Blütenständen. Diese können eine Länge von bis zu 8 Zentimetern erreichen. Die kleinen violetten Einzelblüten öffnen sich nicht alle gleichzeitig. Sie blühen ringförmig auf und bilden während der Blüte einen auffälligen, über den Blütenstand wandernden Ring. Diese Beschreibung bezieht sich ausschließlich auf das botanische Erscheinungsbild der Pflanze. Für die Herstellung der Tinktur wird die gemahlene Wurzel der Wilden Karde als pflanzliche Zutat verwendet. Die botanische und kulturgeschichtliche Beschreibung dient der Einordnung von Dipsacus fullonum und enthält kein Wirkversprechen für das Nahrungsergänzungsmittel. Die Wilde Karde in Pflanzenkunde und Kulturgeschichte Die Wilde Karde wird in botanischen, ethnobotanischen und volkskundlichen Quellen seit langer Zeit beschrieben. Überlieferte Verwendungen verschiedener Kardenarten gehören zum historischen Kontext. Solche Darstellungen sind nicht mit einer wissenschaftlich belegten oder zugelassenen gesundheitlichen Wirkung dieses Nahrungsergänzungsmittels gleichzusetzen. Im Mittelalter spielte zudem die sogenannte Signaturenlehre eine Rolle. Dabei wurde das äußere Erscheinungsbild einer Pflanze symbolisch gedeutet und mit möglichen Verwendungen verknüpft. Diese historische Vorstellung entspricht keinem Nachweis für Eigenschaften oder Wirkungen eines Lebensmittels und wird hier nur als Teil der Pflanzen- und Kulturgeschichte erwähnt. Was steckt drin? Die Karde Tinktur ist ein flüssiger 1:4-Auszug aus der gemahlenen Kardenwurzel. Für das Produkt werden Kardenwurzel, Ethanol als Auszugsmittel und Wasser verwendet. Die Angabe 1:4 beschreibt das Verhältnis der eingesetzten Pflanzendroge zum hergestellten Auszug. In der Kardenwurzel werden unter anderem Bitterstoffe, Saponine und Phenole beschrieben. Die Nennung dieser Pflanzenstoffgruppen ist eine sachliche Beschreibung der verwendeten Wurzel. Daraus wird keine Aussage zu einer gesundheitlichen Wirkung des Produkts abgeleitet. Die flüssige Darreichungsform ermöglicht eine Dosierung in Tropfen. Die Tinktur wird mit der mitgelieferten Pipette verwendet; maßgeblich sind die angegebene Verzehrempfehlung und die Hinweise auf dem Etikett. Das Produkt dient zur Ergänzung der täglichen Ernährung. Karde Tinktur – Zusammensetzung Dieses Nahrungsergänzungsmittel kombiniert einen alkoholischen Auszug aus Kardenwurzel mit Wasser. Die Mengenangabe von etwa 300 mg bezeichnet die eingesetzte Kardenwurzel pro empfohlener Tagesverzehrmenge und nicht 300 mg fertigen Extrakt. Karde Tinktur Bestandteile Bestandteil Inhalt pro empfohlener Tagesverzehrmenge Info Auszug aus Kardenwurzel(Dipsacus fullonum; Kardenwurzel aus biologischem Anbau) hergestellt aus etwa 300 mg Kardenwurzel 1:4-Auszug Auszugsmittel Ethanol etwa 0,5 g Dazu Wasser. Karde Tinktur Einnahmeempfehlung Die empfohlene Tagesverzehrmenge beträgt 40 Tropfen (1,2 Milliliter) pro Tag, vorzugsweise aufgeteilt auf drei Einnahmen mit jeweils etwa 13 Tropfen. Beginnen Sie zunächst mit insgesamt 9 Tropfen (ca. 0,3 Milliliter) pro Tag beziehungsweise dreimal 3 Tropfen und steigern Sie die Menge innerhalb von 2 Wochen bis zur empfohlenen Tagesverzehrmenge. Verwenden Sie die mitgelieferte Pipette, um die Tropfen zu zählen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt und trocken lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Enthält 45 Vol.-% Alkohol. Die empfohlene Tagesverzehrmenge enthält etwa 0,5 g Ethanol.
