Wilde Karde (Dipsacus fullonum) - alkoholfreie Tinktur
Wilde Karde alkoholfreie Tinktur (1 : 4) Wilde Karde (Dipsacus fullonum) Tinktur - hergestellt aus der gemahlenen Wurzel Was ist die Wilde Karde? (Dipsacus fullonium) Obwohl die Wilde Karde mit ihren stacheligen Blütenständen stark an eine Distel erinnert, gehört sie rein botanisch gesehen einer anderen Pflanzenfamilie an und ist nicht mit Disteln verwandt. Ihr botanischer Name leitet sich vom griechischen Wort "dipsa" ab, was "Durst" bedeutet. Die Wilde Karde kann tatsächlich den Durst von Wildtieren und Menschen stillen, indem sie bei Regen Wasser in ihren trichterförmigen Blättern auffängt und sorgsam aufbewahrt. Der Name "Wilde Karde" hat eine mittelalterliche Herkunft. Zu dieser Zeit wurden die Blütenköpfe geerntet und nach dem Trocknen zum Kämmen von Wolle verwendet, ein Prozess, der als "Karden" bekannt war. Die bis zu zwei Meter hohe Staude ist in vielen Teilen Europas, Asiens und Nordafrikas zu finden. Sie bildet im ersten Jahr eine Blattrosette und im zweiten Jahr einen stacheligen Stängel mit aufrechten Blütenständen, die bis zu 8 Zentimeter lang werden können. Die Blüten erscheinen nicht alle gleichzeitig, sondern blühen nacheinander kreisförmig auf, was an wandernde Hautausschläge erinnern kann. Wir legen großen Wert auf Nachhaltigkeit und verwenden ausschließlich Karde-Wurzeln, die unseren hohen Qualitätsstandards entsprechen, um die Gesundheit von Mensch und Umwelt zu unterstützen. Die Wilde Karde und die Volksheilkunde In der traditionellen chinesischen Medizin hat die wilde Karde bereits seit über 2000 Jahren einen erfolgreichen Einsatz. Erfahrene Ärzte und Heilpraktiker klassifizieren ihre Wurzeln als kühl und ordnen sie dem Funktionskreis Leber und Niere zu. Diese kühlende Eigenschaft wird vor allem genutzt, um Hitze aus dem Körper zu vertreiben und die zugrundeliegende Ursache zu behandeln. Daher wird die wilde Karde zur Stärkung des Immunsystems und zur Behandlung von Hautproblemen eingesetzt. Nach TCM hat diese Heilpflanze jedoch auch positive Auswirkungen auf das Ausleiten von Wind, Kälte und Nässe, die nach chinesischem Verständnis zu schmerzhaften Gelenken führen können. Laut erfahrenen Ärzten kann die wilde Karde hierbei Linderung verschaffen. Darüber hinaus kann sie laut des Ethnobotanikers Dr. Wolf-Dieter Storl sogar bei Borreliose helfen. Bereits im Mittelalter bedienten sich die Menschen der sogenannten Signaturenlehre, die besagte, dass das Aussehen einer Pflanze auf ihr Anwendungsspektrum schließen ließ. Dies ist besonders interessant, da das kreisförmige Aufblühen der Karde tatsächlich an das charakteristische Erscheinungsbild der Wanderröte erinnert, die mit Borreliose in Verbindung gebracht wird. Was steckt drin? Bedauerlicherweise sind noch nicht alle kostbaren Inhaltsstoffe der wilden Karde vollständig erforscht. Dennoch ist mittlerweile bekannt, dass diese Heilpflanze Bitterstoffe, Saponine und Phenole enthält. Bitterstoffe regen die Produktion von Verdauungssäften an. Saponine wirken entzündungshemmend, stärken das körpereigene Abwehrsystem und schützen das Herz-Kreislauf-System. Phenole gelten als äußerst wirkungsvolle Antioxidantien, die nicht nur den Alterungsprozess verlangsamen, sondern auch Entzündungen eindämmen können. Wilde Karde Glycerin Tinktur ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Wilde Karde Tinktur Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro Tageshöchstdosis Wilde Karde – nur die Wurzel (Dipsacus fullonum) etwa 500 mg Auszugsmittel pflanzliches Glycerin etwa 2 g Dazu kommen Spuren von Essigsäure aus Bio-Apfelessig (unter 1%) und reines Wasser. Wilde Karde Tinktur Einnahmeempfehlung Die längerfristig vorgesehene Tagesdosis ist ca. 3 Milliliter pro Tag, am besten aufgeteilt auf zwei Einnahmen.Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt ca. 2 Milliliter per Tag und steigern Sie danach über einige Tage hinweg bis zur längerfristigen Tagesdosis.Verwenden Sie den mitgelieferten Messbecher, um die empfohlene Menge zu messen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden. Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Wichtig: Dieses Produkt ist für schwangere und stillende Frauen nicht geeignet. Allgemein ist die Einnahme nicht länger als 3 Monate am Stück zu empfehlen, danach ist eine einmonatige Unterbrechung bis zur fortgesetzten Einnahme ratsam.
Inhalt: 0.15 Liter (172,67 € / 1 Liter)
Wilde Karde (Dipsacus fullonum) - Tabletten, 300 mg Wirkstoff
Wilde Karde Tabletten, 300 mg Wirkstoff Tablettengröße → 16mm * 8mm Wirkstoffmenge pro Tablette → 300mg Wilde Karde Presslinge hergestellt aus der gemahlenen Wurzel Was ist die Wilde Karde? (Dipsacus fullonium) Obwohl die Wilde Karde mit ihren stacheligen Blütenständen stark an eine Distel erinnert, zählt sie rein botanisch gesehen nicht dazu, sondern gehört einer gänzlich anderen Pflanzenfamilie an. Ihr botanischer Name ist auf das griechische Wort „dipsa“ zurück zu führen, das übersetzt „Durst“ bedeutet. Die wilde Karde vermag nämlich den Durst der Wildtiere aber auch Menschen zu stillen. Bei jedem Regen fängt die Wildpflanze den Niederschlag in ihren trichterförmigen Blättern auf und bewahrt ihn hier für durstige Wanderer und Tiere sorgsam auf. Auch der Name „Wilde Karde“ ist nicht einfach so entstanden, sondern basiert auf einer mittelalterlichen Tradition. Zur damaligen Zeit wurden die Blütenköpfe geerntet und nach dem Trocknen zum Kämmen der Wolle genutzt, damit diese anschließend gesponnen werden konnte. Diesen Vorgang nannte man „Karden“. Zu finden ist die bis zu zwei Meter hohe Staude in vielen Teilen Europas, Asiens und Nordafrikas. Die zweijährige Pflanze bildet in ihrem ersten Lebensjahr ihre Blattrosette aus. Im Folgejahr sprießt erst der stachelige Stängel, der die aufrechten Blütenstände trägt. Diese Blütenstände können eine Länge von bis zu 8 Zentimetern erreichen. Auf den ersten Blick mag die Blüte recht unscheinbar erscheinen. Schließlich blühen die winzigen violetten Einzelblüten niemals zeitgleich. Vielmehr blühen sie kreisförmig auf und bilden dabei eine Art wandernden Ring über den gesamten Blütenstand, der den aufmerksamen Betrachter an kreisförmig wandernde Hauterscheinungen bei uns Menschen erinnern mag. Uns liegt die Gesundheit von Mensch und Umwelt gleichermaßen am Herzen. Deshalb schreiben wir Nachhaltigkeit groß und verarbeiten ausschließlich Karde-Wurzeln, die unseren hohen Qualitätsansprüchen gerecht werden. Die Wilde Karde und die Volksheilkunde In der traditionellen chinesischen Medizin wird die Heilpflanze bereits seit über 2000 Jahren erfolgreich eingesetzt. Laut erfahrener Ärzte und Heilpraktiker sind die Wurzeln als kühl klassifiziert und dem Funktionskreis Leber und Niere zugeordnet. Ihre kühle „Eigenschaft“ nutzen Volksheilkundler vor allem, um Hitze aus dem Körper zu vertreiben und die Ursache zu beseitigen. Deshalb kommt die wilde Karde zur Stärkung des Abwehrsystems und bei allen Hauterscheinungen zum Einsatz. Nach Auffassung der TCM hat die Heilpflanze jedoch noch weitere gute Eigenschaften im Gepäck weshalb sie zum Ausleiten von Wind-, Kälte und Nässe genutzt wird. Chinesische Volksheilkundler gehen davon aus, dass diese körperlichen Erscheinungen zu schmerzhaften Gelenken führen. Die Wilde Karde kann hier laut versierter Ärzte Abhilfe schaffen. Auch auf das sogenannte Qi (die allumfassende Lebensenergie) kann Dipsacus fullonium Einfluss nehmen, indem es alle Verdauungssäfte harmonisiert. Laut des Ethnobotanikers Dr. Wolf-Dieter Storl ist die wilde Karde nicht nur eine Heil- sondern gar keine Zauberpflanze, der ein solches Potential inne wohnt, dass sie sogar bei B0RRELl0SE helfen kann. Bereits im Mittelalter nutzen die Menschen die sogenannte Signaturenlehre. Man war davon überzeugt, dass das Aussehen einer Pflanze bereits auf ihr Einsatzgebiet schließen ließ. Schenkt