Inhalt: 0.05 Liter (378,00 € / 1 Liter)
Wilde Karde (Dipsacus fullonum) - alkoholfreie Tinktur
Wilde Karde alkoholfreie Tinktur (1:4) Wilde Karde (Dipsacus fullonum) – hergestellt aus der gemahlenen Wurzel Was ist die Wilde Karde? (Dipsacus fullonum) Obwohl die Wilde Karde mit ihren stacheligen Blütenständen stark an eine Distel erinnert, gehört sie botanisch zu einer anderen Pflanzenfamilie und ist nicht mit Disteln verwandt. Ihr botanischer Name wird auf das griechische Wort „dipsa“ zurückgeführt, das „Durst“ bedeutet. Bei Regen kann sich Wasser in den trichterförmigen Blättern der Pflanze sammeln. Dieses auffällige Merkmal wird häufig mit der Namensherkunft in Verbindung gebracht. Der Name „Wilde Karde“ hat außerdem eine mittelalterliche Herkunft. Zu dieser Zeit wurden die Blütenköpfe geerntet und nach dem Trocknen zum Kämmen von Wolle verwendet. Dieser Arbeitsschritt wurde als „Karden“ bezeichnet und hat die Benennung der Pflanze mitgeprägt. Die bis zu zwei Meter hohe Staude ist in vielen Teilen Europas, Asiens und Nordafrikas zu finden. Sie bildet im ersten Jahr eine Blattrosette und im zweiten Jahr einen stacheligen Stängel mit aufrechten Blütenständen, die bis zu 8 Zentimeter lang werden können. Die kleinen violetten Einzelblüten öffnen sich nicht gleichzeitig, sondern nacheinander. Dadurch entsteht häufig ein ringförmiges Blühmuster, das sich über den Blütenstand bewegt. Für die Herstellung werden Karde-Wurzeln verwendet, die unseren internen Qualitätsanforderungen entsprechen. Der Fokus liegt auf der Auswahl und Verarbeitung des pflanzlichen Rohstoffs sowie auf einer sachlichen Beschreibung von Zusammensetzung und Anwendung. Wilde Karde in traditionellen Quellen Die Wilde Karde wird in verschiedenen botanischen, historischen und volkskundlichen Quellen beschrieben. Auch in asiatischen Pflanzentraditionen ist die Wurzel seit langer Zeit bekannt. Diese kulturgeschichtlichen Hinweise dienen der Einordnung der Pflanze und sind keine Aussage über eine gesundheitliche Wirkung dieses Nahrungsergänzungsmittels. In der historischen Signaturenlehre wurde das Aussehen von Pflanzen symbolisch gedeutet. Auch die auffällige, ringförmige Blüte der Karde wurde in solchen Deutungssystemen betrachtet. Diese historische Vorstellung ist kein wissenschaftlicher Wirksamkeitsnachweis und wird hier nicht als gesundheitsbezogene Aussage verwendet. Die Wilde Karde wird zudem in ethnobotanischer Literatur beschrieben, unter anderem in Werken von Wolf-Dieter Storl. Literaturhinweise dieser Art dokumentieren den kulturgeschichtlichen Kontext der Pflanze; sie belegen keine konkrete Wirkung des angebotenen Produkts. Herstellung und Auszugsverhältnis Für die alkoholfreie Tinktur wird die gemahlene Wurzel der Wilden Karde verwendet. Die Zubereitung erfolgt als 1:4-Auszug mit pflanzlichem Glycerin, Wasser und einem kleinen Anteil Apfelessig. Die empfohlene Tagesverzehrmenge entspricht einem Auszug, der aus etwa 500 mg Wildkardenwurzel hergestellt wurde. Die Angabe „1:4“ bezeichnet das bei der Herstellung verwendete Auszugsverhältnis; die Mengenangabe von 500 mg bezieht sich auf die eingesetzte Wurzel. Was steckt drin? In der Wurzel der Wilden Karde werden verschiedene pflanzeneigene Stoffgruppen beschrieben, darunter Bitterstoffe, Saponine und phenolische Verbindungen. Diese Angabe dient der sachlichen Beschreibung des pflanzlichen Rohstoffs und ist nicht mit einer Aussage zu einer gesundheitlichen Wirkung verbunden. Wilde Karde Glycerin-Tinktur – alkoholfreie flüssige Darreichungsform Die Basis der Tinktur besteht aus pflanzlichem Glycerin, Wasser und einem Anteil Apfelessig. Angaben zu den Bestandteilen und Mengen finden Sie in der nachfolgenden Übersicht. Wilde Karde Tinktur Bestandteile BestandteilAngabe pro empfohlener Tagesverzehrmenge Auszug aus Wilde-Karde-Wurzel (Dipsacus fullonum) hergestellt aus etwa 500 mg Wurzel Auszugsmittel pflanzliches Glycerin etwa 2 g Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1 %) und reines Wasser. Wilde Karde Tinktur Verzehrempfehlung Die längerfristig vorgesehene Tagesverzehrmenge beträgt ca. 3 Milliliter pro Tag, am besten auf zwei Einnahmen verteilt.Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt ca. 2 Millilitern pro Tag und steigern Sie danach über einige Tage hinweg bis zur längerfristig vorgesehenen Tagesverzehrmenge.Verwenden Sie den mitgelieferten Messbecher, um die empfohlene Menge abzumessen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Wichtig: Dieses Produkt ist für schwangere und stillende Frauen nicht geeignet. Allgemein ist die Einnahme nicht länger als 3 Monate am Stück zu empfehlen; danach ist eine einmonatige Unterbrechung bis zur fortgesetzten Einnahme ratsam.