man dieser mittelalterlichen Lehre Glauben, so erinnert das kreisförmige Aufflackern der Blüten tatsächlich an die viel gefürchtete Wanderröte. Was steckt drin? Leider sind noch nicht alle wertvollen Inhaltsstoffe der wilden Karde entschlüsselt. Allerdings ist inzwischen bekannt, dass die Heilpflanze Bitterstoffe, Saponine und Phenole enthält. Bitterstoffe regen die Verdauungssäfte an. Saponine wirken besänftigend auf Entzündungen, stärken die körpereigene Abwehr und schützen das Herz-Kreislaufsystem. Phenole gelten als hochwirksame Antioxidantien, die nicht nur den Alterungsprozess verlangsamen sondern auch Entzündungen in Schach halten. Wilde Karde Tabletten ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Konservierungsmittel, keine Gelatine, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Wilde Karde Tabletten Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro TageshöchstdosisInfo Karden-Wurzelpulver(Dipsacus fullonum – dieser Inhaltsstoff aus biologischem Anbau) etwa 300 mg Bio-Rohstoff Dazu 2 handelsübliche und unbedenkliche Zellulose-Hilfsstoffe mit den Kurzbezeichnungen: MCC / HPMC für die Formstabilität der Tabletten, ebenso rein pflanzlichen Ursprungs, und eine sehr geringe Menge (Gewichtsanteil von nur wenigen Promille) der ebenso handelsüblichen und unbedenklichen Substanz Magnesiumstearat. Karde Tabletten Einnahmeempfehlung Nur 1 (eine) Tablette pro Tag mit ausreichend Flüssigkeit. Falls gewünscht, kann die Tablette mit einem Messer halbiert und je zur Hälfte, z.B. morgens und abends eingenommen werden. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden.
Inhalt: 95 Gramm (27,26 € / 100 Gramm)
Wilde Karde (Dipsacus fullonum) - Tinktur
Karde Tinktur (1 : 4) Wilde Karde (Dipsacus fullonum) Tinktur hergestellt aus der gemahlenen Wurzel Was ist die Wilde Karde? (Dipsacus fullonium) Obwohl die Wilde Karde mit ihren stacheligen Blütenständen stark an eine Distel erinnert, zählt sie rein botanisch gesehen nicht dazu, sondern gehört einer gänzlich anderen Pflanzenfamilie an. Ihr botanischer Name ist auf das griechische Wort „dipsa“ zurück zu führen, das übersetzt „Durst“ bedeutet. Die wilde Karde vermag nämlich den Durst der Wildtiere aber auch Menschen zu stillen. Bei jedem Regen fängt die Wildpflanze den Niederschlag in ihren trichterförmigen Blättern auf und bewahrt ihn hier für durstige Wanderer und Tiere sorgsam auf. Auch der Name „Wilde Karde“ ist nicht einfach so entstanden, sondern basiert auf einer mittelalterlichen Tradition. Zur damaligen Zeit wurden die Blütenköpfe geerntet und nach dem Trocknen zum Kämmen der Wolle genutzt, damit diese anschließend gesponnen werden konnte. Diesen Vorgang nannte man „Karden“. Zu finden ist die bis zu zwei Meter hohe Staude in vielen Teilen Europas, Asiens und Nordafrikas. Die zweijährige Pflanze bildet in ihrem ersten Lebensjahr ihre Blattrosette aus. Im Folgejahr sprießt erst der stachelige Stängel, der die aufrechten Blütenstände trägt. Diese Blütenstände können eine Länge von bis zu 8 Zentimetern erreichen. Auf den ersten Blick mag die Blüte recht unscheinbar erscheinen. Schließlich blühen die winzigen violetten Einzelblüten niemals zeitgleich. Vielmehr blühen sie kreisförmig auf und bilden dabei eine Art wandernden Ring über den gesamten Blütenstand, der den aufmerksamen Betrachter an kreisförmig wandernde Hauterscheinungen bei uns Menschen erinnern mag. Uns liegt die Gesundheit von Mensch und Umwelt gleichermaßen am Herzen. Deshalb schreiben wir Nachhaltigkeit groß und verarbeiten ausschließlich Karde-Wurzeln, die unseren hohen Qualitätsansprüchen gerecht werden. Die Wilde Karde und die Volksheilkunde In der traditionellen chinesischen Medizin wird die Heilpflanze bereits seit über 2000 Jahren erfolgreich eingesetzt. Laut erfahrener Ärzte und Heilpraktiker sind die Wurzeln als kühl klassifiziert und dem Funktionskreis Leber und Niere zugeordnet. Ihre kühle „Eigenschaft“ nutzen Volksheilkundler vor allem, um Hitze aus dem Körper zu vertreiben und die Ursache zu beseitigen. Deshalb kommt die wilde Karde zur Stärkung des Abwehrsystems und bei allen Hauterscheinungen zum Einsatz. Nach Auffassung der TCM hat die Heilpflanze jedoch noch weitere gute Eigenschaften im Gepäck weshalb sie zum Ausleiten von Wind-, Kälte und Nässe genutzt wird. Chinesische Volksheilkundler gehen davon aus, dass diese körperlichen Erscheinungen zu schmerzhaften Gelenken führen. Die Wilde Karde kann hier laut versierter Ärzte Abhilfe schaffen. Auch auf das sogenannte Qi (die allumfassende Lebensenergie) kann Dipsacus fullonium Einfluss nehmen, indem es alle Verdauungssäfte harmonisiert. Laut des Ethnobotanikers Dr. Wolf-Dieter Storl ist die wilde Karde nicht nur eine Heil- sondern gar keine Zauberpflanze, der ein solches Potential inne wohnt, dass sie sogar bei B0RRELl0SE helfen kann. Bereits im Mittelalter nutzen die Menschen die sogenannte Signaturenlehre. Man war davon überzeugt, dass das Aussehen einer Pflanze bereits auf ihr Einsatzgebiet schließen ließ. Schenkt man dieser mittelalterlichen Lehre Glauben, so erinnert das kreisförmige Aufflackern der Blüten tatsächlich an die viel gefürchtete Wanderröte. Was steckt drin? Leider sind noch nicht alle wertvollen Inhaltsstoffe der wilden Karde entschlüsselt. Allerdings ist inzwischen bekannt, dass die Heilpflanze Bitterstoffe, Saponine und Phenole enthält. Bitterstoffe regen die Verdauungssäfte an. Saponine wirken besänftigend auf Entzündungen, stärken die körpereigene Abwehr und schützen das Herz-Kreislaufsystem. Phenole gelten als hochwirksame Antioxidantien, die nicht nur den Alterungsprozess verlangsamen sondern auch Entzündungen in Schach halten. Karde Tinktur ohne bedenkliche Zusatzstoffe Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe, keine Zuckerzusätze, keine Laktose, kein Gluten. Karde Tinktur Bestandteile InhaltsstoffInhalt pro TageshöchstdosisInfo Karden-Wurzel, alkoholisch extrahiert(Dipsacus fullonum– dieser Inhaltsstoff aus biologischem Anbau) etwa 300 mg Bio-Inhaltsstoff Auszugsmittel Ethanol etwa 0,5 g Dazu nur reines Wasser. Karde Tinktur Einnahmeempfehlung Die längerfristig vorgesehene Tagesdosis ist 40 Tropfen (1,2 Milliliter) pro Tag, am besten aufgeteilt auf drei Einnahmen je etwa 13 Tropfen. Beginnen Sie zunächst nur mit insgesamt 9 Tropfen (ca. 0,3 Milliliter) pro Tag – oder dreimal 3 Tropfen - und steigern Sie danach über 2 Wochen hinweg bis zur längerfristigen Tagesdosis. Verwenden Sie die mitgelieferte Pipette, um die Tropfen zu zählen. Hinweise Nahrungsergänzungsmittel sind ganz allgemein kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Vor Wärme geschützt, trocken und unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Die hier empfohlene tägliche Verzehrmenge soll in der Regel nicht überschritten werden. Die Tinktur ist naturtrüb und muss vor dem Gebrauch geschüttelt werden. Enthält 45 Vol.-% Alkohol, allerdings nur mit einer geringen Tagesdosis-Menge von etwa 0,5 Gramm.