Inhalt: 0.15 Liter (172,67 € / 1 Liter)
Wilde Karde (Dipsacus fullonum) - Tabletten, 300 mg Wirkstoff
Wilde Karde Tabletten, 300 mg Wirkstoff Tablettengröße → 16mm * 8mm Wirkstoffmenge pro Tablette → 300mg Wilde Karde Presslinge hergestellt aus der gemahlenen Wurzel Was ist die Wilde Karde? (Dipsacus fullonium) Obwohl die Wilde Karde mit ihren stacheligen Blütenständen stark an eine Distel erinnert, zählt sie rein botanisch gesehen nicht dazu, sondern gehört einer gänzlich anderen Pflanzenfamilie an. Ihr botanischer Name ist auf das griechische Wort „dipsa“ zurück zu führen, das übersetzt „Durst“ bedeutet. Die wilde Karde vermag nämlich den Durst der Wildtiere aber auch Menschen zu stillen. Bei jedem Regen fängt die Wildpflanze den Niederschlag in ihren trichterförmigen Blättern auf und bewahrt ihn hier für durstige Wanderer und Tiere sorgsam auf. Auch der Name „Wilde Karde“ ist nicht einfach so entstanden, sondern basiert auf einer mittelalterlichen Tradition. Zur damaligen Zeit wurden die Blütenköpfe geerntet und nach dem Trocknen zum Kämmen der Wolle genutzt, damit diese anschließend gesponnen werden konnte. Diesen Vorgang nannte man „Karden“. Zu finden ist die bis zu zwei Meter hohe Staude in vielen Teilen Europas, Asiens und Nordafrikas. Die zweijährige Pflanze bildet in ihrem ersten Lebensjahr ihre Blattrosette aus. Im Folgejahr sprießt erst der stachelige Stängel, der die aufrechten Blütenstände trägt. Diese Blütenstände können eine Länge von bis zu 8 Zentimetern erreichen. Auf den ersten Blick mag die Blüte recht unscheinbar erscheinen. Schließlich blühen die winzigen violetten Einzelblüten niemals zeitgleich. Vielmehr blühen sie kreisförmig auf und bilden dabei eine Art wandernden Ring über den gesamten Blütenstand, der den aufmerksamen Betrachter an kreisförmig wandernde Hauterscheinungen bei uns Menschen erinnern mag. Uns liegt die Gesundheit von Mensch und Umwelt gleichermaßen am Herzen. Deshalb schreiben wir Nachhaltigkeit groß und verarbeiten ausschließlich Karde-Wurzeln, die unseren hohen Qualitätsansprüchen gerecht werden. Die Wilde Karde und die Volksheilkunde In der traditionellen chinesischen Medizin wird die Heilpflanze bereits seit über 2000 Jahren erfolgreich eingesetzt. Laut erfahrener Ärzte und Heilpraktiker sind die Wurzeln als kühl klassifiziert und dem Funktionskreis Leber und Niere zugeordnet. Ihre kühle „Eigenschaft“ nutzen Volksheilkundler vor allem, um Hitze aus dem Körper zu vertreiben und die Ursache zu beseitigen. Deshalb kommt die wilde Karde zur Stärkung des Abwehrsystems und bei allen Hauterscheinungen zum Einsatz. Nach Auffassung der TCM hat die Heilpflanze jedoch noch weitere gute Eigenschaften im Gepäck weshalb sie zum Ausleiten von Wind-, Kälte und Nässe genutzt wird. Chinesische Volksheilkundler gehen davon aus, dass diese körperlichen Erscheinungen zu schmerzhaften Gelenken führen. Die Wilde Karde kann hier laut versierter Ärzte Abhilfe schaffen. Auch auf das sogenannte Qi (die allumfassende Lebensenergie) kann Dipsacus fullonium Einfluss nehmen, indem es alle Verdauungssäfte harmonisiert. Laut des Ethnobotanikers Dr. Wolf-Dieter Storl ist die wilde Karde nicht nur eine Heil- sondern gar keine Zauberpflanze, der ein solches Potential inne wohnt, dass sie sogar bei B0RRELl0SE helfen kann. Bereits im Mittelalter nutzen die Menschen die sogenannte Signaturenlehre. Man war davon überzeugt, dass das Aussehen einer Pflanze bereits auf ihr Einsatzgebiet schließen ließ. Schenkt man dieser mittelalterlichen Lehre Glauben, so erinnert das kreisförmige Aufflackern der Blüten tatsächlich an die viel gefürchtete Wanderröte. Was steckt drin? Leider sind noch nicht alle wertvollen Inhaltsstoffe der wilden Karde entschlüsselt. Allerdings ist inzwischen bekannt, dass die Heilpflanze Bitterstoffe, Saponine und Phenole enthält. Bitterstoffe regen die Verdauungssäfte an. Saponine wirken besänftigend auf Entzündungen, stärken die körpereigene Abwehr und schützen das Herz-Kreislaufsystem. Phenole gelten als hochwirksame Antioxidantien, die nicht nur den Alterungsprozess verlangsamen sondern auch Entzündungen in Schach halten. Wilde Karde Tabletten ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Konservierungsmittel, keine Gelatine, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Wilde Karde Tabletten Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro TageshöchstdosisInfo Karden-Wurzelpulver(Dipsacus fullonum – dieser Inhaltsstoff aus biologischem Anbau) etwa 300 mg Bio-Rohstoff Dazu 2 handelsübliche und unbedenkliche Zellulose-Hilfsstoffe mit den Kurzbezeichnungen: MCC / HPMC für die Formstabilität der Tabletten, ebenso rein pflanzlichen Ursprungs, und eine sehr geringe Menge (Gewichtsanteil von nur wenigen Promille) der ebenso handelsüblichen und unbedenklichen Substanz Magnesiumstearat. Karde Tabletten Einnahmeempfehlung Nur 1 (eine) Tablette pro Tag mit ausreichend Flüssigkeit. Falls gewünscht, kann die Tablette mit einem Messer halbiert und je zur Hälfte, z.B. morgens und abends eingenommen werden. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden.