Inhalt: 0.05 Liter (378,00 € / 1 Liter)
Wilde Karde (Dipsacus fullonum) 100g Pulver
Wilde Karde Pulver Wilde Karde (Dipsacus fullonum) Pulver hergestellt aus den Wurzeln Was ist Wilde Karde? Die Wilde Karde mag mit ihren stacheligen Blütenständen stark an eine Distel erinnern, doch botanisch gesehen gehört sie zu einer völlig anderen Pflanzenfamilie. Ihr botanischer Name leitet sich vom griechischen Wort "dipsa" ab, was "Durst" bedeutet. Tatsächlich kann die wilde Karde den Durst von Wildtieren und Menschen stillen, indem sie bei jedem Regen den Niederschlag in ihren trichterförmigen Blättern auffängt und sorgsam aufbewahrt. Auch der Name "Wilde Karde" hat eine mittelalterliche Herkunft. Damals wurden die Blütenköpfe geerntet und getrocknet, um damit Wolle zu kämmen, bevor sie gesponnen wurde - ein Prozess, der als "Karden" bekannt war. Die bis zu zwei Meter hohe Staude ist in vielen Teilen Europas, Asiens und Nordafrikas zu finden. Im ersten Lebensjahr bildet die zweijährige Pflanze ihre Blattrosette aus, bevor im zweiten Jahr der stachelige Stängel mit den aufrechten Blütenständen sprießt. Diese können eine Länge von bis zu 8 Zentimetern erreichen. Die Blüten erscheinen auf den ersten Blick unscheinbar, da die winzigen violettfarbenen Einzelblüten niemals gleichzeitig blühen, sondern kreisförmig aufblühen und dabei einen wandernden Ring bilden, der an kreisförmige Hauterscheinungen erinnert. Unsere Verpflichtung zur Gesundheit von Mensch und Umwelt zeigt sich in unserem Fokus auf Nachhaltigkeit. Wir verarbeiten ausschließlich Karde-Wurzeln, die unseren hohen Qualitätsstandards entsprechen. Die Wilde Karde und die Volksheilkunde In der traditionellen chinesischen Medizin wird die Heilpflanze seit über 2000 Jahren erfolgreich verwendet. Erfahrene Ärzte und Heilpraktiker ordnen den Wurzeln kühlende Eigenschaften zu und ordnen sie dem Funktionskreis Leber und Niere zu. Diese kühlende Eigenschaft wird von Volksheilkundlern genutzt, um Hitze aus dem Körper zu vertreiben und die zugrunde liegende Ursache zu behandeln. Die wilde Karde wird daher zur Stärkung des Abwehrsystems und bei verschiedenen Hautproblemen eingesetzt. Darüber hinaus wird die Heilpflanze in der TCM auch zur Entfernung von Wind, Kälte und Feuchtigkeit eingesetzt, da chinesische Volksheilkundler glauben, dass diese Faktoren zu schmerzhaften Gelenkproblemen führen können. Versierte Ärzte empfehlen die Wilde Karde als Mittel zur Linderung solcher Beschwerden. Ebenso kann die Pflanze laut dem Ethnobotaniker Dr. Wolf-Dieter Storl nicht nur heilend, sondern sogar "magisch" sein, da sie Potenzial besitzt, auch bei Borreliose zu helfen. Bereits im Mittelalter nutzten die Menschen die sogenannte Signaturenlehre, die besagte, dass das Aussehen einer Pflanze Rückschlüsse auf ihre Verwendung zuließ. Wenn man dieser alten Lehre Glauben schenkt, erinnert das kreisförmige Aufblühen der Blüten tatsächlich an die gefürchtete Wanderröte. Was steckt drin? Bedauerlicherweise sind bis dato nicht alle wertvollen Inhaltsstoffe der wilden Karde vollständig entschlüsselt worden. Es ist jedoch mittlerweile bekannt, dass die Heilpflanze Bitterstoffe, Saponine und Phenole enthält. Bitterstoffe haben den Effekt, die Verdauungssäfte anzuregen. Saponine besitzen beruhigende Eigenschaften für Entzündungen, stärken die körpereigene Abwehr und schützen das Herz-Kreislauf-System. Phenole werden als äußerst wirkungsvolle Antioxidantien angesehen, die nicht nur den Alterungsprozess verlangsamen, sondern auch Entzündungen bekämpfen können. Inhaltsstoffe Wilde Karde (Dipsacus fullonum) aus den Wurzeln Hinweis Wir bieten das Pulver als pflanzlichen Rohstoff (in Lebensmittelqualität) ohne Zweckbestimmung an.