Inhalt: 95 Gramm (27,26 € / 100 Gramm)
Wilde Karde (Dipsacus fullonum) 100g Pulver
Wilde Karde Pulver Wilde Karde (Dipsacus fullonum) Pulver aus den Wurzeln Was ist Wilde Karde? Die Wilde Karde erinnert mit ihren stacheligen Blütenständen an eine Distel, gehört botanisch jedoch zu einer anderen Pflanzenfamilie. Ihr botanischer Name wird auf das griechische Wort "dipsa" zurückgeführt, das "Durst" bedeutet. Charakteristisch sind die paarweise verwachsenen, trichterförmigen Blätter, in denen sich nach Regen Wasser sammeln kann. Diese besondere Blattform prägt das auffällige Erscheinungsbild der Pflanze und erklärt den sprachlichen Bezug zum Durst. Auch der Name "Wilde Karde" wird mit einer mittelalterlichen Tradition verbunden. Damals wurden die Blütenköpfe geerntet und getrocknet, um damit Wolle zu kämmen, bevor sie gesponnen wurde. Dieser Arbeitsschritt wurde als "Karden" bezeichnet und ist bis heute mit dem Namen der Pflanze verknüpft. Die bis zu zwei Meter hohe Staude ist in vielen Teilen Europas, Asiens und Nordafrikas zu finden. Im ersten Lebensjahr bildet die zweijährige Pflanze ihre Blattrosette aus. Im zweiten Jahr wächst der stachelige Stängel mit den aufrechten Blütenständen, die eine Länge von bis zu 8 Zentimetern erreichen können. Die winzigen violettfarbenen Einzelblüten öffnen sich nicht gleichzeitig, sondern nacheinander in kreisförmiger Anordnung. Dadurch entsteht ein wandernder Ring über den Blütenstand, der zu den charakteristischen botanischen Merkmalen der Wilden Karde gehört. Für das Pulver werden Karde-Wurzeln ausgewählt und sorgfältig verarbeitet. Dabei achten wir auf die Einhaltung unserer internen Qualitätsvorgaben. Die Produktbeschreibung konzentriert sich auf die Pflanzenart, den verwendeten Pflanzenteil und die praktische Pulverform. Die Wilde Karde in der Pflanzenkunde Die Wilde Karde wird in unterschiedlichen europäischen und asiatischen Kräutertraditionen erwähnt. Historische Texte und überlieferte Pflanzensysteme verwenden eigene, kulturgebundene Begriffe zur Einordnung von Pflanzen. Solche Beschreibungen sind Teil der Pflanzen- und Kulturgeschichte. Für die heutige Produktbeschreibung stehen dagegen sachliche Angaben zu Pflanzenart, verwendetem Pflanzenteil und Darreichungsform im Vordergrund. Auch in der mittelalterlichen Signaturenlehre wurde das Aussehen von Pflanzen symbolisch gedeutet. Dabei sollten Form, Farbe oder Wuchs Hinweise auf eine mögliche Verwendung geben. Diese historische Betrachtungsweise wird hier nur als kulturgeschichtlicher Hintergrund wiedergegeben und nicht als Aussage zu den Eigenschaften des Produkts verstanden. Im Mittelpunkt stehen deshalb die botanische Bezeichnung Dipsacus fullonum, die Verwendung der Wurzel und die fein gemahlene Darreichungsform. Das Pulver stellt die fein gemahlene Wurzel dieser traditionsreichen Pflanze in einer praktischen Form bereit. Im Vordergrund stehen die botanischen und produktbezogenen Merkmale. Die fein gemahlene Form erleichtert die übersichtliche Handhabung des pflanzlichen Rohstoffs. Die klare Darstellung erleichtert zudem die Einordnung des Produkts. Was steckt drin? Zur pflanzlichen Zusammensetzung der Wurzel von Dipsacus fullonum werden unter anderem Bitterstoffe, Saponine und Phenole beschrieben. Die Nennung dieser Stoffgruppen dient der sachlichen Beschreibung der Pflanze und stellt keine weitergehende Funktionsaussage dar. Inhaltsstoffe Wilde Karde (Dipsacus fullonum) aus den Wurzeln Hinweis Wir bieten das Pulver als pflanzlichen Rohstoff in Lebensmittelqualität an.
Wermut (Artemisia absinthium) - Tinktur
Wermut Tinktur (1:4) Was ist Wermut (Artemisia absinthium)? Wermut wird häufig mit Absinth in Verbindung gebracht, denn die Pflanze wird traditionell zur Aromatisierung dieser Spirituose verwendet. Artemisia absinthium blickt darüber hinaus auf eine lange Geschichte in der europäischen Pflanzenkunde und Kräutertradition zurück. Wermut ist im östlichen Mittelmeerraum sowie in Teilen Europas und Asiens beheimatet. Die Pflanze wächst bevorzugt an Wegrändern, Mauern sowie an Bächen und Flussufern. Auf kalk- und nährstoffreichen Böden kann der buschige Halbstrauch eine Wuchshöhe von bis zu einem Meter erreichen. Die hellgelben Blüten und der charakteristische aromatische Duft prägen das Erscheinungsbild der Pflanze. Mit steigenden Temperaturen geben kleine Öldrüsen das für Wermut typische aromatische Öl frei. Für unsere Wermut Tinktur verwenden wir ausschließlich das Kraut. Es enthält die charakteristischen Bitter- und Aromastoffe der Pflanze und wird für die flüssige Zubereitung sorgfältig verarbeitet. Das Kraut wird ohne Wurzeln eingesetzt. Die Tinktur ist im Verhältnis 1:4 ausgewiesen und wird in flüssiger Form angeboten. Die mitgelieferte Pipette unterstützt die genaue Abmessung der angegebenen Tropfenmenge. Artemisia absinthium in der Pflanzenkunde Wermut ist seit Tausenden von Jahren bekannt. Aufzeichnungen aus der Zeit um 1600 v. Chr. erwähnen Artemisia absinthium und dokumentieren die frühe Beschäftigung mit der Pflanze. Solche historischen Überlieferungen geben Einblick in frühere Kräutertraditionen, sind jedoch kein Nachweis für gesundheitliche Wirkungen. Auch in den Schriften Hildegards von Bingen findet Wermut Erwähnung. Besonders charakteristisch sind sein ausgeprägt bitterer Geschmack sowie sein Gehalt an ätherischen Ölen und Bitterstoffen. Die lange Bekanntheit der Pflanze erklärt, weshalb Wermut in unterschiedlichen historischen und botanischen Quellen beschrieben wird. Diese Einordnung bezieht sich auf die Pflanzen- und Kulturgeschichte und nicht auf eine medizinische Zweckbestimmung des Nahrungsergänzungsmittels. Die vorliegende Tinktur ist ein Nahrungsergänzungsmittel zur Ergänzung der täglichen Ernährung. Konkrete gesundheitliche Wirkungen werden in diesem Produkttext nicht ausgelobt. Ausgewählte Produktmerkmale Dieses Nahrungsergänzungsmittel wird ohne Zusatz von künstlichen Farbstoffen, Geschmacksstoffen und Zucker hergestellt. Wermut Tinktur Bestandteile BestandteilMenge pro empfohlener Tagesverzehrmenge Wermutkraut-Auszug (Artemisia absinthium, Kraut ohne Wurzeln) Auszug aus etwa 1300 mg Wermutkraut Auszugsmittel Ethanol etwa 2,5 g Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1 %) und reines Wasser. Wermut Tinktur Verzehrempfehlung Die vorgesehene Tagesverzehrmenge beträgt 172 Tropfen (ca. 5,2 Milliliter) pro Tag, am besten aufgeteilt auf vier Einnahmen mit jeweils etwa 43 Tropfen. Beginnen Sie zunächst mit insgesamt 120 Tropfen (ca. 3,6 Milliliter) pro Tag - entsprechend viermal 30 Tropfen - und steigern Sie die Menge danach über einige Tage bis zur vorgesehenen Tagesverzehrmenge. Verwenden Sie die mitgelieferte Pipette, um die Tropfen zu zählen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor Gebrauch geschüttelt werden. Wichtig: Enthält 60 Vol.-% Alkohol. Nicht für schwangere und stillende Frauen sowie Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren geeignet. Nicht zusammen mit Arzneimitteln einnehmen, die die Krampfschwelle herabsetzen können, beispielsweise trizyklischen Antidepressiva. Bei bekannten Gallensteinen oder anderen Erkrankungen der Gallenwege vor der Verwendung ärztlichen Rat einholen. Nur über einen begrenzten Zeitraum täglich einnehmen; empfohlen werden 4 Wochen. Anschließend möglichst 2 Monate pausieren.
Inhalt: 0.05 Liter (378,00 € / 1 Liter)
Wacholder (Juniperus) - Tinktur
Wacholder Tinktur (1:4) Wacholder (Juniperi communis fructus) Tinktur, hergestellt aus getrockneten Wacholderbeeren Was ist Wacholder Tinktur (Juniperus communis fructus)? Wacholder kennen viele Menschen als Gewürz in Sauerkraut und Wildgerichten. Die blauschwarzen Früchte werden im allgemeinen Sprachgebrauch als Beeren bezeichnet, botanisch handelt es sich jedoch um Zapfen. Sie wachsen am Wacholderstrauch beziehungsweise Wacholderbaum. Das Zypressengewächs mit seinen spitzen Nadeln kann eine Höhe von bis zu 12 Metern erreichen und bis zu 600 Jahre alt werden. Juniperus communis ist in Nordamerika, Europa und Nordasien verbreitet und kommt unter anderem in lichten Nadelwäldern, Heiden und Mooren vor. Für unsere Tinktur verwenden wir getrocknete Wacholderbeeren. Die Beeren werden ausgewählt, sorgfältig getrocknet und mit Alkohol ausgezogen. So entsteht ein 1:4-Auszug in flüssiger Form, abgefüllt in eine praktische Pipettenflasche. Im Mittelpunkt stehen die verwendete Pflanze, die Herstellung, die Zusammensetzung und die klare Verzehrempfehlung. Tradition und Produktbeschreibung klar getrennt Wacholder wird seit langer Zeit als Gewürz genutzt und in historischen sowie volkskundlichen Quellen erwähnt. Solche Überlieferungen sind kulturgeschichtlich interessant, begründen jedoch keine Aussage über eine gesundheitliche oder medizinische Wirkung dieses Nahrungsergänzungsmittels. Für die Beurteilung des konkreten Produkts sind daher ausschließlich die deklarierten Bestandteile, die angegebene Verzehrmenge und die Hinweise auf dem Etikett maßgeblich. Die Tinktur ist zur Ergänzung der täglichen Ernährung bestimmt und wird in einer Pipettenflasche angeboten. Zu den in Wacholderbeeren beschriebenen Stoffgruppen zählen unter anderem:Gerbstoffe, Flavonoide, Invertzucker und ätherische Öle wie alpha-Pinen, Sabinen, Myrcen und Terpinen. Die Aufzählung beschreibt die pflanzliche Ausgangszutat und ist kein Wirkversprechen für das fertige Produkt. Wacholder Tinktur mit klar beschriebener Rezeptur Die Rezeptur umfasst einen alkoholischen Auszug aus getrockneten Wacholderbeeren, Ethanol, reines Wasser und Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1 %). Maßgeblich für die Zusammensetzung sind die Angaben auf dem Produktetikett. Wacholder Tinktur Bestandteile BestandteilAngabe pro empfohlener Tagesverzehrmenge 1:4-Auszug aus getrockneten Wacholderbeeren (Juniperi communis fructus) hergestellt aus etwa 2000 mg getrockneten Wacholderbeeren Auszugsmittel Ethanol etwa 3,8 g Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1 %) und reines Wasser. Wacholder Tinktur Verzehrempfehlung Die längerfristig vorgesehene tägliche Verzehrmenge ist 260 Tropfen (ca. 8 Milliliter) pro Tag, am besten aufgeteilt auf vier Einnahmen mit jeweils etwa 65 Tropfen. Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt 160 Tropfen (ca. 4,9 Milliliter) pro Tag – oder viermal 40 Tropfen – und steigern Sie danach über einige Tage hinweg bis zur längerfristigen täglichen Verzehrmenge. Verwenden Sie die mitgelieferte Pipette, um die Tropfen zu zählen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Wichtig: Enthält 60 Vol.-% Alkohol. Für Kinder sowie schwangere und stillende Frauen nicht geeignet. Bei bestehenden Nierenerkrankungen oder laufender medizinischer Behandlung ist die Verwendung vorab ärztlich abzuklären. Nach 6 Wochen mindestens einen Monat eine Einnahmepause einhalten.
Inhalt: 0.05 Liter (378,00 € / 1 Liter)
Wermut (Artemisia absinthium) - alkoholfreie Tinktur
Wermut alkoholfreie Tinktur (1 : 4) Wermut (Artemisia absinthium) Tinktur – hergestellt aus dem gemahlenen Kraut Was ist Wermut? Bei dem Begriff „Wermut“ denken viele Menschen zunächst an Absinth. Auch diese Spirituose wird unter Verwendung von Artemisia absinthium hergestellt. Wermut ist darüber hinaus eine aromatische Pflanze mit einer langen Verwendungsgeschichte in der europäischen Kräuterkunde. Ursprünglich stammt Wermut aus dem östlichen Mittelmeerraum, Europa und Asien. Er wächst unter anderem an Wegrändern, Mauern sowie entlang von Bächen und Flüssen. Die Pflanze bevorzugt kalkhaltige, nährstoffreiche Böden und kann eine Höhe von bis zu einem Meter erreichen. Der buschige Halbstrauch ist an seinen hellgelben Blüten zu erkennen. Bei steigenden Temperaturen öffnen sich kleine Öldrüsen und geben das charakteristische aromatische Öl frei. Der intensive Duft und der ausgeprägt bittere Geschmack gehören zu den typischen Merkmalen des verwendeten Krauts. Für die Herstellung unserer Produkte verwenden wir ausschließlich das Kraut ohne Wurzeln. Der Pflanzenrohstoff wird sorgfältig verarbeitet und als alkoholfreie Flüssigzubereitung auf Basis von pflanzlichem Glycerin angeboten. Artemisia absinthium in der Kräuterkunde Der charakteristische Duft und die Verwendung des Wermuts sind seit Jahrtausenden dokumentiert. Artemisia absinthium enthält von Natur aus ätherische Öle und Bitterstoffe und wurde bereits in historischen Quellen aus dem alten Ägypten beschrieben. Auch in den Schriften Hildegards von Bingen wird Wermut aufgrund seines bitteren Geschmacks und seiner traditionellen Verwendung erwähnt. Das Bitterstoffprofil prägt den unverwechselbaren Charakter der Pflanze bis heute. Die alkoholfreie Tinktur ist zur Ergänzung der täglichen Ernährung vorgesehen. Die flüssige Darreichungsform lässt sich mit dem mitgelieferten Messbecher einfach in die tägliche Routine integrieren. Wermut Glycerin Tinktur Die Rezeptur basiert auf pflanzlichem Glycerin, Wasser und Apfelessig. Die Angaben zu den Bestandteilen und den eingesetzten Mengen finden Sie in der nachfolgenden Übersicht. Wermut Tinktur Bestandteile BestandteilAngabe pro empfohlener Tagesverzehrmenge Auszug aus Wermutkraut ohne Wurzeln (Artemisia absinthium) hergestellt aus etwa 1300 mg Wermutkraut Auszugsmittel pflanzliches Glycerin etwa 5 g Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1 %) und Wasser. Wermut Tinktur Verzehrempfehlung Die empfohlene Tagesverzehrmenge beträgt ca. 8 Milliliter pro Tag, am besten aufgeteilt auf zwei Verzehrzeitpunkte.Beginnen Sie zunächst mit insgesamt ca. 4 Millilitern pro Tag und steigern Sie die Menge danach über einige Tage bis zur empfohlenen Tagesverzehrmenge.Verwenden Sie den mitgelieferten Messbecher, um die empfohlene Menge abzumessen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Wichtig: Dieses Produkt ist für schwangere und stillende Frauen nicht geeignet. Allgemein wird empfohlen, das Produkt nicht länger als 3 Monate am Stück zu verwenden. Danach wird vor einer weiteren Verwendung eine einmonatige Unterbrechung empfohlen.
Inhalt: 0.15 Liter (172,67 € / 1 Liter)
Weißdorn (Crataegus oxyacantha) - Tinktur
Weißdorn Tinktur (1 : 4) Weißdorn (Crataegus oxyacantha) Tinktur aus Beeren Was ist Weißdorn Tinktur? Zur Gattung Weißdorn (Crataegus) gehören zahlreiche Arten, die unter anderem in Europa verbreitet sind. Die im Produkt verwendete botanische Bezeichnung lautet Crataegus oxyacantha. Weißdorn wächst als Strauch oder Baum und kommt je nach Art an sonnigen bis halbschattigen Standorten vor. Typisch sind weiße Blüten, Dornen und rote, apfelähnliche Früchte. Die Früchte enthalten mehrere Steinkerne und werden als Weißdornbeeren bezeichnet. Verwendete PflanzenteileFür unsere Tinktur verwenden wir ausschließlich Weißdornbeeren. Diese werden sorgfältig getrocknet und mit Ethanol zu einem flüssigen Auszug verarbeitet. Es entsteht eine naturtrübe Tinktur, die vor dem Gebrauch geschüttelt werden soll. Die Pipette ermöglicht eine portionsweise Anwendung entsprechend der Verzehrempfehlung. Natürliche PflanzenbestandteileFür Weißdornfrüchte werden unter anderem Flavonoide, oligomere Procyanidine, Phenolcarbonsäuren, Triterpensäuren und Carotinoide beschrieben. Die Aufzählung bezieht sich auf den Pflanzenrohstoff. Konkrete Gehalte im Endprodukt sind anhand der Produktspezifikation oder Analytik zu prüfen. Weißdorn als traditionsreicher Pflanzenrohstoff Weißdorn wird bereits in mittelalterlichen Quellen erwähnt und blickt auf eine lange Kultur- und Verwendungsgeschichte zurück. Im 19. Jahrhundert wurde Crataegus in europäischen naturkundlichen Schriften verstärkt beschrieben. Auch in der traditionellen chinesischen Kultur sind verschiedene Weißdornarten bekannt. Diese Hinweise dienen ausschließlich der kulturhistorischen Einordnung des Rohstoffs und beschreiben keine Wirkung des angebotenen Nahrungsergänzungsmittels. Die vorliegende Weißdorn Tinktur greift diese Rohstofftradition in einer modernen flüssigen Darreichungsform auf. Im Mittelpunkt stehen die verwendeten Beeren, das angegebene Verhältnis von 1 : 4 und die Verarbeitung zu einem alkoholischen Auszug. Das Produkt ist als Nahrungsergänzungsmittel zur Ergänzung der täglichen Ernährung vorgesehen und wird entsprechend der Verzehrempfehlung portioniert. Produktmerkmale auf einen Blick: alkoholischer Auszug aus Weißdornbeeren angegebenes Verhältnis 1 : 4 flüssige Darreichungsform einfache Portionierung mit Pipette naturtrübe Beschaffenheit zur Ergänzung der täglichen Ernährung vor Gebrauch schütteln Weißdorn Tinktur: Zusammensetzung und Produktangaben Die vollständige Zutatenliste und alle verbindlichen Angaben zur Zusammensetzung sind der Produktkennzeichnung zu entnehmen. Maßgeblich sind die Angaben auf dem Etikett des konkreten Produkts. Weißdorn Tinktur Bestandteile BestandteilAngabe pro empfohlener Tagesverzehrmenge Alkoholischer Auszug aus Weißdornbeeren(Crataegus oxyacantha) Auszug aus etwa 2000 mg Weißdornbeeren Auszugsmittel Ethanol etwa 4,1 g Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1 %) und reines Wasser. Weißdorn Tinktur Einnahmeempfehlung Die empfohlene Tagesverzehrmenge ist 258 Tropfen (ca. 8 ml) pro Tag, am besten aufgeteilt auf drei Einnahmen zu je etwa 86 Tropfen. Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt 75 Tropfen (ca. 2,3 ml) pro Tag – oder dreimal 25 Tropfen – und steigern Sie danach über einige Tage hinweg bis zur längerfristig vorgesehenen Tagesverzehrmenge. Verwenden Sie die mitgelieferte Pipette, um die Tropfen zu zählen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Wichtig: Enthält 65 Vol.-% Alkohol. Dieses Produkt ist für schwangere und stillende Frauen nicht geeignet. Allgemein ist die Einnahme nicht länger als 3 Monate am Stück zu empfehlen; danach ist eine einmonatige Unterbrechung bis zur fortgesetzten Einnahme ratsam.
Inhalt: 0.05 Kilogramm (37,80 € / 0.1 Kilogramm)
Weihrauch (Boswellia serrata) - Tinktur
Weihrauch Tinktur (1 : 4) Weihrauch (Boswellia serrata) Tinktur aus Harz Was ist Weihrauch Tinktur (Boswellia serrata)? Weihrauch verbinden viele Menschen mit dem charakteristischen Duft dieses besonderen Harzes. Olibanum, wie das Harz ebenfalls genannt wird, ist seit Jahrhunderten als Räucherharz und Handelsgut bekannt. Weihrauch-Harz ist ein pflanzlicher Rohstoff mit charakteristischem Geruch und harztypischer Konsistenz. Die vorliegende Weihrauch Tinktur ist ein Nahrungsergänzungsmittel auf Basis eines alkoholischen Auszugs aus dem Harz von Boswellia serrata. Die Bezeichnung Olibanum wird für Weihrauchharz verwendet; für dieses Produkt stammt der eingesetzte Harzrohstoff aus der Art Boswellia serrata. Boswellia serrata gehört zu den Balsambaumgewächsen und ist auf dem indischen Subkontinent heimisch. Die Bäume wachsen in saisonal trockenen tropischen Gebieten. Zur Gewinnung des Harzes wird die Rinde angeritzt, sodass Harz austritt und an der Luft aushärtet. Die entstandenen Harzstücke werden gesammelt und anschließend weiterverarbeitet. Für die Herstellung unserer Tinktur verwenden wir Olibanum aus der Art Boswellia serrata. Die flüssige Darreichungsform lässt sich mit der Pipette portionieren und entsprechend der Verzehrempfehlung in die tägliche Routine integrieren. Die verbindlichen Angaben zu Herkunft, Verarbeitung und Zusammensetzung sind der Produktkennzeichnung zu entnehmen. Harz mit langer Tradition Weihrauch blickt auf eine über Jahrtausende reichende Kultur- und Handelsgeschichte zurück. Olibanum wurde in unterschiedlichen Regionen als Räucherharz und als Bestandteil überlieferter Anwendungen beschrieben. Auch im Ayurveda, in der Traditionellen Chinesischen Medizin und in historischen europäischen Quellen ist Weihrauch bekannt. Die vorliegende Tinktur greift diese lange Rohstofftradition in moderner flüssiger Darreichungsform auf. Als Nahrungsergänzungsmittel ist sie zur Ergänzung der täglichen Ernährung vorgesehen und kann entsprechend der Verzehrempfehlung in die persönliche Routine integriert werden. Das Harz von Boswellia serrata enthält natürlicherweise unter anderem ätherische Ölbestandteile wie Alpha-Pinen, Alpha-Thujen, Sabinen, Limonen und Myrcen. Die verbindlichen Angaben zur Zusammensetzung des fertigen Produkts sind der Produktkennzeichnung zu entnehmen. Weihrauch Tinktur: Zusammensetzung und Produktangaben Die vollständige Zutatenliste und alle verbindlichen Angaben zur Zusammensetzung sind der Produktkennzeichnung zu entnehmen. Maßgeblich sind die Angaben auf dem Etikett des konkreten Produkts. Weihrauch Tinktur Bestandteile BestandteilAngabe pro empfohlener Tagesverzehrmenge Alkoholischer Auszug aus Weihrauch-Harz(Boswellia serrata) Auszug aus etwa 800 mg Weihrauch-Harz Auszugsmittel Ethanol etwa 2,5 g Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1 %) und Wasser. Weihrauch Tinktur Verzehrempfehlung Die empfohlene tägliche Verzehrmenge beträgt 99 Tropfen (ca. 3,2 ml) pro Tag, am besten aufgeteilt auf drei Portionen zu je etwa 33 Tropfen. Beginnen Sie zunächst mit insgesamt 33 Tropfen (ca. 1,1 ml) pro Tag – oder dreimal 11 Tropfen – und steigern Sie die Menge danach über einige Tage bis zur empfohlenen täglichen Verzehrmenge. Verwenden Sie die mitgelieferte Pipette, um die Tropfen abzuzählen. Hinweise WICHTIG: Enthält 65 Vol.-% Alkohol. Dieses Produkt ist für schwangere und stillende Frauen nicht geeignet. Der Verzehr über mehr als 3 Monate am Stück wird nicht empfohlen; anschließend ist vor einer fortgesetzten Verwendung eine einmonatige Unterbrechung ratsam. HINWEISE: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Anmerkung: Ethanol wird als Auszugsmittel verwendet und ist Bestandteil der Tinktur. Aufgrund des hohen Alkoholgehalts sollte die Tinktur nicht unverdünnt verzehrt, sondern vor dem Verzehr in Wasser verdünnt werden.
Inhalt: 0.05 Liter (37,80 € / 0.1 Liter)
Wermut (Artemisia absinthium) - Tabletten, 360 mg Wirkstoff
Wermut Tabletten, 360 mg Wermutkraut Tablettengröße → 16mm * 8mm Wermutkraut pro Tablette → 360mg Wermut Presslinge aus dem Wermutkraut (Artemisia absinthium) Was ist Wermut (Artemisia absinthium)? Das Wort Wermut verbinden viele Menschen mit Absinth, denn Artemisia absinthium gehört traditionell zu den dafür verwendeten Pflanzen. Darüber hinaus ist Wermut seit Langem als aromatische Bitterpflanze bekannt und wird in unterschiedlichen kulturgeschichtlichen und pflanzenkundlichen Zusammenhängen beschrieben. Die Bezeichnung steht dabei vor allem für das markant bittere Profil und das charakteristische Aroma der Pflanze. Wermut ist im östlichen Mittelmeerraum sowie in Teilen Europas und Asiens beheimatet. Die Pflanze wächst unter anderem an Wegrändern und Mauern, aber auch an Bächen und Flussufern. Auf kalk- und nährstoffreichen Böden kann der buschige Halbstrauch eine Wuchshöhe von bis zu einem Meter erreichen. Die hellgelben Blüten und das charakteristische Pflanzenaroma prägen das Erscheinungsbild von Wermut. Mit steigenden Temperaturen geben feine Öldrüsen die aromatischen Bestandteile der Pflanze frei. Für unsere Tabletten verwenden wir ausschließlich gemahlenes Wermutkraut ohne Wurzeln. Das Kraut wird verarbeitet und in eine praktische, klar dosierbare Tablettenform gebracht. Die Zusammensetzung ergibt sich aus der nachstehenden Zutaten- und Bestandteilsangabe. Durch die Tablettenform lässt sich die angegebene tägliche Verzehrmenge einfach und nachvollziehbar in die persönliche Routine einordnen. Wermut als traditionsreiche Bitterpflanze Artemisia absinthium wird in historischen Quellen seit langer Zeit erwähnt. Sein charakteristischer Duft, das aromatische Pflanzenprofil und der bittere Geschmack haben dazu beigetragen, dass Wermut in verschiedenen Kulturkreisen bekannt wurde. Historische Einordnungen beschreiben die traditionelle Bekanntheit der Pflanze und sind nicht als Aussage zu einer gesundheitlichen Wirkung dieses Nahrungsergänzungsmittels zu verstehen. Auch in der europäischen Pflanzenkunde und in überlieferten Schriften, die Hildegard von Bingen zugeschrieben werden, findet Wermut Erwähnung. Im Mittelpunkt solcher Beschreibungen stehen vor allem das charakteristische Aroma und das bittere Pflanzenprofil. Die Wermut Tabletten dienen der Ergänzung der täglichen Ernährung und bieten gemahlenes Wermutkraut in einer praktischen Darreichungsform. Zusammensetzung der Wermut Tabletten Das Nahrungsergänzungsmittel enthält gemahlenes Wermutkraut sowie die Zellulose-Hilfsstoffe MCC und HPMC für die Formstabilität der Tabletten und eine geringe Menge Magnesiumstearat. Maßgeblich ist die vollständige Zutatenkennzeichnung auf der Produktverpackung. Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro TagesdosisInfo Wermut - gemahlenes Kraut ohne Wurzel (Artemisia absinthium) etwa 1080 mg Bio-Rohstoff Dazu kommen 2 Zellulose-Hilfsstoffe mit den Kurzbezeichnungen MCC / HPMC für die Formstabilität der Tabletten sowie eine sehr geringe Menge Magnesiumstearat mit einem Gewichtsanteil von nur wenigen Promille. Verzehrempfehlung 3 Tabletten pro Tag mit ausreichend Flüssigkeit. Die 3 Tabletten können über den Tag verteilt verzehrt werden, z.B. eine Tablette morgens, eine mittags und eine abends. Dabei ist auf ausreichend Flüssigkeit zu achten. Die Angaben und Hinweise auf der Produktverpackung sind maßgeblich. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Inhalt: 204 Gramm (28,63 € / 100 Gramm)